Sticker spielen bei einigen Google-Produkten eine große Rolle, wobei seit dem temporären Aus von Allo ausgerechnet das Gboard die größte Sticker-Vielfalt bietet. Jetzt hat Google nach einer langen Phase der Erprobung die neuen Mini Sticker vorgestellt, die vom Gboard direkt auf Grundlage von geschossenen Selfies erstellt werden. Damit sind sie vollständig personalisiert und spiegeln den erstellenden Nutzer wieder.
In dieser Woche wurde der World Emoji Day zelebriert, der die Bedeutung der kleinen Bildchen hervorheben soll, die die digitale Kommunikation nachhaltig verändert und für viele Nutzer sicher auch revolutioniert haben. Anlässlich dieses inoffiziellen Feiertags hat Google die Produktmanagerin der hauseigenen Emojis zum Interview gebeten und einige interessante Details veröffentlicht.
Google des Tages: World Emoji Day (146.000.000)
Am heutigen 17. Juli wird der World Emoji Day zelebriert, der weltweit dazu aufruft, die kleinen Bildchen zu feiern, die die digitale Kommunikation wie kein zweites Medium bestimmen und insbesondere von Smartphone-Nutzern nicht mehr wegzudenken sind. Anlässlich dieses Tages hatte Google vor einigen Jahren sogar das eigene Kalender-Icon verändert.
Mit der dritten Developer Preview von Android P hat Google nicht mehr ganz so viele Veränderungen am Betriebssystem vorgenommen und befindet sich auf der Zielgeraden zum fertigen Produkt. Im Zuge dessen wurden auch viele neue und überarbeitete Emojis vorgestellt, die naturgemäß nicht jedem gefallen. Ausgerechnet ein Lebensmittel-Emoji sorgt dabei für die größten Diskussionen.
Emojis sind aus der modernen Kommunikation längst nicht mehr wegzudenken und ein wichtiger Bestandteil in allen Messengern, Sozialen Netzwerken und natürlich auch Betriebssystemen. Mit der dritten Developer Preview von Android P haben nun auch Googles Designer die ersten neuen Emojis ausgeliefert bzw. bestehende überarbeitet. Der Schwerpunkt liegt nun vor allem darauf, es allen Randgruppen recht zu machen.
Wer nicht den halben Tag in den diversen Messengern und Social Networks verbringt, dürfte schon heute Probleme damit haben die Übersicht über alle verfügbaren Emojis zu bewahren. Dennoch hat das Unicode-Konsortium nun die Version 11.0 des eigenen Standards beschlossen und veröffentlicht, in dem ganze 157 neue Emojis hinzukommen werden. Hier gibt es einen Überblick über alle neuen Bildchen, mit denen wir schon sehr bald auf alle Plattformen beglückt werden.
Seit dem Release von Chrome 66 sind mehr als sechs Wochen vergangen, also wird es wieder Zeit für die kommende Version mit der Nummer 67. Google Chrome 67 wird ab sofort für die Desktop-Betriebssysteme ausgerollt und bringt für den Endnutzer nur sehr wenige Änderungen mit. Dafür gibt es aber vor allem für (Spiele-)Entwickler eine ganze Reihe von Verbesserungen und neuen APIs.
Die enorme Fragmentierung von Android gehört zu den größten Problemen des Betriebssystems und sorgt immer wieder für Ärger und Frust bei den Nutzern. Google ist zwar mittlerweile ernsthaft dabei, das Problem einzudämmen, aber darauf möchte sich Twitter nicht verlassen und reagiert nun. Ab sofort verwendet die Android-App des Mikrobloggingdienstes nicht mehr die von Android angebotenen Emojis, sondern die hauseigenen "Twemojis".
Emojis sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken und dürfen in keiner App zur Kommunikation mit anderen Menschen und dementsprechend auch in den Betriebssystemen nicht fehlen. Einzelne Emojis sorgen dabei immer wieder für Diskussionen und sind nicht bei allen Nutzern gleichermaßen populär. Jetzt folgt Google einem schon vor einigen Jahren angestoßenen Trend und ändert das Pistolen-Emoji in eine Wasserpistole.
Was wäre die moderne Kommunikation oder das gesamte Web ohne Emojis? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten und wird wohl auch zu ganz verschiedenen Ansichten führen. Dennoch dürften sich die meisten darüber einig sein, dass sich Emojis auf dem Desktop nur sehr schwer eintippen lassen, obwohl es native Lösungen dafür gibt. Google probiert nun im Chrome-Browser ebenfalls einen neuen Weg aus, um die kleinen Bildchen zugänglicher zu machen.