In Googles Messenger-Abteilung ist mal wieder Hochbetrieb: Gerade erst wurde nebenbei verkündet, dass Hangouts nicht eingestellt wird, dann wird man sich endgültig vom erfolglosen YouTube Messenger verabschieden und nun muss das Messages-Team auch mal wieder positive Entwicklungen vermelden: Bei einigen Nutzern wird nun eine neue Methode zur Aufnahme von Sprachnachrichten versendet, die sehr viel intuitiver als zuvor sein soll. Weil sie WhatsApp vollständig kopiert.
Google und die Messenger - ein sehr langes Thema. Mit Android Messages möchte man nun endlich alles richtig machen und die Nutzer mit den Funktionen versorgen, die sie wirklich möchten. Erst vor wenigen Tagen wurde die Android Messages Beta eingeführt und vor wenigen Stunden wurde die erste Version für alle Nutzer ausgerollt. Allerdings sollte man diese besser nicht installieren, denn direkt nach dem Start stürzt der Messenger mit einer Fehlermeldung ab.
Für Außenstehende sind Googles Messenger-Pläne sehr undurchsichtig und vielleicht gilt dasselbe auch intern - man weiß es nicht. Der seit einiger Zeit stark gepushte Messenger Android Messages ist nun auf der nächsten Stufe angekommen und bekommt ein eigenes Beta-Programm, in dem Nutzer frühzeitig neue Funktionen ausprobieren und Feedback abgeben können. Interessierte Android-Nutzer können ab sofort einsteigen.
In den letzten Monaten ist es verdächtig ruhig um Googles Messenger-Zukunft geworden, denn von den großen Ankündigungen des Vorjahres ist noch immer nicht viel zu sehen. Gleichzeitig entwickeln sich die drei aktuell am Markt befindlichen Plattformen nur sehr langsam weiter und sehen wie üblich einer ungewissen Zukunft entgegen. Nach den zuletzt veröffentlichten Informationen und Neuerungen wird es nun mal wieder Zeit für eine aktuelle Bestandsaufnahme inklusive Zukunftsaussicht.
Seit dem vergangenen Jahr baut Google die ehemalige SMS-App Android Messages zu einem vollwertigen Messenger mit größerem Funktionsumfang aus und hat dafür bereits viele Features integriert - zuletzt kam auch der Google Assistant dazu. Jetzt geht an einen anderen populären Bereich vieler sozialer Apps - die Kameraeffekte. In der aktuellen Version des Messengers befinden sich nun fünf Effekte, die bereits aktiviert und getestet werden konnten.
Der Google Assistant hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Google-Plattformen entwickelt und steht auf immer mehr Geräten zur Verfügung. Auf dem Smartphone ist der Assistant sehr häufig nur einen Tastendruck bzw. eine verbale Aufforderung weit entfernt, aber dennoch wird er nun in eine weitere App integriert: Die ersten Nutzer können bereits den Google Assistant im Messenger Messages verwenden.
Google hat den Messenger Messages als nächsten Hoffnungsträger auserkoren und bringt immer mehr Funktionen in die ehemalige SMS-App, die sich damit zu einem echten Messenger entwickeln soll. Das aktuelle Update bringt der App ein neues Feature bei, das selbst in einigen anderen Messenger der Konkurrenz bisher nicht verfügbar ist: Der Versand von beliebigen Dateien an die Chatkontakte.
Nachdem Allo endgültig auf den Google-Friedhof verbannt wurde, ist aktuell der Messenger Messages im Fokus der Entwickler und bekommt in einem doch recht gemütlichen Tempo neue Funktionen. Seit kurzem gibt es ein Update für den Web Client des Messengers, der für die ersten Nutzer nun unter einer anderen Domain zu finden ist und einige neue Optionen für die RCS-Nutzung mitbringt.
Googles Messenger-Strategie ist bekanntlich nicht so leicht durchschaubar und sehr wankelmütig, sodass es kaum überrascht, dass auch mal Umbenennungen auf dem Plan stehen. Bei der Messenger-Hoffnung und SMS-Lösung Android Messages steht nun aber gleich ein größerer Wechsel an, denn wie nun entdeckt worden ist, steht ein Domain-Wechsel von Android.com zu Google.com an. Die Gründe können vielfältig sein.
Vor wenigen Tagen hat Android Messages ein nettes Update bekommen, das einige neuen Funktionen in den Messenger gebracht hat und nun folgt auch der Web Client. Dieser bekommt allerdings keine neuen Funktionen, sondern lediglich ein Meta-Update: Der Messenger lässt sich auf dem Desktop jetzt als Progressive Web App installieren und somit auch (oberflächlich) außerhalb des Browsers verwenden.