Google hat kürzlich das große Redesign von GMail angekündigt, mit dem sich die Web-App in eine Kommunikationsplattform wandeln soll, die einige weitere Workspace-Produkte integriert. Das scheint auf den ersten Blick gelungen, doch schon aus der Ankündigung geht hervor, dass man sich damit möglicherweise die nächste Baustelle geschaffen hat, mit denen es schwer wird, die Nutzer zu überzeugen.
Google hat große Pläne für GMail und möchte die Mail-App zu einer umfangreichen Kommunikationsplattform wandeln - beginnend ab heute. Wir haben euch erst vor wenigen Tagen über den GMail-Umbau berichtet und nun wurde dieser offiziell angekündigt - inklusive der Umbenennung von Google Rooms zu Google Spaces. Auf einer ganzen Reihe von Screenshots ist die neue Oberfläche mit Randleiste zu sehen.
Googles Messenger-Karussell wird durch die Einstellung von Google Hangouts erstmals seit längerer Zeit zum Stillstand kommen und sich auf die dann bestehenden Kommunikationslösungen konzentrieren. Doch welche sind das überhaupt? Wer nicht in der Materie der Google-Messenger drinsteckt, hat längst den Überblick verloren. Vielleicht auch als kleine Bestandsaufnahme findet ihr in diesem Artikel alle aktuellen Google-Messenger im Überblick.
Die Nutzerbasis der Videokonferenzplattform Google Meet wurde durch die Öffnung für alle Privatnutzer deutlich verbreitert und nun möchte man die Nutzung noch einmal vereinfachen: Ab sofort steht die Anwendung als Progressive Web App zur Verfügung, sodass diese auf allen Plattformen gefühlt als eigenständige App und nicht als Webseite verwendet werden kann. Ein großer Schritt für die Plattform.
Im vergangenen Jahr hat Googles Messenger-Karussell wieder Fahrt aufgenommen und durch die erfolgte Öffnung von Google Meet sowie Google Chat das nächste Kapitel aufgeschlagen. Das zeigt sich auch in GMail, denn mittlerweile sind drei verschiedene Kommunikationslösungen in die Web-Oberfläche integriert (!). Wir zeigen euch, wie ihr diese wieder ausblenden könnt.
Videokonferenzen sind spätestens seit dem vergangenen Jahr ein sehr großes Thema und Teil des Arbeitsalltags von vielen Millionen Menschen - vielleicht auch mit Google Meet. Nachdem man die App vor ziemlich genau einem Jahr für Privatnutzer geöffnet und unter anderem tief in GMail integriert hat, wurden nun eine ganze Reihe an Neuerungen angekündigt, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden. UPDATE: Ab sofort lassen sich Hintergründe austauschen und Filter anwenden.
Spätestens im vergangenen Jahr hat die Videotelefonie ihren großen Durchbruch gefeiert und hat unter anderem zu einer beschleunigten Entwicklung und Verbreitung von Google Meet beigetragen. Mit dem Project Starline möchte Google die Videotelefonie auf ein völlig neues Level heben und setzt dafür auf eine Kombination aus neuen Technologien, die intern bereits zum Einsatz kommt. Realistischer kann man das nicht mehr machen.
Messenger und weitere Kommunikationsplattformen spielen seit vielen Jahren eine große Rolle, haben aber insbesondere in Pandemie-Zeiten noch einmal eine deutlich größere Bedeutung erhalten. Google ist bekanntlich seit sehr vielen Jahren im Messenger-Markt aktiv und mit zahlreichen Produkten vertreten, spielt aber trotz aller Bemühungen nur eine untergeordnete Rolle. Selbst bei Apple fragt man sich: Wie konnte man das vergeigen?
Google ist schon seit sehr vielen Jahren im Messenger-Markt tätig, konnte aber bis auf einige Achtungserfolge niemals den großen Durchbruch erzielen - aus den verschiedensten Gründen. Derzeit versucht man sich mit GMail und Google Chat mal wieder an der Integration zu einer Kommunikationsplattform, kommt damit aber deutlich zu spät. Hätte man das zehn Jahre früher getan, sähe es vielleicht etwas anders aus...
Gerade erst wurde der neue Messenger Google Chat für alle Privatnutzer geöffnet, da entwickelt sich dieser schon in die Breite: Sowohl Google Chat als auch das Schwesterprodukt Google Meet lassen sich in GMail integrieren und zu einer in der Gesamtheit recht umfangreichen Kommunikationsplattform kombinieren. Wenn es da nur nicht das kleine Problem der internen Konkurrenten gäbe...