Google bzw. Alphabet hat in dieser Woche glänzende Quartalszahlen vorgelegt, mit denen auch die Aktionäre hochzufrieden sind. Nachdem das Quartal so gut gelaufen ist, kann sich der CEO nun wieder um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, nämlich dem Cheeseburger-Emoji von Android. Tatsächlich ist den Designern dort ein so schwerer Fehler unterlaufen, dass Sundar Pichai höchstpersönlich am Montag aktiv wird. [/Ironie].
Im Rahmen der Verkündung der gestrigen Rekord-Quartalszahlen von Alphabet hat sich auch der Mann zu Wort gemeldet, der 99 Prozent des Umsatzes und mehr als 100 Prozent des Gewinnes zu verantworten hat: Google-CEO Sundar Pichai. Pichai hat sich vor allem zu Googles immer weiter steigendem Engagement im Hardware-Bereich und der Übernahme von HTC geäußert. Letztes sieht er vor allem als Grundbaustein für viele künftige Produkte.
Über das Wochenende hat ein innerhalb von Google kursierendes Dokument für großen Ärger gesorgt und hat die Mitarbeiter vieler Abteilungen gegeneinander aufgehetzt. Jetzt hatte dies wenig überraschend Konsequenzen für den Verfasser des hetzerischen Dokuments - er ist seinen Job beim Unternehmen los. Außerdem reagiert CEO Sundar Pichai, hat einen weiteren offenen Brief verfasst und bricht seinen geplanten Sommerurlaub ab.
Die Karriereleiter vom aktuellen Google-CEO Sundar Pichai ist schon sehr beeindruckend, und gestern hat er nun die nächste Stufe erklommen: Wie Alphabet kurz vor der Verkündung der Quartalszahlen bekannt gegeben hat, bekommt Pichai als 13. Mitglied einen Sitz im "Board of Directors" des Konzerns und verleiht somit seinem Unternehmen Google deutlich mehr Mitspracherecht bei den Entscheidungen.
Dass der Job als CEO von Google gut bezahlt ist könnte man vermuten und ist auch keine große Überraschung. Doch der tatsächliche Verdienst von Sundar Pichai ist weitaus höher als man es sich träumen lassen kann. Insgesamt hat er alleine im Jahr 2016 eine Aufwandsentschädigung im Wert von fast 200 Millionen Dollar bekommen. Sein tatsächliches Gehalt fällt dagegen fast bescheiden aus.
Dass es zwischen zwei konkurrierenden Unternehmen nicht immer Herzlich zugeht ist verständlich und aus vielen Branchen bekannt, aber die Beziehung zwischen Google und Apple ist dennoch eine ganz Besondere. Beide Unternehmen stehen in einem ständigen Konkurrenzkampf untereinander, und haben dennoch genügend Respekt vor den Produkten und Plattformen des anderen. Jetzt gab es ein geheimes Treffen zwischen den beiden CEOs, das natürlich zu großen Spekulationen führt.
Ein Job bei Google ist auch heute noch das große Ziel von vielen Uni-Absolventen oder technisch interessierten Nerds, und das Unternehmen bekommt täglich tausende von Bewerbungen aus aller Welt. Vor einigen Wochen hat das Unternehmen aber eine ganz besondere Bewerbung erreicht, die auch noch direkt an CEO Sundar Pichai gerichtet war. Die siebenjährige Chloe aus England hat sich für einen Job beworben, und hat auch tatsächlich eine Antwort vom "Google-Boss" bekommen.
Der US-Präsident Donald Trump ist gerade einmal seit etwas mehr als einer Woche im Amt und verliert keine Zeit dabei, all seine wahnsinnigen Wahlversprechen umzusetzen. Erst gestern hat er einen neuen Erlass unterschrieben, mit denen Personen aus bestimmten Ländern ab sofort die Einreise in die USA verboten wird. Unter den davon Betroffenen sind auch viele Google-Mitarbeiter, die nun wohl nicht mehr zu ihrem Arbeitsplatz zurückkehren können.
In diesen Tagen bekam Deutschland hohen Besuch aus den USA: Nicht nur US-Präsident Barack Obama schaut auf seiner Abschiedstour in Berlin vorbei, sondern auch Google-CEO Sundar Pichai ist auf großer Europa-Tournee und hat nun auch in Deutschland einen Zwischenstopp gemacht. Der Besuch war eher repräsentativer Natur und enthielt viel Händeschütteln mit der Politik, aber auch einige offiziell bekannt gegebene philantropische Projekte.
Unter dem Nexus-Label bringt Google jährlich ein oder zwei Smartphones unter der eigenen Marke auf den Markt, die von bekannten Herstellern für das Unternehmen produziert werden. Das soll sich laut einem gestrigen Interview mit Google-CEO Sundar Pichai auch in Zukunft nicht ändern, dafür könnte sich aber die Optik und die Ausstattung der Smartphones stark verändern. Pichai hat jetzt einen Bericht von Anfang des Jahres bestätigt, nach dem Google mehr Kontrolle über die Produktion der Smartphones möchte.