Google befindet sich mal wieder in einer großen Messenger-Umbauphase, aber zumindest der Videomessenger Duo scheint vorerst nicht davon betroffen zu sein. Wie nun bekannt wurde, soll dem Messenger schon in wenigen Wochen ein Web Client spendiert werden, der die wichtigsten Funktionen in den Browser bringt. Die dafür notwendigen Vorbereitungen wurden schon vor langer Zeit getroffen.
Es gibt wieder eine neue Version von Google Duo, die ausnahmsweise auch mal eine neue Funktion in die App bringt. Mit der Version 46 lassen sich nun einzelne Kontakte zu einer Liste von Favoriten hinzufügen und so etwas mehr Übersicht schaffen. Außerdem wird es zum bevorstehenden Valentinstag einen eigenen Videoeffekt geben.
Googles Videomessenger Duo ermöglicht es potenziell nun schon 1 Milliarde Nutzern, eine schnelle Videotelefonie zu starten und per Videochat in Kontakt zu treten. Allerdings kann derzeit nur jeweils eine Person angerufen werden, während eine Gruppen-Konversation bisher noch nicht möglich war. Das wird sich sehr bald ändern, denn die ersten Nutzer können nun schon mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig sprechen.
Der Billionaires Club im Google Play Store bekommt erneut Zuwachs: Erst vor wenigen Tagen hat die Facebook Lite-App die Milliardenmarke geknackt und jetzt ist dieses Kunststück einer weiteren App gelungen - diesmal wieder aus dem Hause Google. Der Videomessenger Google Duo hat die magische Marke von 1 Milliarde Installationen durchbrochen und hat damit in den vergangenen sechs Monaten enorm zugelegt.
Der Video-Messenger Google Duo befindet sich aktuell in schwierigem Fahrwasser und steht vor einer ungewissen Zukunft, denn die Schwester-App Allo wird eingestellt und es gibt mit dem bald startenden Hangouts Meet neue Konkurrenz aus dem eigenen Haus. Die aktuelle Entwicklung ist davon aber erst einmal unberührt und nun gibt es die neue Version 45, die zwei interessante neue Funktionen vorbereitet.
In den vergangenen Tagen gab es viele Verwirrungen und Diskussionen rund um Googles Aktivitäten im Bereich Messaging. Die Rede ist sowohl von Einstellungen als auch von Neustarts, was durch die brodelnde Gerüchteküche natürlich auch die bestehenden Produkte gefährdet. Google sah sich nun also dazu gezwungen, die zukünftigen Pläne für Hangouts, Allo und auch Duo im offiziellen Blog bekannt zu geben. Dabei werden praktisch alle Gerüchte bestätigt.
Seit gestern wird wieder eine neue Version des Video-Messengers Google Duo ausgerollt, die an der Oberfläche zwar keine sichtbaren Veränderungen mitbringt, dafür aber wieder Hinweise auf zwei zukünftige Features: Die App bekommt einen Low Light Modus sowie einen Datensparmodus. Erst seit wenigen Tagen lässt sich Google Duo auch auf jedem modernen Chromebook nutzen und vergrößert den Kreis der Gesprächspartner auf alle Chrome OS-Nutzer.
Der Videomessenger Google Duo war anfangs als reiner Smartphone-Messenger gestartet und war so etwas wie der kleine Bruder des mittlerweile im Winterschlaf befindlichen Google Allo. Doch von diesen Fesseln hat man sich längst befreit, das Google-Konto integriert und bietet nun die Möglichkeit an, den Messenger auch außerhalb des Smartphones zu nutzen. Jetzt scheint er auch endlich für alle modernen Chromebooks freigeschaltet zu sein und bringt die Videotelefonie vollständig zu Chrome OS.
Google Duo ist ein simpler Video-Messenger, mit dem sich schnell und einfach Video-Konversationen starten lassen. Doch wenn das Gegenüber nicht erreichbar ist, hat man seit gut einem halben Jahr die Möglichkeit, stattdessen eine Videobotschaft zu versenden. Diese funktioniert wie ein Anrufbeantworter und lässt dem Empfänger die Wahl, wann die Botschaft angesehen wird. Schon bald wird es möglich sein, solche Botschaften an mehrere Kontakte zu senden.
Googles Video-Messenger Duo erfreut sich relativ großer Beliebtheit und macht es bis heute so leicht wie keine andere App möglich, einen Videoanruf zu starten. Bisher war die App allerdings nur auf dem Smartphone nutzbar, das zwar bei den meisten Nutzern nicht mehr über ein ganz so kleines Display verfügt, aber dennoch vielleicht einigen für das Videotelefonieren zu klein ist. Seit heute lässt sich die App nun auch auf dem iPad nutzen und schließt somit den Tablet-Rollout ab.