Dank so praktischer Lösungen wie dem Google Chromecast oder Amazon Fire TV Stick lassen sich Inhalte von sehr vielen Plattformen direkt auf den Fernseher streamen und auf dem großen Bildschirm genießen. Doch was bei YouTube-Videos, seit wenigen Tagen mit dem smarten Dateimanager Google Files und vielen anderen Video-Plattformen so leicht ist, kann bei lokalen Dateien zur Schwierigkeit werden. Heute zeigen wir euch, wie sich lokal auf dem Desktop gespeicherte Videos sehr einfach streamen lassen.
Googles Android-Dateimanager Files erfreut sich allergrößter Beliebtheit und hat laut eigenen Angaben mittlerweile 100 Millionen Nutzer, die nicht nur fleißig Daten löschen, sondern darüber offenbar auch Medien konsumieren. Damit das nicht mehr auf dem kleinen Smartphone-Display passieren muss, bekommen die Nutzer der Beta-Version nun die Google Cast-Unterstützung und können Fotos und Videos auf den Chromecast übertragen.
Das Übertragen bzw. Streamen von Medien auf den großen Fernseher gehört für viele Nutzer zum Alltag und ist mit Produkten wie dem Google Chromecast oder dem Amazon Fire TV Stick sehr leicht per Knopfdruck möglich. YouTube-Videos und andere Streams lassen sich problemlos übertragen, doch mit lokalen Bildern und Videos vom Smartphone sieht das etwas anders aus, denn dafür gibt es nur wenige Lösungen am Markt. Mit dem MX Player führt nun eine populäre App eine solche Möglichkeit ein.
Googles Chromecast kam vor sechs Jahren auf den Markt und erfreut sich von Beginn an sehr großer Beliebtheit. Hinter vielen Millionen Fernsehern weltweit steckt ein Stick oder Dongle aus dem Hause Google, der auf den Empfang der Streams wartet und diese auf dem großen Fernseher darstellen kann. Doch zumindest Besitzer der ersten Generation sollten sich nun langsam Gedanken darüber machen, das Gerät zu ersetzen, denn es wird von Google nicht mehr mit Updates aktualisiert.
Der Google Chromecast erfreut sich seit mittlerweile sechs Jahren sehr großer Beliebtheit und gehört mit zu den erfolgreichsten Hardware-Produkten, die Google jemals auf den Markt gebracht hat. Anlässlich des sechsten Geburtstags des beliebten Gadgets gab es erst kürzlich erfreuliche Nachrichten für Amazon-Nutzer, die endlich Prime Video-Inhalte auf den Chromecast übertragen können. Jetzt hat Google zehn Tipps und Tricks rund um den Chromecast zusammengestellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Was für ein passender Zeitpunkt: Gerade erst hat Netflix eine deutliche Preiserhöhung auch für Deutschland angekündigt, da legt Disney viele Details über seine kommende Streamingplattform Disney+ offen - und die haben es in sich. Das Unternehmen hat erste Inhalte verkündet, den Abo-Preis genannt und auch gleich einmal gezeigt, auf welchen Plattformen es zur Verfügung stehen wird. Google-Nutzer dürfen sich freuen. Möglicherweise ist Google aber auch tiefer involviert.
Bei der Präsentation von Googles Spieleplattform wurden viele beeindruckende Szenen gezeigt und immer wieder die Zukunft des Gamings ausgerufen - allerdings ohne konkrete Details zu nennen. Auch am zweiten Tag nach der Präsentation sind noch sehr viele Fragen offen, vor allem die harten Fakten wie die Preisgestaltung, das Launch-Datum oder die Liste mit ersten Partnern fehlen noch. In einem sehr langen Interview hat Spielechef Phil Harrison nun viele Fragen beantwortet und neue Informationen geliefert.
Gastbeitrag von Harold Kilpatrick
Du willst mit deinem Fernseher webbasierte Streaming-Dienste nutzen, hast aber leider keinen Smart TV? Der Chromecast macht´s trotzdem möglich. Dieses kleine Gerät von Google, das einfach in den HDMI-Anschluss deines Fernsehers eingesteckt wird, ermöglicht es, Inhalte von fast jedem Gerät direkt auf deinen Fernseher zu übertragen. Allerdings funktioniert das längst nicht mit allen Streamingdiensten, sodass ein VPN Abhilfe schaffen kann. Wir zeigen dir, wie das funktioniert.
Wenn Googles Chromecast nicht in Benutzung ist, wird auf dem angeschlossenen Display - in den allermeisten Fällen der Fernseher - der Ambient Mode dargestellt. Früher nannte sich das Hintergrundbild mit einigen Zusatzinformationen Backdrop, prinzipiell handelt es sich dabei aber um das gleiche. Jetzt hat dieser Ambient Mode ein kleines Update bekommen und bekommt neben der Designänderung auch eine neue Information.
Googles Chromecast hat in den ersten Wochen des noch jungen Jahren bereits für einige Schlagzeilen gesorgt, allerdings vornehmlich negativ. Jetzt gibt es endlich mal wieder etwas Positives zum Chromecast vermelden, das vor allem unsere österreichischen Leser freuen wird: Die Anfang Oktober vorgestellt neue Version des Dongles ist ab sofort auch in Österreich offiziell im Google Store und Elektronikhandel erhältlich.