Ein Monat ist schon wieder vergangen, sodass pünktlich in den letzten Tagen des Oktobers eine neue Chrome-Version ausgerollt wird. Google hat mit dem Rollout von Google Chrome 107 begonnen, der in diesen Tagen auf den Desktop-Betriebssystemen Windows, Mac, Linux sowie den mobilen Plattformen Android, iOS und selbstverständlich auch den Chromebooks ankommt. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Verbesserungen, aber dennoch hat auch die Version 107 interessante Änderungen im Gepäck.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt aber aus faktisch nachvollziehbaren Gründen immer wieder für Ärger und könnte Google noch teuer zu stehen kommen. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was die Nutzer eigentlich erwartet hätten. Also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Dank der Vorbereitungen auf das Pixel Tablet spielen die Geräte mit größeren Displays für Google wieder eine wichtige Rolle und immer mehr Apps werden an diese angepasst - das gilt jetzt auch für Google Chrome. Der Browser erhält in diesen Tagen ein Update, das einige Änderungen für Tablet-Nutzer mit sich bringt und die auf den Displays zur Verfügung stehende Fläche besser ausnutzt.
Der Browser Google Chrome bietet seit vielen Jahren einen Inkognito Modus, der sich unter anderen Bezeichnungen längst in allen großen Browsern befindet und ein vermeintlich privates Surfen ermöglichen soll. Viele Nutzer dürften nicht wissen, dass das nicht wirklich der Fall ist, sodass Google nachlegen sollte. In einem Milliarden-Verfahren rund um diesen Modus kam jetzt heraus, dass sich Google-Mitarbeiter selbst über die vermeintliche Sicherheit lustig gemacht haben.
Mit Google Chrome wurde vor vielen Jahren die Omnibox eingeführt, die als mächtiges Element die Adressleiste sowie die damals übliche Suchmaschinenleiste kombiniert. Wir haben euch bereits gezeigt, wie sich eigene Suchmaschinen einrichten lassen und heute nutzen wir diesen Tipp dafür, alle gespeicherten Favoriten / Bookmarks sehr schnell zu durchsuchen.
Spätestens mit dem Start von Google Chrome vor vielen Jahren hatte es sich etabliert, die Adressleiste und Suchleiste miteinander zu kombinieren. Kein Wunder, dass das Konzept sehr schnell von vielen anderen Browsern übernommen wurde und Google bis heute am Ausbau arbeitet. Schon bald soll sich mit den Chrome Actions auch der Browserverlauf durchsuchen lassen, aber darauf müsst ihr gar nicht warten. Schon heute geht das dank der personalisierbaren Suchmaschinen sehr einfach.
Google hat den vor einiger Zeit eingeleiteten Neustart des Chromecast kürzlich mit der Vorstellung des neuen Chromecast HD und einigen weiteren Schritten offiziell abgeschlossen. Damals war nicht ganz klar, ob man den Markennamen "Chromecast" wirklich beibehalten wird oder auf eine ganz neue Lösung setzt, doch bekanntlich hat man sich DAFÜR entschieden. Allerdings hat der Chromecast schon lange nichts mehr mit dem Chrome-Ökosystem zu tun.
Das Team von Google Chrome hat sich schon zu Beginn des Jahres mit dem McLaren Formel 1-Team zusammengetan und eine recht ausgefallene Form des Brandings auf das Formel 1-Fahrzeug gebracht. Beim letzten Rennen wurde diese Kooperation vertieft und jetzt bietet man passend dazu sechs neue Browserthemes rund um die beiden McLaren-Fahrer bzw. deren Fahrzeuge an.
Vermutlich kennen alle unsere Leser Die Simpsons und die allermeisten werden wohl auch einige Folgen der gelben Familie aus Springfield gesehen haben. Vor jeder Episode gibt es den Couchgag, der nach über 700 Episoden einiges an Kreativität von den Autoren erfordern dürfte - für die aktuelle Ausgabe sind sie bei Google fündig geworden: Der Couchgag ist in Form des Chrome-Dinos gehalten und zeigt einen passenden Gag.
Google kann nicht nur Werbeplätze verkaufen, sondern platziert die eigenen Produkte immer häufiger selbst an auffälligen Werbeträgern - selbst im Sport ist man mittlerweile aktiv. Seit Anfang des Jahres findet sich Werbung für Android und Chrome auf dem McLaren Formel 1-Wagen und für das morgige Rennen in Singapur, ein Nachtrennen, gibt es eine sichtbare Änderung: Statt Android wird Google Chrome sehr prominent beworben.