Die YouTube-App ist auf jedem von Google lizenziertem Android-Smartphone vorinstalliert und dürfte für die allermeisten Nutzer die Standard-App zur Nutzung der Videoplattform sein. Allerdings hat Googles App einige Einschränkungen, die längst nicht jedem gefallen und sich selbst per Abo nicht umgehen lassen. Aus diesem Grund lohnt sich der Blick über den Tellerrand und die Nutzung einer Alternative wie etwa NewPipe.
Google hat im Laufe der Jahre knapp ein Dutzend YouTube Spaces rund um die Welt eröffnet, mit denen man die lokalen YouTuber unterstützen und ihnen sowohl Räume als auch Equipment und Ressourcen zur Verfügung stellen wollte. Dieses Angebot dürfte recht gut angenommen worden sein, aber dennoch zieht man nun einen Schlussstrich unter die bisherige Strategie: Alle Spaces, auch der neu eröffnete in Berlin, werden geschlossen.
Heute Abend gibt es wieder etwas zu sehen: Der im Juli 2020 gestartete Mars-Rover Perseverance wird auf dem Mars landen und seine mehr als 470 Millionen Kilometer-lange Reise im Rahmen der Mission Mars 2020 vorerst beenden. Weil die Landung auf dem Roten Planeten sehr viel Interesse auf sich zieht, wird diese auf YouTube als Livestream übertragen - sowohl im Original als auch mit deutschem Kommentar.
Googles Videoplattform YouTube lässt sich auf vielen Plattformen nutzen, wobei die mobilen App-Nutzer nach eigenen Angaben die größte Rolle spielen. Die allermeisten Nutzer dürften den offiziellen YouTube-Client verwenden, aber es gibt auch Alternativen, wie etwa NewPipe. Nun erhält die populäre Open Source-App ein Update, das die Unterstützung der Kapitel sowie einige Verbesserungen an der Oberfläche mitbringt.
Googles Videoplattform YouTube ist vor über 15 Jahren als Hoster für Amateurvideos gestartet, die sich sehr schnell extremer Popularität erfreuten - einige Leser werden sich vielleicht noch erinnern. Heute ist die Plattform gefühlt vollständig professionalisiert und dient vor allem dazu, Geld zu verdienen. Im Zuge der Verteidigung des Geschäftsmodells hat Google nun verraten, wie viel Geld man in den letzten Jahren an die YouTuber ausgeschüttet hat.
Kürzlich wurde bekannt, dass Google den AV1-Codec zum Standard erklären möchte und dessen Unterstützung für die Android TV-Partner zur Voraussetzung macht. Das soll langfristig aber nicht nur für die Smart TV-Plattform gelten, sondern eines Tages auch bei YouTube und anderen Streamingplattformen greifen. Das bedeutet, dass diese ab einem gewissen Punkt nicht mehr auf allen Geräten nutzbar sind.
Google und einige andere Unternehmen arbeiten schon seit langer Zeit am Konzept der Progressive Web Apps, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die im Browser ausgeführten Apps bzw. Webseiten nativer in die Oberfläche des Betriebssystems zu integrieren. Vor wenigen Tagen kam eine sehr prominente Google-Plattform dazu, die nun auch als PWA zur Verfügung steht: Ab sofort lässt sich YouTube installieren und somit noch schneller aufrufen.
Die Sprachsteuerung hat in den letzten Jahren sehr große Fortschritte gemacht und ist nach mehreren Jahrzehnten endlich zu einem Standard gereift, der von vielen Nutzern verwendet werden dürfte - allen voran im Smart Home. Jetzt hat Google auch der Videoplattform YouTube eine Sprachsuche spendiert, die für alle Nutzer ausgerollt wird und eine recht umfangreiche Bedienung der Plattform ermöglicht.
Googles Videoplattform YouTube gibt jedem Nutzer die Möglichkeit, beliebig viele Videos hochzuladen und mit der Welt zu teilen, sodass sich viele Milliarden Videos auf den Google-Servern befinden. Eine neue Statistik zeigt nun, dass die Wahrscheinlichkeit, mit einem Video eine große Reichweite zu erzielen, verschwindend gering ist. Weit über 95 Prozent aller hochgeladenen Videos erreichen kaum Zuschauer.
Es ist Silvester und damit wieder einmal die Zeit, die langjährigen Traditionen zum Jahresende aufleben zu lassen. Eine dieser Traditionen ist es in vielen Ländern, nicht nur in Deutschland, mindestens 1x Dinner for One zu sehen. Wer die Ausstrahlungen im Fernsehen verpasst hat oder sie aus diversen Gründen nicht sehen kann, findet natürlich auch die beiden populärsten Versionen auf YouTube. Außerdem gibt es ein neues Easteregg in der Google Websuche.