Viele Google-Apps haben in den vergangenen Wochen und Monaten eine Dark Mode erhalten, der vor allem unter Android 10 eine große Rolle spielt. Nun ist auch der Video-Messenger Google Duo an der Reihe, der gerade erst viele neue Effekte und Filter erhalten hat und nun per serverseitigem Update entweder automatisch auf die dunkle Oberfläche wechselt oder es dem Nutzer manuell anbietet.
Googles Videomessenger Google Duo bietet nicht nur Videogespräche und Telefonate in Echtzeit, sondern enthält längst auch eine Art Anrufbeantworter, der des den Nutzern ermöglicht, kurze Videobotschaften an andere Teilnehmer zu senden. Damit auch diese Nachrichten etwas unterhaltsamer werden können, hat nun offenbar der Rollout von Effekten und Filtern begonnen, die auf eine starke KI-Bilderkennung setzen.
Mit den Pixel 3-Smartphones hat Google den starken Nachtsichtmodus eingeführt, mit dem sich Fotos bei Dunkelheit ganz ohne Blitz in hoher Qualität aufnehmen lassen. Dieser Modus hat viele Nutzer sehr beeindruckt und wird nun unter anderem Namen auch an anderer Stelle eingesetzt: Der Videomessenger Google Duo bekommt einen Low Light Modus, der sehr leicht per Knopfdruck aktiviert werden kann.
Bei Google Duo stehen derzeit größere Veränderungen an und tatsächlich wandelt sich der Videomessenger langsam in einen vollwertigen Messenger. Jetzt ist die neue Version mit der Nummer 60 erschienen, die keine sichtbaren Verbesserungen an der Oberfläche mitbringt, aber dafür unter der Haube viele Neuerungen vorbereitet, die schon sehr bald durch serverseitige Aktualisierungen aktiviert werden könnten.
Der Videomessenger Google Duo ist in vielerlei Hinsicht erstaunlich: In puncto Versionsnummern wird man bald den Chrome-Browser überholen, der Messenger hat trotz mehrerer Kehrtwenden noch Priorität und gehört zu den erfolgreichsten Ablegern von Uropa Google Talk. Jetzt finden sich in der neuen Version 58 eindeutige Hinweise darauf, dass schon bald mehrere Google-Konten zugleich verwendet werden können und die Telefonnummer keine große Rolle mehr spielen muss.
In den letzten Monaten ist es verdächtig ruhig um Googles Messenger-Zukunft geworden, denn von den großen Ankündigungen des Vorjahres ist noch immer nicht viel zu sehen. Gleichzeitig entwickeln sich die drei aktuell am Markt befindlichen Plattformen nur sehr langsam weiter und sehen wie üblich einer ungewissen Zukunft entgegen. Nach den zuletzt veröffentlichten Informationen und Neuerungen wird es nun mal wieder Zeit für eine aktuelle Bestandsaufnahme inklusive Zukunftsaussicht.
In Googles großem Messenger-Chaos gibt es aktuell eine App, die positiv heraussticht und sich im Gegensatz zu den Dutzenden Anläufen zuvor recht großer Beliebtheit erfreut: Der Videomessenger Google Duo. Die Simplizität des Videomessengers wird aber natürlich mit jeder neuen Funktion auf die Probe gestellt und ein jetzt ausgerolltes Feature könnte ist daher nicht nur positiv zu sehen: Über Duo können jetzt auch Fotos versendet und empfangen werden.
Googles Videomessenger Duo erfreut sich im Gegensatz zu vielen anderen Messenger-Produkten des gleichen Unternehmens relativ großer Beliebtheit und erlaubt erst seit kurzer Zeit Gruppen-Telefonate mit mehreren Personen. Jetzt sind bei den ersten Nutzern wieder zwei praktische Neuerungen aufgetaucht, mit denen Videoanrufe geplant und auch Smart Speaker sowie Smart Display im eigenen Netzwerk angerufen werden können.
Knapp drei Jahre lang hat sich der Videomessenger Google Duo damit beschäftigt, die Videotelefonie zwischen ZWEI Nutzern so einfach wie möglich zu gestalten - daher auch der Name. Seit einigen Tagen lassen sich aber auch Gruppengespräche weltweit nutzen, mit denen zu Beginn noch zwei weitere Teilnehmer dazukamen. Jetzt wird die Anzahl erneut verdoppelt und ermöglicht Videotelefonate mit bis zu acht Personen gleichzeitig.
Im Gegensatz zu vielen anderen bisherigen Messenger-Projekten scheint Google voll und ganz hinter dem Videomessenger Google Duo zu stehen, denn dieser bekommt in schöner Regelmäßigkeit neue Features spendiert. Erst vor wenigen Wochen hatte man den ersten Nutzern den Start von Gruppengesprächen ermöglicht und nun wird diese große Neuerung offenbar weltweit ausgerollt. Zwar gibt es Verwirrungen, aber Nutzer aus vielen Ländern - auch Deutschland - können es bereits nutzen.