Google hat mit der Einstellung von Android Auto für Smartphone-Displays begonnen und empfiehlt allen Nutzern die Verwendung des neuen Google Assistant Driving Mode. Weil dieser aber nicht ganz so gut ankommt und teilweise unbenutzbar ist, sollte man sich vielleicht nach Alternativen umsehen. Heute stellen wir euch die App AutoMate vor, die sich stark an der Oberfläche und dem Funktionsumfang des alten Android Auto anlehnt.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit, denn es ist die einzige offizielle Möglichkeit, Android-Apps direkt im Fahrzeug zu verwenden. Nun konnte man einen Meilenstein bei der Verbreitung der Plattform verkünden, die von fast allen großen Marken unterstützt wird: Es rollen nun 100 Millionen Fahrzeuge mit Android Auto auf den Straßen.
Nach einer sehr langen Übergangszeit hat Google das Aus für Android Auto auf dem Smartphone eingeleitet und gibt Nutzern von Android 12 keine Möglichkeit mehr, die alte vertraute Oberfläche zu verwenden. An deren Stelle tritt nun der Google Assistant Driving Mode, der nicht nur wenige Fans hat, sondern nach Ansicht einiger Nutzer sogar gefährlich ist. Ein Leidensbericht sorgt derzeit für sehr viel Aufmerksamkeit - und Zustimmung.
Google hat schon vor längerer Zeit angekündigt, die Smartphone-Version von Android Auto einstellen und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzen zu wollen. Nach mehrjähriger Verzögerung ist es nun soweit und die allermeisten Nutzer haben unter Android 12 keine Möglichkeit mehr, die klassische App zu verwenden. Mit dem jüngsten Update hat man endgültig den Stecker gezogen.
Google hat schon vor längerer Zeit das Aus von Android Auto auf dem Smartphone-Display angekündigt und hat dieses auf den ersten Geräten bereits vollzogen. Stattdessen kommt der Google Assistant Driving Mode zum Einsatz, der allerdings nach wie vor unter einem recht kuriosen Problem leidet: Die App ist unter Android 12 nicht mehr im Launcher zu finden und lässt sich nur über den Google Maps-Umweg starten.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich einige Apps vom Smartphone direkt auf dem Display im Fahrzeug nutzen, wobei die Auswahl nach wie vor sehr überschaubar ist. Heute zeigen wir euch eine sehr simple Zusatz-App, die parallel zur Navigation auf dem Smartphone verwendet werden kann. Diese zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit und warnt vor Übertretungen sowie Blitzer.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird rund um die Welt in Millionen Fahrzeugen genutzt, die grundsätzlich die gleiche Oberfläche verwenden. Nun wird ein Update ausgerollt, mit dem sich die Darstellung erstmals in einem wichtigen Punkt anpassen lässt: Nämlich die Ausrichtung anhand der Position des Fahrersitzes. Wie Screenshots zeigen, kann das auch hierzulande sehr praktisch sein.
Auf Googles Infotainment-Plattform Android Auto sind seit einigen Monaten alternative Apps zur Navigation neben Google Maps und Waze zugelassen, von denen wir euch bereits einige vorgestellt haben. Heute zeigen wir euch eine interessante Alternative für das Smartphone, die parallel verwendet und dank der HUD-Technologie direkt auf die Windschutzscheibe des Fahrzeugs projiziert werden kann.
Der Google Assistant Driving Mode ersetzt in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern die schon seit langer Zeit auf der Kippe stehende Smartphone-App Android Auto. Der Aufruf des neuen Modus kann schnell zur Herausforderung werden, doch nun soll ein Update dafür sorgen, dass die Nutzer schneller in Fahrt kommen: Ein neues Feature sorgt dafür, dass die App beim Losfahren automatisch gestartet wird.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich dank breiter Unterstützung mittlerweile in fast allen Fahrzeugen der großen Hersteller verwenden und ist für viele Nutzer eines Android-Smartphones längst zum Standard geworden. Doch eine relevante Fahrzeugmarke ist bis heute nicht auf den Android Auto-Zug aufgesprungen und dürfte das auch in Zukunft nicht tun: Tesla. Ein nun veröffentlichtes Projekt des AAWireless-Bastlers macht genau das nun möglich.