Innerhalb der Videokonferenz-App Google Meet lassen sich nicht nur die Aufnahmen der Kamera oder des Bildschirms freigeben, sondern auch viele weitere Formate und Apps. Nachdem kürzlich das Teilen von Dokumenten vereinfacht wurde, steht jetzt die nächste interessante Funktion vor der Tür: Nutzer sollen Inhalte aus YouTube Music gemeinsam hören und auch steuern können.
Der zügige Ausbau von Google Meet hat in letzter Zeit etwas nachgelassen, doch jetzt wurde eine neue Funktion für alle Workspace-Nutzer angekündigt, die das Teilen von Inhalten weiter vereinfacht. Ein aktuell präsentiertes Dokument lässt sich in nur wenigen Schritten freigeben und mit allen anwesenden Nutzern in der Konferenz teilen. Aber auch das Teilen eigener externer Dokumente wird vereinfacht.
Im Laufe der Jahre hat Google viele Messenger gestartet, umgebaut, wieder eingestellt und dabei auch einige Produktnamen verschlissen. Jetzt hat man nur noch Google Meet und Google Chat, die für alle Nutzer angeboten werden und die Bereiche Videokonferenz sowie Konversation voneinander trennen. Eine neue Ankündigung zeigt jetzt, dass auch diese Trennung durch überschneidende Bezeichnungen verwirrend sein kann.
Videotelefonie ist im privaten Bereich seit langer Zeit akzeptiert und spätestens seit Beginn der Pandemie auch im Business-Umfeld weitgehend etabliert. Google arbeitet schon seit einiger Zeit am Projekt Starline, das man nun noch breiter testen und Partnern zur Verfügung stellen möchte. Starline soll die Videotelefonie auf ein völlig neues Level heben und setzt dafür auf eine Kombination aus neuen Technologien, die intern bereits zum Einsatz kommt. Realistischer kann man das eigentlich nicht mehr machen.
Wer sich im Messenger-Bereich auf Google-Produkte verlässt, muss gute Nerven haben und hat bei langjähriger Nutzung wohl schon eine gewisse Schmerzfreiheit entwickelt. Bei klassischen Messengern ist ein wenig Ruhe eingekehrt, doch bei der Videokommunikation rotiert das Karussell ganz gewaltig: Hier findet ihr eine schnelle Zusammenfassung der wichtigsten Informationen rund um den Übergang von Google Duo zu Google Meet.
Googles Messenger-Karussell ist derzeit wieder am Rotieren, denn die beiden Videomessenger Google Duo und Google Meet werden in einer recht merkwürdigen Aktion zusammengelegt. Weil viele Nutzer den schnellen Wechsel vermutlich gar nicht mitbekommen haben, will Google nun Abhilfe schaffen, macht es auf den ersten Blick aber noch komplizierter. Plötzlich ist das Google Duo-Icon wieder da.
Googles Messenger-Karussell ist derzeit wieder am Rotieren, denn die beiden Videomessenger Google Duo und Google Meet werden in einer recht merkwürdigen Aktion zusammengelegt. Weil viele Nutzer durch diese Zusammenlegung verwirrt sein dürften, will Google nun Abhilfe schaffen, macht es auf den ersten Blick aber noch komplizierter. Plötzlich ist das Google Duo-Icon wieder da.
Nach einer etwas längeren Pause ist Googles Messenger-Karussell wieder in Schwung gekommen und dreht sich wegen der bevorstehenden Einstellung von Google Duo sowie der Aufwertung von Google Meet immer schneller. Jetzt beginnt der Wandel schneller als erwartet, kann aber auch wieder länger dauern als erwartet - denn es wurde eine temporäre App gestartet. Google Duo heißt jetzt plötzlich Google Meet.
Wir haben euch erst vor einigen Wochen einen Überblick über Googles Messenger-Karussell gegeben, das nach etwas längerer Pause wieder in Schwung gekommen ist und während dieser Periode sowohl Google Hangouts als auch Google Duo abwerfen wird. Doch auf dem Weg dahin macht man es noch einmal kompliziert und man muss sich wirklich fragen, wie viel man den Nutzern noch zumuten möchte.
Der Videomessenger Google Meet ist vor mehreren Jahren in einer Business-Umgebung gestartet und ein fester Bestandteil des Workspace-Pakets. Schon seit längerer Zeit drängt man in den Bereich der Privatnutzer vor und jetzt gibt es eindeutige Hinweise auf neue Apps und Spiele, die über den Messenger als Plattform ausgeführt werden können. Man kann nur hoffen, dass sich das nicht in die falsche Richtung entwickelt.