Die smarte Bilderkennung von Google Lens ist in einigen Android-Apps integriert und mit YouTube folgt in diesen Tagen die nächste. Allerdings ist YouTube eine App, bei der man diese Integration bei aktueller Umsetzung wohl kaum erwartet hätte und es zeigt sich, dass das sicherlich nur der erste Schritt in Richtung einer umfangreichen visuellen Suche sein wird.
Heute Abend start die Entwicklerkonferenz Apple WWDC 2024 und wird wieder die volle Aufmerksamkeit der Tech-Welt auf sich ziehen - in diesem Jahr vielleicht noch mehr als zuvor. Apple-Events sind auch heute noch Tagesthema Nummer 1, doch in diesem Jahr überschlagen sich die Erwartungen regelrecht. Denn es werden nicht nur die üblichen Updates und Upgrades erwartet, sondern natürlich auch die mit Spannung erwartete KI-Strategie von Apple. Wer heute Abend Live mit dabei sein will, kann die WWDC-Keynote mit Tim Cook ab 19:00 im Livestream bei YouTube verfolgen.
Googles Designer experimentieren immer wieder mit angepassten Oberflächen bei YouTube und scheinen am jüngsten Experiment Gefallen gefunden zu haben. Denn ab sofort haben alle YouTube Premium-Abonnenten die Möglichkeit, das in ersten Reaktionen eher wenig populäre neue Design zu testen. Die neue Oberfläche lässt kaum einen Stein auf dem anderen und verabschiedet sich von der klassischen Struktur.
Es gibt einen Wechsel an der Spitze auf Googles Videoplattform YouTube, der seit längerer Zeit absehbar war und jetzt für einen neuen Rekord sorgt: Der sicherlich vielen Menschen bekannte Kanal MrBeast hat jetzt 271 Millionen Abonnenten und ist damit der meistabonnierte Kanal überhaupt - noch vor dem ewigen Spitzenreiter eines Kanals mit asiatischen Musikvideos, der stets als "falsche Nummer 1" gesehen wurde.
Googles Videoplattform YouTube geht seit dem vergangenen Jahr stark gegen Nutzer von Werbeblockern vor. Man hat entsprechende Technologien integriert, um deren Nutzung zu erkennen und entsprechende Steine in den Weg zu legen. Bei einer jüngst aufgetauchten Maßnahme weist man jetzt allerdings jegliche Schuld von sich. Das automatische Springen an das Video-Ende ist wohl nicht von YouTube selbst initiiert, sondern von einem speziellen Werbeblocker.
Google hat die Videoplattform YouTube in den letzten Jahren in einige neue Richtungen ausgebaut und mit Games, Music, Podcasts und Shorts eigene Bereiche geschaffen, die sich noch im Bereich des Medienkonsum orientieren. Jetzt will man die Zielgruppe wohl erneut vergrößern und startet einen Bereich, der nicht wirklich zu einer Videoplattform passen will, aber wohl notwendig: Die YouTube Playables bringen einige Zwischendurch-Spielchen auf Smartphones und in das Web.
Googles Videoplattform YouTube geht seit einigen Monaten sehr stark gegen Nutzer von Werbeblockern vor und hat entsprechende Technologien integriert, um diese zu erkennen. Es wurden unterschiedliche Maßnahmen getestet und jetzt scheint eine neue dazugekommen zu sein, von der in den letzten Tagen immer mehr Nutzer berichten: Die Videos springen sofort zum Ende und können somit nicht angesehen werden.
Google scheint mit dem YouTube Werbeblocker-Blocker sehr erfolgreich zu sein und ergreift immer mehr Maßnahmen, um die Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform auszusperren. Seit einigen Monaten gibt es für alle (ehemaligen) Nutzer eines Werbeblockers eine interessante Alternative, die im Endergebnis das Gleiche tut, aber nicht unbedingt als Blocker bezeichnet werden kann.
Heute Abend ist es endlich soweit! Google lädt zur jährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O und wird für etwa zwei Stunden wieder alle Aufmerksamkeit der Tech-Welt auf sich ziehen. Wir erwarten ein echtes Feuerwerk an Ankündigungen rund um KI, Gemini, den wichtigen Google-Plattformen und vieles mehr. Wer das nicht verpassen möchte, kann ab 19:00 Uhr deutscher Zeit im YouTube-Livestream dabei sein. Hier findet ihr alle Infos.
Google hat vor einigen Monaten den YouTube Werbeblocker-Blocker breit eingeführt und dafür gesorgt, dass ein Großteil der Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform ausgesperrt werden. Dieser Schritt dürfte sich als extrem erfolgreich herausgestellt haben, sodass es mutmaßlich nur eine Frage der Zeit ist, bis man Nutzer von Werbeblockern auch von anderen Google-Apps aussperrt - und das dann sicherlich mit weitreichenden Folgen.