Google nimmt derzeit viele Änderungen am Chrome-Browser vor, die sowohl an der Oberfläche sichtbar sind als auch Auswirkungen unter der Haube haben. Außerdem gab es eine kleine Änderung, die viele Nutzer aufgrund des "Muskel-Gedächtnis" vor Probleme stellt: Die selbst angelegten Suchmaschinen lassen sich nicht mehr per Leertaste aufrufen. Nun testet man eine neue Variante, die als Kompromiss gewertet werden kann.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt derzeit aber mal wieder aus faktisch nachvollziehbaren Gründen für Ärger. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was die Nutzer eigentlich erwartet hätten. Also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Google scheint sich derzeit auf den Audio-to-Text Bereich zu konzentrieren: Der bevorstehende Start der neuen Google Rekorder-App wird nun von einem neuen Chrome-Feature begleitet. Nutzer des Chrome Browsers haben ab sofort die Möglichkeit, die Live Captions für Videos auch auf dem Desktop zu verwenden. Für alle Videos in englischer Sprache ist das ab sofort möglich.
Der Chrome-Browser besitzt seit vielen Jahren einen Inkognito Modus, der in einigen Fällen sehr praktisch sein kann, aber von vielen Nutzern falsch verstanden wird. Das sicherlich weit verbreitete Missverständnis könnte in den USA große finanzielle Folgen für Google haben, denn eine eingereichte Klage gegen das Google-Tracking im Inkognito Modus wurde nun zugelassen. Es geht um bis zu fünf Milliarden Dollar.
Vor einigen Tagen wurde Google Chrome 89 veröffentlicht, der eine ganze Reihe von Verbesserungen und neuen Funktionen an Bord hatte, die teilweise bereits nutzbar sind oder separat aktiviert werden können. Wie die Chrome-Entwickler nun verraten haben, hat sich auch unter der Haube einiges getan: Der Browser soll sowohl in puncto Geschwindigkeit als auch Speicherverbrauch stark zugelegt haben.
Google Chrome steht mittlerweile bei Version 89 und soll in Zukunft noch schneller als bisher mit neuen Features oder zumindest neuen Releases nachlegen. Derzeit befinden sich einige Neuerungen in der Pipeline, die wir euch bereits ausführlich vorgestellt haben. In der Beta-Version des Browsers lässt sich nun ein neues Menü aktivieren, mit dem ihr noch schneller an diesen Experimenten teilnehmen könnt.
Vor wenigen Tagen wurde Google Chrome 89 veröffentlicht und hatte viele Neuerungen im Gepäck, die im Laufe der nächsten Wochen bei allen Nutzern ankommen sollten. In den letzten Wochen haben sich aber auch einige Entwicklungen angesammelt, die zum Teil noch im experimentellen Status sind und erst mit einer der nächsten Versionen ausgerollt werden könnten. Ein kleiner Überblick auf das was kommt und wie ihr es schon jetzt aktivieren könnt.
Google veröffentlicht seit vielen Jahren alle sechs Wochen eine neue Chrome-Version, die im Stable-Channel für alle Nutzer ausgerollt wird. Nun wurde eine Änderung dieses Zyklus angekündigt, der ab dem dritten Quartal dieses Jahres auf vier Wochen verkürzt wird. Im Zuge dessen wird außerdem eine neue Extended Stable-Variante eingeführt, die alle vier Wochen ein großes Update erhält.
Der zweite Chrome-Release dieses Jahres ist da: Google hat Chrome 89 veröffentlicht und bringt eine Reihe von Neuerungen in den Browser, die diesmal vergleichsweise starke Auswirkungen auf die Oberfläche haben. Zu diesen Neuerungen gehören neben den bereits vorgestellten Anmelde-Profilen die ebenfalls bereits bekannte Tabsuche sowie eine Reading List, die viele Nutzer seit langer Zeit gerne im Browser gesehen hätten.
Google beginnt mit dem Rollout von Chrome 89, der auch in dieser Version wieder eine ganze Reihe von Neuerungen in den Browser bringt. Dazu gehören die Chrome-Profile, die nun umfangreich überarbeitet wurden und auf Wunsch beim Start des Browsers zur Auswahl angeboten werden können. Das könnte langfristig eine sehr wichtige Änderung sein, die vor allem bei geteilten Geräten relevant wird.