Googles Chromecast hat gerade erst den 5. Geburtstag gefeiert und gehört zu den populärsten Hardware-Produkten des Unternehmens. In diesem Jahr wird Google auf dem großen Made by Google-Event den Nachfolger präsentieren, der möglicherweise der Schlüssel für einige weitere Einsatzgebiete des Dongles sein wird. Ein Eintrag der FCC zeigt nun, dass die technische Ausstattung noch einmal erweitert wurde.
In dieser Woche hat eines der populärsten Hardware-Produkte von Google seinen 5. Geburtstag gefeiert: Der Chromecast. Die eigentliche Geschichte hinter dem kleinen Stick begann aber schon sehr viel früher und ist nicht etwa in Googles Strategie-Abteilung entstanden, sondern direkt im Wohnzimmer eines Google-Ingenieurs. Zum Geburtstag blickt dieser in einem kurzen Interview noch einmal zurück auf eines der wichtigsten Hardware-Produkte des Unternehmens.
Wenn Googles Streaming-Dongle Chromecast gerade nichts zu tun hat, wird im Standby der Backdrop-Hintergrund angezeigt, der aus ständig wechselnden Bildern besteht und zusätzlich einige weitere Informationen auf dem Fernseher einblendet. An der Darstellung der Informationen hat sich seit Beginn an nicht viel getan, aber das wird sich nun ändern: Der Produktname wurde auf "Ambient Mode" geändert, die Einstellungen komplett überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt.
Wenn Googles Streaming-Dongle Chromecast gerade nichts zu tun hat, wird im Standby der Backdrop-Hintergrund angezeigt, der aus ständig wechselnden Bildern besteht und einige weitere Informationen auf dem Fernseher einblendet. An der Darstellung hat sich von Beginn an kaum etwas geändert, dennoch gehen Googles Entwickler nun ein kleines Ärgernis an, das vielen Nutzern bisher vermutlich nicht einmal aufgefallen ist.
Über den gesamten gestrigen Tag gab es große Probleme mit Chromecast und Google Home, die trotz korrekter Einbindung in das heimische WLAN-Netzwerk ihre Dienste versagten. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert, dass die Probleme wohl durch ein fehlerhaftes Firmware-Update ausgelöst worden sind. Laut Google sollte das Problem nun behoben sein, möglicherweise müssen die Geräte nun aber neu gestartet werden.
Das Übertragen von Medien über den Chromecast oder andere Streaming-Lösungen gehört längst zum Alltag vieler Nutzer und sorgt dafür, dass Filme, Serien, Musik und weitere Dinge mit nur wenigen Klicks oder Taps auf den Fernseher bzw. das Radio kommen. Derzeit ist das bei vielen Nutzern allerdings nicht möglich, denn zahlreiche Chromecast verweigern aktuell den Dienst. Das Angebot kämpft mit einem umfangreichen globalen Ausfall.
Glaubt man den Zahlen der Marktforscher, dann hat Google allein im vergangenen Jahr weit mehr als 10 Millionen Smart Speaker verkauft und hat in einigen Ländern bereits eine große Verbreitung erreichen können. Jetzt wurde eine vor einigen Wochen entdeckte Sicherheitslücke veröffentlicht, die es jedem Angreifer möglich macht, den genauen Wohnort des Nutzers herauszufinden - und das nur durch den Besuch eine Webseite.
Die 'Neuer Tab'-Seite des Chrome-Browsers hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mal verändert und unterscheidet sich auch von Plattform zu Plattform. Jetzt steht schon bald die nächste Änderung vor der Tür, die dieser Seite eine ganze neue Richtung geben dürfte. In Zukunft sollen dort auch die Hintergrundbilder aus der Backdrop-Funktion des Chromecast erscheinen.
Die Entwicklerkonferenz Google I/O steht vor der Tür und wird vermutlich nicht nur neue Software und Webdienste mit sich bringen, sondern auch in puncto Hardware etwas im petto haben. Jetzt sind bei der FCC Dokumente zu einer leicht veränderten Version der aktuellen Chromecast-Generation aufgetaucht, die Bluetooth-Unterstützung enthalten wird. Damit könnte der praktische Dongle noch sehr viel flexibler eingesetzt werden und macht den Weg frei für Fernbedienungen und mehr.
Googles schlankes Streaming-Gadget für den Fernseher, der Chromecast, erfreut sich großer Popularität und gewinnt vor allem durch die Anbindung an Google Home und den gesamten Assistant zukünftig noch mehr an Bedeutung. Die Standby-Oberfläche des Chromecast blieb für Jahre unangetastet und besteht aus nur sehr wenigen Inhalten. Doch jetzt hat Google damit begonnen, Inhalte dort anzuzeigen, bei der nun streitbar ist, ob es eine Information oder Werbung ist.