Die Google-Schwester Waymo feiert schon seit längerer Zeit große Erfolge mit den eigenen selbstfahrenden Fahrzeugen und hat diese in Form der Chrysler Pacifica schon zahlreich im Rahmen von Testversuchen auf die Straße gebracht. Heute hat das Unternehmen nun den nächsten großen Schritt angekündigt, für den man sich wieder einen neuen Autobauer ins Boot holt. Im Laufe der nächsten Jahre wird man 20.000 Jaguar I-PACE kaufen und auf die Straße bringen.
Die Google-Schwester Waymo hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge gemacht und befindet sich längst, obwohl noch kein fertiges Produkt am Markt ist, in den frühen Phasen des Marketings. Im Zuge dessen hat man nun auch Menschen gefilmt, die die Waymo-Fahrzeuge bereits als Taxi nutzen und ganz ohne Fahrer und Beifahrer unterwegs sind. In einem kurzen Video können wir daran teilhaben.
Die Google-Schwester und Alphabet-Tochter Waymo beschäftigt sich seit gut neun Jahren mit der Entwicklung von selbstfahrenden Fahrzeugen und ist mit der Technologie sehr weit vorangeschritten. Und auch wenn das endgültige Produkt noch immer nicht auf dem Markt ist, wurde nun schon das nächste Projekt angekündigt: Waymo hat bereits jetzt die ersten autonomen Trucks gezeigt, die ab der kommenden Woche auf den Straßen der USA unterwegs sind und Googles Rechenzentren beliefern werden.
Die Google-Schwester Waymo hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge gemacht und befindet sich längst, obwohl noch kein fertiges Produkt am Markt ist, in den frühen Phasen des Marketings. Im Zuge dessen lässt man nun alle interessierten Menschen virtuell in die autonomen Fahrzeuge einsteigen und nimmt sie mit auf eine kleine Fahrt. In einem 360 Grad Video kann man sich alles ganz genau ansehen.
Es ist fast ein Jahr her, dass die Google-Schwester Waymo Klage gegen Uber eingereicht hat. Aufgrund eines angeblichen Technologie-Diebstahls ist das Verhältnis zwischen den bis dahin freundschaftlich gegenüber stehenden Unternehmen stark abgekühlt - aber das könnt sich nun wieder ändern. Wie Waymo nun mitgeteilt hat, hat man sich außergerichtlich geeinigt und nach einer Vergleichszahlung von Uber alle Klagen fallen lassen.
Schon seit vielen Jahren herrscht in der Auto-Industrie ein Wettrüsten, das trotz einiger Einblicke und Vorführungen zu großen Teilen hinter verschlossen Türen stattfindet. Die Rede ist von der Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge, die nun langsam aber sicher in den Endspurt gehen - zumindest bei den ersten Unternehmen. Jetzt haben sich Daimler und Bosch das sehr ambitionierte Ziel gesetzt, ihr Produkt noch vor Google bzw. Waymo zu starten.
Die Google-Schwester Waymo ist bekanntlich bei weitem nicht das einzige Unternehmen, dass sich mit der Entwicklung von selbstfahrenden Fahrzeugen beschäftigt. In der Öffentlichkeit gibt sich Waymo gerne als Technologie-Vorreiter, und wie ein neuer Bericht nun zeigt, wird man dieser Rolle auch mehr als gerecht. Die mitfahrenden Ingenieure mussten deutlich seltener eingreifen als bei der versammelten Konkurrenz.
Das ehemalige Google-Projekte rund um das Self Driving Car wurde mittlerweile in das Alphabet-Unternehmen Waymo ausgelagert, in dem es nun zur Reife gebracht und ein Geschäftsmodell um die Autos herum aufgebaut wird. Jetzt macht Waymo zusammen mit dem derzeitigen Exklusivpartner einen großen Schritt nach vorne und kündigt den Kauf von Tausenden neuen Minivans und den Aufbau der Taxi-Flotte an.
Es geht weiter Schlag auf Schlag bei der Google-Schwester Waymo. Schon längst beschäftigt man sich nicht mehr nur mit der Weiterentwicklung der Technologie, sondern vor allem auch mit deren Einsatz. Jetzt konnte man verkünden, dass die Fahrzeuge schon seit gut drei Wochen tatsächlich vollkommen autonom unterwegs sind - und zwar ohne menschlichen Beifahrer auf dem Vordersitz. Gestattet ist das derzeit allerdings nur in einer amerikanischen Kleinstadt.
In den letzten Monaten hat die Google-Schwester Waymo vor allem durch den Rechtsstreit mit Uber von sich reden gemacht, und jetzt möchte man endlich wieder die Aufmerksamkeit auf das eigene Produkt lenken. Dazu hat man einige Journalisten zu einer Probefahrt eingeladen, wodurch wieder einige neue Informationen und Fotos zu dem Projekt an die Öffentlichkeit gelangen. Unter anderem gibt es ein Blick auf das Info-System für den Fahrgast.