Nutzer von Google One dürfen sich freuen, denn bei der Abo-Plattform ist man derzeit in Spendierlaune und schenkt vielen Nutzern ohne Bedingungen drei Monate YouTube Premium Gratis. YouTube Premium besteht hauptsächlich aus der werbefreien Videoplattform sowie dem Streamingangebot YouTube Music. Das funktioniert bei vielen sogar dann, wenn schon einmal ein Abo oder ein Testzeitraum genutzt wurde.
Google ist dank Android seit jeher eine Macht im Smartphone-Markt und versucht sich seit vielen Jahren daran, den Erfolg von Android auf das eigene Smartphone-Business zu übertragen. Dabei scheint man nun auf eine überraschende Strategie gestoßen zu sein, die man sowohl bei den teuren als auch den sehr günstigen Geräten ausprobiert und Erfahrungen sammeln möchte. Statt Smartphones zu kaufen, lassen sich diese nun auch direkt bei Google mieten bzw. in Raten mit Zusatzleistungen abbezahlen.
Auf der Abo-Plattform Google One ist schon Weihnachten angebrochen, denn man zeigt sich derzeit sehr spendabel und hat in diesen Tagen ein ganz besonderes Geschenk bzw. Angebot für viele Nutzer: Wer sich dazu durchringen kann, ein großes Abo für mindestens ein Jahr abzuschließen, erhält zusätzlich zu den Vorteilen ein Nest Hub Smart Display Gratis. Das ist in jeder Hinsicht ein sehr guter Deal.
Es brechen wieder gute Zeiten für Nutzer der Abo-Plattform Google One an, denn offenbar hat man wieder einiges an Budget zu verschenken: Derzeit dürfen sich viele Nutzer über ein dreimonatiges Gratis-Abo für YouTube Music freuen. Das funktioniert bei vielen sogar dann, wenn schon einmal ein Abo oder ein Testzeitraum genutzt wurde. Und das ist längst nicht alles.
Nutzer der Abo-Plattform Google One dürfen sich nicht nur über die von ihnen bezahlte Leistung freuen, sondern in unregelmäßigen Abständen auch immer wieder über besondere Goodies oder Geschenke. Und nun ist es wieder soweit: In diesen Tagen wird vielen Nutzern angeboten, auf ein jährliches 2 TB-Abo zu wechseln und im Gegenzug das Nest Hub Smart Display Gratis zu erhalten. Das ist ein sehr guter Deal. Update: Und wer ganz viel Glück hat, erhält nun auch YouTube Premium drei Monate Gratis.
Google hat gestern Abend die Pixel 6-Smartphones sowie die Ladestation Pixel Stand vorgestellt, über die im Vorfeld bereits sehr vieles bekannt gewesen ist. Aber es wurde noch ein weiteres Produkt vorgestellt, das es in der Form bei Google noch nicht gegeben hat und sicherlich auch in Deutschland interessant sein könnte: Mit dem Pixel Pass bietet man ein Abo bestehend aus Smartphone und digitalen Vorteilen.
Google hat sich im Laufe der Jahre eine überraschend große Anzahl an Abo-Diensten aufgebaut, wobei Google One oder Medienprodukte wie YouTube Premium bzw. Stadia Pro sicherlich zu den bekanntesten gehören. Doch wo "One" drauf steht, ist nicht immer "One" drin: Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Google in Kürze den Pixel Pass starten und das Ganze damit schon wieder etwas komplizierter machen wird.
Vor einigen Jahren wurde die Abo-Plattform Google One geschaffen, die eine Reihe von Vorteilen unter ein gemeinsames Dach gebracht hat. Allerdings hat das Unternehmen noch eine Reihe von weiteren Abo-Diensten im Portfolio, die bisher nicht Teil von Google One gewesen sind. Nun wurde bekannt, dass man vielen Pixel-Nutzern mit dem neuen Pixel Pass eine gemeinsame Plattform mit fast allen Vorteilen bieten möchte.
Viele Google-Apps erhalten in diesen Tagen das Update auf das Android 12 Material You-Design und nun ist die nächste Anwendung an der Reihe, die bisher noch nicht bedacht wurde. Mit dem jüngsten Update von Google One erhält die Plattform zur Verwaltung des Speicherabos die neue Oberfläche, einen Dark Mode sowie eine leicht umgebaute Navigation. Ein vergleichsweise großes Update.
Google bietet auf der Abo-Plattform Google One eine ganze Reihe verschiedener Tarife und Kontingente, zwischen denen die Nutzer je nach Konstellation monatlich oder jährlich wechseln können. Die Pakete unterscheiden sich hauptsächlich durch den zusätzlich zur Verfügung stehenden Speicherplatz und sind dank der jüngsten Erweiterung nun wirklich sinnvoll gestaffelt. Es verdeutlicht aber auch das Problem von Googles Speicherkonzept.