Gerade erst hat Tesla-CEO Elon Musk angekündigt, künftig Chromium in den Fahrzeugen zu verwenden und schon ruft sich auch der nächste prominente Wechselkandidat ins Gedächtnis - wenn auch nur in Form eines Leaks. Erste Screenshots des neuen Microsoft Edge-Browsers hat es bereits gegeben und jetzt gibt es wieder viel neue Bildmaterial und auch weitere Informationen zum Browser, der schon in wenigen Wochen mit Chromium-Unterbau erscheinen sollte.
Gerade erst ist Google Chrome 73 erschienen und hatte neben vielen Verbesserungen unter der Haube auch eine neue Oberfläche im Gepäck - zumindest für einige Nutzer. Mac OS-Nutzer können seit dieser Version den Dark Mode nutzen, während Windows-Nutzer noch warten müssen und diesen Umweg gehen können. Mit der kommeden Versin wird sich das ändern, denn in Chrome 74 Beta ist der Dark Mode standardmäßig freigeschaltet.
Googles Chrome-Browser ist auf vielen Plattformen zu finden und erfreut sich unter anderem deswegen auch so großer Popularität. Im Auto spielt der Browser aus nachvollziehbaren Gründen noch keine große Rolle, aber das könnte sich schon sehr bald ändern - mit der Hilfe von Tesla. Wie CEO Elon Musk auf Twitter mitgeteilt hat, wird der interne Browser des Entertainment-Systems schon sehr bald durch Chromium ersetzt.
Die Adressleiste des Chrome-Browsers kann deutlich mehr als nur URLs entgegennehmen und ist vor allem mit der Google Websuche verknüpft, die sich direkt aus der Omnibox aufrufen lassen. Unter anderem deswegen kommen nun die Doodles in die Suchleiste, aber auch ein anderes Produkt wird sich mit dem magischen Eingabefeld verknüpfen lassen. Durch Aktivieren eines Flags werden Dateien und Ordner aus dem Google Drive dort angezeigt.
Vor wenigen Tagen wurde Chrome 73 für Windows, Mac, Linux und Android ausgerollt und hatte wieder viele Verbesserungen im Gepäck. Zu diesen gehören neben den neuen Lite-Webseiten auch der Dark Mode für den Desktop. Allerdings ist dieser vorerst nur unter Mac OS freigeschaltet und lässt sowohl die Linux- als auch die Windows-Nutzer weiterhin im strahlenden Sonnenschein stehen. Wer den Rollout nicht mehr abwarten kann, kann sich schon jetzt mit zwei einfachen Hilfsmitteln das Licht ausschalten.
In wenigen Tagen wird Google auf der Game Developers Conference aller Voraussicht nach eine neue Spielekonsole vorstellen und einen Einblick in die großen Pläne in der Spielebranche geben. Im Vorfeld werden natürlich alle Entwicklungen, die damit in Verbindung stehen könnten, sehr genau beobachtet. Eine kleine Änderung im Chrome-Browser sorgt nun für Aufsehen, denn dieser wird schon bald die Nintendo Switch Controller unterstützen.
Google ist im Chrome-Browser natürlich als Standardsuchmaschine eingestellt, was für einen nicht unerheblichen Anteil an Suchanfragen verantwortlich sein dürfte. Dennoch ist es mit nur sehr wenigen Klicks möglich, die voreingestellte Suchmaschine zu ändern, wobei dem Nutzer bereits eine Auswahl von populären Anbietern neben Google angeboten wird. Seit der neuen Chrome-Version 73 steht nun auch DuckDuckGo zur Auswahl.
Gestern Abend hat Google mit dem Rollout von Chrome 73 begonnen und bringt auf allen Plattformen größere Verbesserungen mit sich. Während auf dem Desktop vor allem der Dark Mode zu begeistern weiß, wurde unter Android der seit Jahren angebotene Data Saver signifikant verbessert und ist nun wieder ein relevantes Tool. Ab sofort werden auch verschlüsselte Verbindungen unterstützt und mit den neuen "Lite Pages" lässt sich die Datenmenge weiter reduzieren.
Es sind schon wieder sechs Wochen seit Chrome 72 vergangen und die aktuelle Chrome-Version 73 wird für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und Linux sowie natürlich auch für Android und iOS ausgerollt. Chrome OS folgt wie üblich mit einigen Tagen Verspätung. Die meisten Nutzer haben aber hoffentlich schon in der vergangenen Woche den Chrome-Browser aktualisiert, der von einer sehr schweren Sicherheitslücke geplagt wurde, die nun natürlich auch in der neuen Version gestopft ist.
Google Chrome nimmt als Browser sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone eine dominierende Position ein und kann den Nutzern damit viele plattformübergreifende Funktionen liefern. Doch ein vermeintlich simples Feature hat es bisher noch nicht in komfortabler Form in den Browser geschafft - aber das dürfte sich schon sehr bald ändern: Das direkte Aufrufen eines aktiven Tabs auf einem anderen Gerät ist nun bei den ersten Nutzern möglich.