Morgen ist es soweit: Microsoft wird Windows 7 begraben und den Support für das populäre, aber zehn Jahre alte, Betriebssystem offiziell einstellen. Das ist ein normaler Vorgang, der absolut nicht überraschend kommt, aber dennoch setzen noch viele Millionen Nutzer und Unternehmen die Plattform ein. Während Microsoft darauf keine Rücksicht mehr nimmt, wird Google einspringen und den Chrome-Browser weiter pflegen - was gerade in diesem Fall eine große Bedeutung hat.
Auf vielen Webseiten hat sich innerhalb kürzester Zeit die Unart eingeschlichen, alle Nutzer ständig mit Benachrichtigungen nerven zu wollen, um sie vermeintlich immer wieder zur Rückkehr zu bewegen. Google wird den nervigen Overlays schon in Kürze mit der Version 80 des Chrome-Browsers einen Riegel vorschieben. Aber was ist, wenn ihr schon heute viel Benachrichtigungen erhaltet? Wir zeigen euch, wie ihr alle aktiven Benachrichtigungskanäle abrufen und eure Zustimmung wieder zurückziehen könnt.
In wenigen Tagen wird Microsoft den Support von Windows 7 offiziell einstellen und damit wieder ein kleines Drama auslösen, das es bei jedem Support-Ende eines populären Microsoft-Betriebssystems gibt. Google hat anlässlich dessen nun sehr gute Nachrichten zu verkünden, denn man wird den Chrome-Browser noch mindestens 18 weitere Monate unter Windows 7 voll unterstützen. Diese Nachricht ist besonders wichtig, weil Microsoft auch den Support für den Internet Explorer einstellt.
Durch den Siegeszug der Web-Apps haben Webseiten immer mehr Möglichkeiten erhalten, mit den Nutzern zu interagieren - und das sogar dann, wenn die Webseite gar nicht aktiv im Browser geöffnet ist. Durch das Einholen einer einmaligen Berechtigung haben Webseiten in allen modernen Browsern die Möglichkeit, Benachrichtigungen an den Nutzer zu senden. Weil sich das aber mittlerweile zu einer regelrechten Plage entwickelt hat, zieht Google nun erst einmal die Notbremse.
Google Chrome ist schon seit einiger Zeit der mit Abstand meistgenutzte Browser der Welt - und das plattformübergreifend sowohl auf dem Desktop als auch mobil. Das Wachstum des Browsers setzt sich auch heute noch fort und hat schon zu wilden Spekulationen um einen Apple-Wechsel geführt. Doch wann ist Google Chrome eigentlich der große Durchbruch gelungen und kann er wirklich schon als zweiter Internet Explorer bezeichnet werden? Ein sehr interessantes Video zeigt, wie schnell der Chrome-Browser aufgestiegen ist und wie sich die Marktanteile von 1996 bis heute entwickelt haben.
Microsoft wird schon sehr bald die erste stabile Version des auf Chromium basierenden Edge-Browsers veröffentlichen und somit das vor allem von Google vorangetriebene Browser-Ökosystem vorantreiben. Dieser Schritt könnte auch andere Browserhersteller dazu bewegen, sich dem aktuell dominierenden System anzuschließen - vielleicht auch Apple? Ein entsprechendes Gerücht macht in den vergangenen Tagen die Runde, wurde aber mittlerweile dementiert.
Google Chrome ist mittlerweile in der Version 79 erschienen und bringt mit praktisch jeder neuen Version auch einige Änderungen in den Browser, die die gesamte Plattform voranbringen sollen. Es gibt aber auch immer wieder mal umstrittene oder von den Nutzern negativ aufgenommene Änderungen, die in den allermeisten Fällen aber doch durchgedrückt werden. Heute zeigen wir euch, wie sich einige unpopuläre Änderungen rückgängig machen und weitere Bereiche des Browsers optimieren lassen.
Einer der großen Schwerpunkte im Jahr 2019 war ohne Frage der Dark Mode, der in sehr vielen Apps und Plattformen Einzug gehalten hat und in den Google-Produkten endgültig etabliert wurde. Dazu gehört natürlich auch der Chrome-Browser, der standardmäßig aber nur die Oberfläche und nicht die Webseiten verdunkelt. In der Android-Version des Browsers ist es nun mit wenigen Schritten möglich, alle Webseiten im Dark Mode anzuzeigen.
Wer im Chrome-Browser mit vielen Tabs arbeitet wird das Problem kennen, das in einem der zahlreichen Tabs ein Medium abgespielt wird, das erst einmal gefunden und gesteuert werden will. In der Vergangenheit hat das Chrome-Team bereits einige Schritte unternommen, diese Situation zu verbessern und nun kommt die nächste große Verbesserung: Ab sofort wird ein neues Panel zur Steuerung von Medien für Chrome 79 ausgerollt.
Google hat mit den Pixel 4-Smartphones den neuen Google Assistant eingeführt, der in vielen Punkten verbessert wurde und Sprachbefehle nicht nur schneller, sondern auch präziser erkennen können soll. Diese Stärke macht man sich jetzt zunutze und ermöglicht es ab sofort allen Nutzern, den Chrome-Browser mit dem neuen Google Assistant zu steuern. Dafür stehen zum Start ein Dutzend Sprachbefehle zur Verfügung.