Google hat im Laufe der Jahre ein großes Portfolio an Marken aufgebaut, deren Logos sehr vielen Menschen wohlbekannt sind und mit den jeweiligen Produkten verbunden werden. Das wohl mit Abstand sympathischste Logo bzw. Maskottchen besitzt das Betriebssystem Android - und das aus gutem Grund. Die Designerin des Bugdroid, so heißt der kleine Android offiziell, hat interessante Einblicke darin gegeben, wie die Figur entstanden ist, die nun auch im Logo des Betriebssystems zu finden ist.
Vor wenigen Tagen hat Google bekannt gegeben, dass Android nicht mehr nach Süßspeisen benannt wird und das Betriebssystem ab sofort Versionsnummern tragen wird - beginnend mit Android Q als Android 10. In einem ausführlichen Beitrag begründet das Team diesen Schritt mit nachvollziehbaren Argumenten, aber natürlich ist es dennoch sehr schade, dass dieser sympathische Teil des Produkts nun zu Grabe getragen wird.
Google Maps gehört zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und ist bereits seit über 14 Jahren auf dem Markt. Natürlich hat sich in den eineinhalb Jahrzehnten extrem viel getan - gerade in den vergangenen zwei Jahren hat die Plattform eine große Entwicklung durchgemacht. Das grundlegende Konzept der Bedienung wurde bereits damals geschaffen und wird heute von allen großen Kartenplattformen verwendet. Ein Entwickler gibt nun sehr interessante Einblicke darin, wie die Technologie damals wie heute funktioniert hat, nennt Hürden auf dem Weg dahin und auch einige Zukunftsaussichten.
Design spielt für Google seit einigen Jahren eine sehr große Rolle, sowohl bei den vielen Apps und Plattformen als auch bei der Hardware. Seit dem Start von "Made by Google" folgen viele Google-Produkte ihrer ganz eigenen Designsprache und sind sehr schnell als solche zu erkennen. Jetzt geben die Designer mal wieder einen sehr interessanten Einblick in ihren Arbeitsplatz und zeigen viele Fotos aus dem Design-Labor und den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Die sechste und letzte Android Q Beta hat noch einmal überraschend viele Neuerungen in das Betriebssystem gebracht, das nun schon in wenigen Tagen in der finalen Version erscheinen wird. Eine der größten Neuerungen ist ohne Frage die stark ausgebaute und zum Standard erklärte Gestensteuerung. Google ist sich durchaus bewusst, dass diese nicht unumstritten ist und erklärt nun in einem sehr ausführlichen Beitrag die Beweggründe.
Google erzieht die eigenen Nutzer wie kein zweites Unternehmen seit vielen Jahren dazu, möglichst viele Daten in die Cloud auszulagern und von der ständigen globalen Verfügbarkeit und den Organisationsmöglichkeiten zu profitieren. Dieses Angebot nehmen Milliarden von Nutzern sehr gerne an, doch das erfordert natürlich auf Seiten von Google eine gewaltige Infrastruktur. Das wirft die Frage in den Raum, wie groß eigentlich Googles gesamte global verfügbare Speicherkapazität sein muss.
Die dominierenden Internetunternehmen betreiben rund um die Welt eigene Rechenzentren, um die eigenen Dienste dort abzuwickeln oder ihre Cloud-Angebote global anbieten zu können. Google gehört mit derzeit 15 Standorten zu den größeren Unternehmen der Branche und ist derzeit auf vier Kontinenten aktiv. Während man früher ein großes Geheimnis um diese Standorte gemacht hat, gibt man sich heute sehr transparent und gibt sogar immer wieder Einblicke in die einzelnen Rechenzentren. Eines kann sogar mit einem 360 Grad-Video besucht werden.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Google den Pixel 4-Smartphones eine sehr starke Gesichtserkennung spendieren und es den Nutzern ermöglichen, das Gerät bequem ohne jegliches Zutun zu entsperren. Gestern wurde bekannt, dass für diese Neuerung jede Menge Trainingsdaten eingekauft werden - und zwar direkt auf der Straße von Passanten. Jetzt gibt es weitere Informationen darüber, wie eine solche Trainings-Session auf der Straße abläuft.
Google hat viele Verbesserungen für die Live-Übersetzung im Kamerabild angekündigt und wird diese im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer ausrollen. Auch wenn die Funktion nach mehreren Jahren ihre Faszination verloren hat, ist es doch sehr beeindruckend, was im Hintergrund so alles geschieht, während der Nutzer das Smartphone auf einen Text hält. Googles Entwickler haben einen interessanten Einblick darin gegeben, wie das genau funktioniert.
Am Sonntag gingen bei Google und einigen anderen Online-Diensten für viele Nutzer plötzlich die Lichter aus, denn zahlreiche Google-Dienste von Drive über YouTube bis GMail waren nicht erreichbar oder konnten nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Tatsächlich hat es gut vier Stunden gedauert, bis die Ingenieure das Problem vollständig beheben konnten. Jetzt hat Google Details zu dem Ausfall veröffentlicht.