Viele YouTuber gelten nicht mehr nur auf der Videoplattform als große Stars, sondern haben die YouTube-Grenzen längst gesprengt und schweben in den Influencer-Sphären. Wie sich in Studien immer wieder zeigt, können einige davon sehr gut leben und es auch zu großem Reichtum bringen - und das in jedem Alter. Derzeit sorgen gleich zwei Kinder für Schlagzeilen, die gerade einmal das Schulalter erreicht, aber längst mehrere Millionen auf dem Konto haben.
YouTube gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Plattformen im Google-Universum und ist auch aus finanzieller Sicht längst eine tragende Säule für das gesamte Unternehmen. So wie alle anderen Online-Plattformen auch, lebt YouTube vor allem von den Nutzern und den Inhalten, die die Nutzer dort hochladen. Im Umgang mit den Nutzern und auch den YouTubern beweist die Videoplattform aber nicht immer das notwendige Fingerspitzengefühl und scheint immer häufiger daran zu scheitern, den Spagat beim Tanz auf vielen Hochzeiten zu schaffen.
Grundlegend gibt es bei YouTube drei verschiedene Arten von Kanälen, die jeweils unterschiedlich behandelt werden und auch dementsprechende Erfolgsaussichten haben. Intern dürfte YouTube die Kanäle aber auch nach weiteren Kriterien einstufen und sie nach ihrer Werbefreundlichkeit bewerten. Das zumindest will nun eine Studie herausgefunden haben, die zu dem Schluss kam, dass Inhalte mit einer hohen Werbefreundlichkeit deutlich einfacher in die Trends-Charts gelangen.
Es gab Zeiten, in denen Kinder davon geträumt haben Astronaut zu werden, als Erfinder tätig zu sein, Cowboy oder auch Prinzessin zu werden - aber das ist längst vorbei. Heute planen schon die Kleinsten ihre Karriere als YouTube- oder Instagram-Star und möchten Produkte in die Kamera halten. Damit diese Träume auch Wirklichkeit werden, gibt es in den USA mittlerweile Kurse und ganze Camps, in denen es darum geht, den Erfolg so weit wie möglich zu erzwingen.
YouTube geht spätestens seit der Übernahme durch Google im Jahr 2007 sehr rigoros gegen Urheberrechtsverletzungen vor und tut sehr viel dafür, wenn auch für viele nicht genug, um geklaute Inhalte zu verhindern. Doch jetzt hat ausgerechnet YouTube selbst einen solchen Verstoß begangen und wünscht mit einem von der eigenen Plattform "gestohlenem" Video den Nutzern Frohe Weihnachten. Das blieb aber nicht lange Unbemerkt.
Im monetarisierten Web gibt es viele Währungen, die eine große Rolle spielen: Likes, Follower, Daumen nach Oben oder auch Abonnenten. All diese Kennzahlen sind nicht nur öffentlich einsehbar, sondern sind auch die Grundlage für den finanziellen Erfolg oder Misserfolg vieler "Influencer". YouTube hat nun eine Säuberungsaktion angekündigt, die einigen Nutzern möglicherweise sehr wehtun könnte.
Die großen YouTuber können dank ihrer Hunderttausenden oder gar Millionen Fans ganz gut von ihren Videos leben und haben, so glauben es zumindest ihre Follower, ihre Traumjobs gefunden. Nachdem YouTube bereits die populärsten Videos 2018 gekürt hat, hat das Forbes-Magazin erneut eine Liste der bestverdienenden YouTuber veröffentlicht, die eine kleine große Überraschung enthält: Der am besten bezahlte YouTuber ist gerade einmal 7 Jahre alt und schlägt damit alle bekannten Kanäle.
Das Team des Google Play Store hat den Jahresrückblick bereits hinter sich und hat die besten Apps 2018 sowie die besten Spiele 2018 gekürt. Heute zieht die deutsche Niederlassung von YouTube nach und hat nun verkündet, welche Videos bei den deutschen Nutzern im Jahr 2018 am populärsten gewesen sind. Dabei dominiert ein Kanal, über den in der Vergangenheit schon sehr häufig kontrovers diskutiert wurde.
Gestern Abend hat Google die Katze aus dem Sack gelassen und bestätigt, dass das Made by Google-Event am 9. Oktober stattfindet. Die Vorbereitungen für dieses Event dürften intern nun auf Hochtouren laufen bzw. zu großen Teilen schon abgeschlossen sein. Offenbar arbeitet Googles Marketing nun an den Videosequenzen und wird dazu auch negative Stimmen zu Wort kommen lassen. Gleichzeitig stellt man damit alle Leaks der vergangenen Wochen in ein neues Licht.
Es gibt eine Reihe von Werbeformen auf Googles Videoplattform YouTube, die an ganz verschiedenen Stellen auftauchen: Es gibt normale Bannerwerbung auf der Startseite oder neben einem Video, aber auch Banner in einem Video - und es gibt die Werbespots VOR oder IN einem Video. Bei letztem wird es nun sehr bald eine kleine Änderung mit großen Auswirkungen geben, die für deutlich mehr nicht-überspringbare Werbespots sorgen wird.