Vor drei Monaten wurde YouTube Premium in Deutschland und Österreich gestartet und stand im ersten Vierteljahr vor allem für Musik und Musikvideos. Schon damals wurde angekündigt, dass es dabei nicht bleiben wird und das Format der YouTube Originals auch den Weg in den deutschsprachigen Raum findet. Heute starten die ersten drei Originals mit wohlbekannten Gesichtern aus der deutschen YouTube-Szene.
In der vergangenen Woche hat YouTube die neuen Hoffnungsträger YouTube Music und YouTube Premium gestartet, die derzeit sehr aggressiv auf der Videoplattform beworben werden und natürlich rechnerisch auf die Masse der Kunden setzen. Wer das Angebot nutzen möchte, sollte allerdings tunlichst darauf achten, ein solches Abo nicht auf einem Apple-Gerät abzuschließen. Dadurch wird es nämlich deutlich teurer.
In dieser Woche hat Google die neuen Plattformen YouTube Music und YouTube Premium vorgestellt und möchte damit erstmals auch die Nutzer in Europa für Inhalte und Zusatzfunktionen zur Kasse bitten. Rechnet man das Musik-Abo heraus, bekommt man als Nutzer für nur 2 Euro im Monat eine komplett werbefreie Videoplattform mit einigen weiteren Vorteilen. Aber kann sich das für Google überhaupt rechnen? Vielleicht ist das mit ein Grund für die neuen Monetarisierungs-Möglichkeiten.
Viele große Webseiten und YouTube-Kanäle nutzen ihre Reichweite, um den eigenen Content mit Werbung zu versehen und somit zu monetarisieren. Gerade bei YouTube sind kaum größere Kanäle zu finden, die keine Werbung anzeigen - doch das ist Googles Videoplattform wohl ein Dorn im Auge. In den letzten Tagen musste ein beliebter Kanal die Erfahrung machen, dass YouTube diesen offenbar zur Monetarisierung zwingen wollte. Am Ende stellte es sich zwar als großer Irrtum heraus, der aber vor allem den YouTube-Support nicht gut aussehen lässt.
In der vergangenen Woche hat Google die neue Streaming-Plattform YouTube Music angekündigt, die in Zukunft das bisherige Angebot Google Play Music ersetzen soll. Obwohl der Rollout bereits begonnen hat, waren einige Fragen rund um den Übergang von einem Produkt zum anderen noch ungeklärt. Jetzt hat der verantwortliche Manager der beiden Dienste weitere Details genannt und kann aufgeregte Play Music-Nutzer beruhigen.
In der vergangenen Woche hat Google die neue Streaming-Plattform YouTube Music angekündigt, mit der wieder einmal aufgeräumt und etwas Ordnung in die eigene Angebotspalette gebracht werden soll. Heute fällt nun der offizielle Startschuss für die neue Plattform, die ab sofort in allen bisherigen YouTube Red-Ländern zur Verfügung steht und schon bald auch ihren Weg nach Deutschland finden wird.
YouTube sieht sich nicht nur als größte Videoplattform der Welt für Inhalte aller Art, sondern möchte sich nun auch Streaminganbieter etablieren, der sowohl Videos als auch Musik im Angebot hat. Anläufe in diese Richtung gab es schon mehrmals, aber erst jetzt denkt man auch an eine Internationalisierung. Jetzt wurde YouTube Music angekündigt, dass Google Play Music ablösen soll, das aber dennoch weiterhin bestehen bleibt.
In den letzten Jahren hat sich YouTube von der einzelnen Videoplattform zu einer Sammlung von Diensten entwickelt, die natürlich allesamt mit dem Bereich Video verbunden sind. Eines dieser Angebote ist YouTube Red, mit dem zahlende Nutzer Zugriff auf exklusive Inhalte, eine werbefreie Plattform und einiges mehr bekommen. Jetzt zeigt sich, dass das Angebot wohl schon bald umbenannt und für eine Internationalisierung fit gemacht wird.