Googles Videoplattform YouTube ist auch Wachstumskurs und setzt dabei nicht nur auf immer mehr Werbung in und um den Videos, sondern erhöht auch den Erfolgsdruck auf die YouTuber. Mit den vor wenigen Tagen angekündigten massiven Erschwerungen des YouTube Partnerprogramms baut man ausgerechnet auf die Menschen Druck auf, die die Plattform zu dem gemacht haben, was sie heute ist.
Google betreibt seit vielen Jahren das Partnerprogramm bei YouTube, das Creatorn die Möglichkeit gibt, ihre Inhalte zu monetarisieren und an den Werbeeinnahmen rund um die Videos beteiligt zu werden. Jetzt hat man allerdings eine massive Erhöhung der Eintrittsschwelle angekündigt, die je nach Angebot einmalig oder dauerhaft überschritten werden muss. Das dürfte die Flut an Nonsens-Videos verschärfen.
Vor wenigen Tagen hat der YouTube-Kanal MrBeast einen Rekord gebrochen, der wohl für die nächsten Jahre bestehen bleiben wird: Der Kanal konnte Anfang Juni die unglaubliche Marke von 500 Millionen Abonnenten durchbrechen und dürfte damit noch einmal ein völlig anderes Standing haben. Für YouTube ist das auf der einen Seite ein großer Erfolg, auf der anderen hingegen eine echte Herausforderung.
Der YouTuber MrBeast dürfte mittlerweile vielen Menschen ein Begriff sein, selbst wenn sie dem Kanal nicht folgen oder deren Inhalte regelmäßig konsumieren. Das zeigt sich jetzt auch an einem neuen Rekord, der in diesen Tagen aufgestellt werden konnte: MrBeast ist der erste YouTube-Kanal mit 500 Millionen Abonnenten und stellt damit auch das YouTube-Marketing vor Herausforderungen.
Die Künstliche Intelligenz ist längst auf Googles Videoplattform YouTube eingezogen und bekommt in diesen Tagen neue generative Möglichkeiten, die den YouTubern ganz neue Welten eröffnen sollen: Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Creator einen Avatar von sich selbst anlegen und Videos mit diesem als Protagonisten erstellen können. Dabei dürfte vielen YouTubern klar nicht klar sein, was sie damit riskieren.
Auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz eine immer weiter wachsende Rolle und kommt mittlerweile auch beim Erstellen von Inhalten zum Einsatz. In diesem Jahr dürfte das auf ein ganz neues Level gehoben werden und die YouTuber sind drauf und dran, sich sehenden Auges (und mit Begeisterung) selbst zu ersetzen. Dabei sollten sie gerade jetzt sehr wachsam sein und ihre Identität schützen.
Jeden Tag werden auf Googles Videoplattform mehr als 20 Millionen Videos hochgeladen, die von allen Nutzern angesehen werden können. Doch spätestens seit dieser Woche können wir uns gar nicht mehr so sicher sein, ob die Inhalte in der gezeigten Form tatsächlich von den Creatorn stammen. Denn YouTube manipuliert unbemerkt Videos und überschreitet damit eine Grenze, die man besser nicht angerührt hätte.
Googles Videoplattform YouTube hat vor wenigen Wochen den 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen auf eine unglaubliche Erfolgsgeschichte zurückgeblickt - die man auch den YouTubern zu verdanken hat. Doch schon bald könnte die Stimmung kippen, denn die am Mittwoch angekündigte KI-Suchfunktion kann man als regelrechte Kriegserklärung werten. Die YouTuber wissen es nur noch nicht...
Es gibt sehr viele bekannte YouTuber, die auf der Videoplattform erfolgreich sind und in einigen Fällen auch tatsächlich als "YouTube-Star" bezeichnet werden können - aber keiner ist so erfolgreich wie Jimmy Donaldson. Vielen Menschen sicherlich besser bekannt als MrBeast. Natürlich darf man sich bei YouTube über solch einen Star freuen, doch dessen enorme Reichweite könnte auch schnell dazu führen, dass dieser die Plattform verlässt. Das wäre selbst für YouTube gefährlich.
Es gibt einen Wechsel an der Spitze auf Googles Videoplattform YouTube, der seit längerer Zeit absehbar war und jetzt für einen neuen Rekord sorgt: Der sicherlich vielen Menschen bekannte Kanal MrBeast hat jetzt 271 Millionen Abonnenten und ist damit der meistabonnierte Kanal überhaupt - noch vor dem ewigen Spitzenreiter eines Kanals mit asiatischen Musikvideos, der stets als "falsche Nummer 1" gesehen wurde.
Der YouTube-Kanal Mr. Beast dürfte vielen Menschen ein Begriff ein, selbst wenn sie den erfolgreichsten Kanal auf der Videoplattform nicht abonniert haben oder nicht aktiv verfolgen. Für Googles Videoplattform YouTube hat der Kanal eine große Bedeutung und man dürfte ein gesteigertes Interesse daran haben, diesen auf der Plattform zu halten. Doch das könnte Google vielleicht schon bald teuer zu stehen kommen.
Jeden Tag laden YouTube-Nutzer Hunderttausende Stunden Videomaterial auf die Plattform und hoffen darauf, dass es von anderen Nutzern gesehen wird - der Konkurrenzkampf zwischen den Creatorn ist riesig. Wer auffallen will, muss sich etwas einfallen lassen und entweder mit Qualität oder außergewöhnlichen Inhalten punkten. Ein YouTuber hatte das allerdings zu weit getrieben und einen Flugzeugabsturz absichtlich herbeigeführt. Das könnte ihm nun 20 Jahre Gefängnis einbringen.
Jeden Tag laden YouTube-Nutzer Hunderttausende Stunden Videomaterial auf die Plattform und hoffen darauf, dass es von anderen Nutzern gesehen wird - der Konkurrenzkampf zwischen den Creatorn ist riesig. Wer auffallen will, muss sich etwas einfallen lassen und entweder mit Qualität oder außergewöhnlichen Inhalten punkten. Ein YouTuber hat das allerdings zu weit getrieben und sehr wahrscheinlich einen Flugzeugabsturz absichtlich herbeigeführt.
Googles Videoplattform YouTube hat rund um die Welt schon unzählige "Stars" hervorgebracht, die sich über sehr kurzen oder manchmal auch sehr langen Ruhm freuen durften. YouTuber zu sein ist aber nicht nur ein Hobby, sondern kann für die großen der Branche auch ein sehr einträgliches Geschäft sein, wie sich nun wieder an einer aktuellen Rangliste zeigt: Forbes hat die zehn bestbezahlten YouTuber des Jahres 2020 gekürt.
YouTube befindet sich gefühlt ständig im Umbruch und scheint alle Hände voll damit zu tun zu haben, immer neue Brandherde zu löschen - und das kostet nicht nur viele Ressourcen, sondern vor allem auch Geld. Schon seit Jahren hat es sich die Plattform zum Ziel gesetzt, die Profitabilität deutlich zu erhöhen - und vielleicht hat man nun einen Schlüssel dazu gefunden. Mit den neuen Nutzungsbedingungen räumt sich YouTube weiterhin das Recht ein, unprofitable Kanäle zu schließen, was erst jetzt für Diskussionen sorgt.