Der Messenger WhatsApp informiert alle Nutzer mit den bekannten Markierungen über den Status einer Nachricht. Die einzelnen Status-Haken dürften allen Nutzern wohlbekannt sein und nun gibt es Gerüchte über eine weitere Markierung, die über angeblich aufgenommene Screenshots informieren soll. Doch nun wird klargestellt, dass derzeit nichts dran ist und es keinen dritten blauen Haken gibt.
WhatsApp dominiert seit Jahren den globalen Messenger-Markt und wird diese Rolle auf absehbare Zeit auch nicht verlieren - jeder Nutzer tut also gut daran, sich vielleicht etwas ausführlicher damit zu beschäftigen. Heute möchte ich einige Kniffe vorstellen, mit denen ihr Nachrichten lesen und Medien empfangen könnt, ohne dass das Gegenüber einen blauen Haken zu sehen bekommt. Das erfordert kein Hexenwerk und kann in einigen Situationen sehr praktisch sein.
Der Messenger WhatsApp dürfte bei vielen Menschen zu den meistgenutzten Apps überhaupt gehören und kann je nach Art der Nutzung täglich viele Minuten oder gar Stunden füllen. Wir haben euch kürzlich gezeigt, wie sich WhatsApp dank eines Selbst-Chats auch als Notizblock nutzen lässt und heute folgt ein weiterer Tipp in diese Richtung. Ein alternativer Weg macht es sehr einfach, einen Chat mit sich selbst zu erstellen.
Der Messenger WhatsApp ist seit jeher fest an die Telefonnummer gebunden und lässt sich aus diesem Grund unter normalen Umständen nur mit einem Gerät nutzen. Diese Umsetzung dürfte beim Siegeszug eine entscheidende Rolle gespielt haben, erweist sich aber manchmal auch als Nachteil. Nun wird ein neues Feature im Rahmen einer Beta getestet, mit dem sich WhatsApp auf einem Zweitgerät ohne aktive Anbindung an das Smartphone nutzen lässt.
Google arbeitet schon seit längerer Zeit an neuen Backup-Lösungen und Tools für den Umzug von iOS zu Android, wobei eine sehr wichtige App lange Zeit außen vor geblieben ist: WhatsApp. Das hat sich nun geändert, denn dank einer offenbar etwas umfangreicheren Kooperation zwischen Google und Facebook lassen sich nun bestehende Konversationen vom iPhone auf das neue Android-Smartphone umziehen. Allerdings noch nicht mit allen Geräten.
Durch die Nutzung von WhatsApp ist die Chance auch heute noch recht hoch, einen Großteil aller Kontakte zu erreichen. Allerdings hat jeder WhatsApp-Nutzer die Möglichkeit, andere Personen zu blockieren, ohne dass dies auf direktem Wege erfahren. Es gibt aber Mittel und Wege, mit denen ihr ohne Zweifel herausfinden könnt, ob ihr von einem Kontakt blockiert worden seid.
Der zu Facebook gehörige Messenger WhatsApp bietet seit vielen Jahren ein Cloud-Backup, mit dem sich alle Konversationen und Medien sichern und im Bedarfsfall wiederherstellen lassen. Für dieses Backup wird seit jeher Google Drive verwendet, wobei der notwendige Speicherplatz nicht vom Kontingent der Nutzer abgezogen wird. Aber das könnte sich schon bald für die Nutzer ändern, die sehr viele Daten sichern.
Unter Android gehört WhatsApp zu den meistgenutzten Apps überhaupt, wobei natürlich vor allem die Messenger-Funktionalität zum Senden und Empfangen von Nachrichten oder Medien im Vordergrund steht. Mit einem kleinen Trick könnt ihr die App aber auch als Notizblock, Erinnerungsstütze oder einfach für den schnellen Medienspeicher verwenden. Dazu müsst ihr einfach nur einen Chat mit euch selbst einrichten.
Google arbeitet an neuen Backup-Lösungen für Android, die wohl auch das Backup und die Übertragung von WhatsApp Konversationen beinhalten. Dies erfordert die Zusammenarbeit mehrerer Beteiligter und nun haben WhatsApp und Samsung damit begonnen, den Export von iOS zu Android auf die ersten Smartphones vorzubereiten. Die Sache hat allerdings einen Haken und es ist nicht bekannt, wie weit Google daran beteiligt ist.
Der Messenger WhatsApp mag funktionell nicht mit allen Konkurrenten mithalten können, ist aber ohne Frage in vielen Ländern die meistgenutzte App zur Kommunikation. Nun führt Facebook ein neues Feature ein, das in ähnlicher Form aus vielen anderen Apps bekannt ist und vermeintlich mehr Kontrolle über die Privatsphäre gibt: Bilder und Videos lassen sich nach einmaliger Betrachtung durch den Empfänger automatisch löschen.