Im Laufe des gestrigen Tages hat Google mit dem Rollout der neuen Version des Video-Messengers Duo begonnen, die nun schon die Versionsnummer 34 trägt und eine lang erwartete Funktion mitbringt. Die Freigabe des Displays ist endlich aktiviert worden und kann nun ganz ohne große Ankündigung genutzt werden - zumindest theoretisch. Praktisch funktioniert es nämlich nicht.
Es gibt wieder ein neues Update für Google Duo, das den Video-Messenger nun schon auf die Versionsnummer 33 bringt. Auch die neue Version enthält wieder einige kleine Hinweise auf kommende Funktionen, die die Hauptfunktion des Messengers wieder etwas verbessern. Hinweise auf einen Start des Screen Sharings, das so gut wie fertig ist, gibt es allerdings noch immer nicht. Möglicherweise ist Version 33 aber der Wegbereiter.
Mit Duo hat Google einen simplen Video-Messenger geschaffen, der neben seiner Grundfunktion kaum Extras anbietet und sich auf das wesentliche konzentriert. Schon bald wird aber ein neues Feature dazustoßen, das den Funktionsumfang vergleichsweise stark erweitert und neue Einsatzgebiete für Duo ermöglicht: Das Screen Sharing. Jetzt sind erste Screenshots davon aufgetaucht, die zeigen, wie das ganze aussehen wird.
Seit gestern wird wieder eine neue Version des Video-Messengers Google Duo ausgerollt, die tatsächlich auch mal eine neue Funktion mit sich bringt. Allerdings eine versteckte: Die Anruflisten lassen sich über einen doch recht komplizierten Befehl exportieren, wobei aber nicht ganz klar, wozu das gebraucht wird. Außerdem befinden sich im Quellcode Hinweise auf einen neuen Videofilter sowie über eine Nutzung im Landscape-Modus.
Schon seit einigen Monaten arbeitet Google an der Anbindung des Video-Messengers an den Google-Account der Nutzer. Dadurch sollen sich nicht nur völlig neue Möglichkeiten geben, sondern auch endlich die nicht wirklich sinnvolle Trennung beendet werden. Möglicherweise fällt der Startschuss noch an diesem Wochenende, denn die ersten Nutzer können die Verknüpfung schon jetzt durchführen.
Seit etwas mehr als zwei Wochen wird Google Duo 30 über den Play Store ausgeliefert, das neben der höheren Versionsnummer auch die Unterstützung von Sprachnachrichten mitbringt. Allerdings war die App auch nicht ganz fehlerfrei und hat dafür gesorgt, dass mit dieser nicht mehr vernünftig telefoniert bzw. videofoniert werden konnte. Jetzt zieht Google die Notbremse und liefert ein Downgrade aus.
Erst vor wenigen Tagen hat Google Duo einen Anrufbeantworter bzw. Videonachrichten bekommen und ist damit nicht mehr nur vollständig auf die Real-Time-Kommunikation angewiesen. Jetzt gibt es wieder eine neue Version des Videomessengers, die mit der Versionsnummer 30 zwar keine Änderungen an der Oberfläche mitbringt, dafür aber einige interessante Dinge preisgibt, die schon sehr bald freigeschaltet werden könnten.
Videoanrufe sind heute so leicht wie nie zuvor aufzubauen und erfreuen sich in sehr vielen Messenger großer Beliebtheit. Google hat mit Duo eine sehr simple Lösung im Programm, die sich einzig und allein nur auf die Videotelefonie konzentriert und auf vielen Smartphones vorinstalliert ist. Da aber nicht immer alle Menschen ständig verfügbar sind, bekommt jeder Nutzer nun einen Anrufbeantworter und kann mit diesem Videonachrichten empfangen.
Etwa alle zwei bis drei Wochen bekommen Googles Messenger Allo und Duo ein Update auf die nächste Versionsnummer und bringen meist nur sehr geringe Verbessrungen mit. Jetzt ist der Video-Messenger Duo schon bei Nummer 29 angekommen und könnte nun endlich wieder ein praktisches neues Feature mitbringen. Die Hinweise im Quellcode deuten nun darauf hin, dass möglicherweise schon in den nächsten Tagen eine Funktion zur Freigabe des Displays aktiviert wird.
Es sind wieder einige Wochen seit dem Release der letzten Duo-Version vergangenen, und schon steht die neue Version 28 vor der Tür. In dieser gibt es keine sichtbaren Veränderungen, aber dafür hat sich unter der Haube einiges getan. Die Anbindung an das Google-Konto scheint näher zu rücken und wird die Nutzer dann wohl mit zwei verschiedenen Kontotypen zurücklassen. So kommt es dann auch, dass es plötzlich einen "Gastmodus" gibt.