Vor knapp drei Wochen hat Google Android 11 veröffentlicht, das viele Neuerungen im Gepäck hatte, die bereits auf den Pixel-Smartphones und den ersten Geräten weiterer Hersteller angekommen sind. Noch nicht im Paket enthalten waren hingegen die Emojis aus dem Unicode 13.1-Standard. Nun hat Google die Bilder zu den neuen Emojis veröffentlicht, die im Laufe der nächsten Wochen oder Monate verfügbar sein werden.
Die Auswahl verfügbarer Emojis wird jedes Jahr größer, man könnte auch sagen unübersichtlicher. Jetzt haben sich Googles Entwickler der Tastatur-App Gboard etwas einfallen lassen, um zumindest die Auswahl der Hautfarben etwas übersichtlicher zu gestalten. In der aktuellen Beta-Version kommt dafür nun eine Tabelle zum Einsatz, die tatsächlich sehr hilfreich sein kann.
Schon in wenigen Wochen erscheint die finale Version von Android 11 und wird nicht nur einen ganzen Schwung neuer Features mitbringen, sondern auch zahlreiche neue und überarbeitete Emojis im Gepäck haben. Anlässlich des morgigen World Emoji Day hat Google nun die finalen Grafiken für die 62 neuen und 55 überarbeiteten Emojis veröffentlicht, die Anfang September den Weg auf die Smartphones der Nutzer finden.
Google bringt jedes Jahr eine neue Android-Version auf den Markt und das Unicode-Konsortium veröffentlicht jedes Jahr neue Emojis - und im Herbst läuft dann beides zusammen. Mit der vor wenigen Tagen veröffentlichten ersten Android 11 Beta hat Google nun alle 117 neuen Emojis in das Betriebssystem gebracht, die derzeit aber noch nicht von allen Apps verwendet werden können.
Googles Designer nehmen derzeit größere Umbauarbeiten an der Tastatur-App Gboard vor, die offenbar noch längst nicht abgeschlossen sind. Nachdem erst vor wenigen Tagen ohne große Not der Google-Button verschwunden ist, wird schon bald eine neue Emoji-Tastatur eingeführt sowie an der Darstellung der einzelnen Tasten und des gesamten Keyboards geschraubt. Ein Teardown verrät alle neuen Details.
Vor wenigen Tagen wurden die neuen 2020er Emojis vorgestellt und die Liste der Bildchen hat längst eine hohe dreistellige Anzahl erreicht - aber dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen man nicht das richtige Emoji findet. Googles Gboard-Team hat nun eine interessante Lösung für dieses moderne Problem gefunden und rollt ab sofort die "Emoji-Küche" aus, die aus der Kombination von zwei Emojis eigene Sticker erstellt.
Auch im Jahr 2020 wird die Palette der Emojis wieder um eine ganze Reihe neuer Symbole und Abwandlungen bereits bekannter Personen erweitert. Das Unicode-Konsortium hat nun Emoji 13.0 vorgestellt und zeigt 117 neue Emojis, auf die sich alle Nutzer in den nächsten Monaten freuen dürfen. Auch Google wird mit Android 11 wieder viele neue Emojis in das Betriebssystem bringen, wobei vor allem die Diversifizierung im Vordergrund steht.
Die moderne Kommunikation per Smartphone ist ohne viele Medien offenbar kaum denkbar, denn in allen Apps wird man als Nutzer von Emojis, GIF-Animationen und Stickern regelrecht erschlagen - auch in Googles Tastatur-App Gboard. Dort macht sich nun eine neue Funktion auf den Weg, die dem Nutzer anhand von Emojis passende GIF-Animationen und Sticker vorschlagen soll. In der Beta ist es bereits für viele Nutzer vorhanden.
Der Play Store ist die erste Anlaufstellen für Android-Apps und wird von Google bzw. den von Google angestellten Reviewern soweit redaktionell betreut, dass auch mal Apps vorübergehend aus dem Play Store geworfen werden, wenn sie sich nicht an die Regeln halten. Nun hat es die populäre Tastatur-App Fleksy getroffen, die aufgrund einer falschen Alterseinstufung kurz vor dem Rauswurf stand und sich Googles Forderungen vorerst beugen musste. Der Gegenstand des Streits ist ein einziges Emoji.
Emojis sind aus der modernen Kommunikation kaum wegzudenken und dürfen insbesondere in den Sozialen Netzwerken und Messengern nicht fehlen. Aber auch an vielen anderen Stellen lassen sich Emojis mittlerweile verwenden und werden unter anderem auch von Google Docs unterstützt. Allerdings zeigt sich dabei, dass Google Docs mit den "neuen" Emojis entweder Probleme oder eine sehr merkwürdige Umsetzung hat. Das sorgt derzeit für viel Spott bei Twitter & Co.