Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich die wichtigsten Android-Apps vom Smartphone direkt im Fahrzeug oder in einer für die Autofahrt optimierten Oberfläche verwenden. Doch langfristig plant Google mit dem Nachfolgeprodukt Android Automotive, das in den kommenden Jahren in sehr vielen Fahrzeugen zu finden sein dürfte. Ein ausführliches Review gibt uns nun einen Eindruck von Android Automotive.
Mit Android Auto hat Google vor mittlerweile sechs Jahren eine Plattform gestartet, die die Nutzung abgespeckter Android-Apps direkt im Auto ermöglicht. Heute gibt es drei völlig unterschiedliche Produkte, die zwar in der gleichen Umgebung genutzt werden, aber kaum etwas miteinander zu tun haben. Hier erfahrt ihr den Unterschied zwischen Android Auto, Google Assistant Driving Mode und Android Automotive.
Google ist mit Produkten wie Android Auto längst in den Autos der Nutzer angekommen und hat die Nutzung einiger Smartphone-Apps im Fahrzeug etabliert. Das ist sehr praktisch, kann aber in einer unschönen Situation auch zum Problem werden - wenn das Auto gestohlen wird. Weil das vor allem bei Android Automotive ein nicht zu unterschätzendes Problem werden kann, arbeitet Google an einem neuen Feature für das 'Mein Gerät finden'-Netzwerk.
Google und Volvo haben vor wenigen Tagen die nächste Version von Android Automotive präsentiert, die auf eine runderneuerte Oberfläche setzt und offenbar auch neue Möglichkeiten mit sich bringt. Nun hat sich völlig überraschend auch Volkswagen zu Android Automotive bekannt, obwohl man in der Vergangenheit immer wieder betonte, von Google unabhängig zu sein. Das eine schließt das andere nicht aus, dürfte aber schwierig werden.
Die Infotainment-Plattform Android Automotive kann in den nächsten Monaten große Schritte machen und sich dabei auch stark verändern: Einige Marken haben bereits den Wechsel zu Googles Plattform angekündigt, deren Oberfläche sie wohl recht umfangreich anpassen dürfen. Nun hat der bisher wichtigste Partner, Volvo, viele Bilder und Videos veröffentlicht, die das neue Android Automotive im Einsatz zeigen. Sieht zumindest auf den Renderbildern ganz schick aus.
Googles neue Plattform Android Automotive steht noch ganz am Anfang und wird noch sehr viel Zeit benötigen, um sich ähnlich weit wie der de facto-Voränger zu verbreiten. Wenn es aber erst einmal soweit ist, könnten die zahlreichen neuen rollenden Datenquellen vielleicht auch für Google Maps Streetview herangezogen werden und für eine sehr hohe Aktualität der Straßenaufnahmen sorgen. Die notwendigen Weichen werden bereits gestellt.
Google arbeitet seit langer Zeit am Betriebssystem Android Automotive, das seit dem vergangenen Jahren in ersten Fahrzeugen von Volvo und dessen verbundener Marke Polestar eingesetzt wird. Nun hat Volvo ein neues umfassendes Betriebssystem angekündigt, das auch auf Googles Plattform Android Automotive aufsetzt. Es zeigt sich, wie die Zukunft von Googles Plattform in den Fahrzeugen der großen Marken aussehen könnte.
Google hat mit Android in den letzten eineinhalb Jahren eine wahre Erfolgsgeschichte erlebt, die sich in der Form allerdings kaum wiederholen lässt - auch wenn man das gerne hätte. Nun möchte man auch die Android-Ableger für andere Plattformen voranbringen und nimmt dafür einiges an Kapital in die Hand: Mit einer recht simplen, aber sicherlich effektiven, Methode soll die App-Auswahl für Wear OS, Android Automotive und Android TV stark verbessert werden.
Google hat die Infotainment-Plattform Android Automotive im vergangenen Jahr offiziell gestartet und wird sie in Kooperation mit einigen großen Marken in viele Millionen Fahrzeuge bringen. Nun hat ein Bastler einen Weg gefunden, Android Automotive auf einem Tablet zu installieren, das dann sowohl im Fahrzeug als auch außerhalb genutzt werden kann. Ein interessantes Projekt auf Basis von LineageOS.
Googles neues Infotainment-Betriebssystem Android Automotive ist bereits im vergangenen Jahr offiziell gestartet und soll schon im Laufe der nächsten Monate in vielen weiteren Fahrzeugmodellen zu finden sein. Je näher der breitere Rollout rückt, desto mehr Hersteller äußern sich zu ihren Plänen für die Zukunft. Mittlerweile sind einige große Marken dabei, aber manch andere haben auch Pläne für eigene Plattformen. Hier eine kurze Übersicht.