Nach einer längeren Pause ging es bei Google Lens in den letzten Monaten wieder etwas voran: Mit den Augen des Google Assistant lassen sich nicht nur zahlreiche Objekte erkennen und beschreiben, sondern zum Teil auch mit diesen interagieren - unter anderem in Form von Text. Vor einigen Monaten erhielt die Android-App ein Update, mit dem sich die Übersetzung zwischen zwei Sprachen auch ohne Internetverbindung realisieren lässt, die nun wieder zurückgekehrt ist.
Es gibt wieder Zuwachs im Billionaires Club: Sowohl die Übersetzer-App Google Translate als auch der smarte Dateimanager Google Files konnten nun die Marke von einer Milliarde Installationen über den Play store brechen. Damit sind sie in Gesellschaft sehr vieler weiterer Google-Apps, die zum Teil schon vor über fünf Jahren diese Marken brechen konnte.
Der Google Assistant bietet einen sehr großen Funktionsumfang, der vielen Nutzern erst durch die regelmäßige Nutzung bewusst wird. Viele Features und Modi werden per Spracheingabe aufgerufen und fungieren zum Teil als Mini-Apps, so wie etwa der kürzlich eingeführte Interpreter Modus. Jetzt hat Google eine neue App in den Play Store gebracht, die den Interpreter Modus enthält und diesen mit einem Icon auf den Homescreen legt.
Rund um den Start von Android 10 haben viele Google-Apps einen Dark Mode erhalten und weil nun Android 11 vor der Tür steht, sollte der Rollout der dunklen Oberflächen so langsam abgeschlossen sein. Nun erhält die nächste App einen Dark Mode, bei der ein dunkles Design bereits seit vielen Monaten getestet wurde: Der Google Übersetzer lässt sich nun automatisch grau in grau verwenden.
Der Google Übersetzer gehört für viele Menschen zur Standardlösung zum Übersetzen von Texten und Bildern auf dem Smartphone sowie auf dem Desktop. Jetzt bekommt die Android-App ein Update spendiert, dass diese zusätzlich in einen Live-Dolmetscher verwandeln kann. Dazu kommt das bereits in separaten Apps verfügbare Live Transcribe zum Einsatz, das nun erstmals tief in die Android-App integriert ist.
Der Google Übersetzer gehört mittlerweile zu den ältesten Google-Produkten und hat sich bei sehr vielen Nutzern als Standard-Tool etabliert. Der Übersetzer kann aber sehr viel mehr, als nur einzelne Wörter oder ganze Sätze von einer Sprache in die andere zu übersetzen und erst vor wenigen Tagen ist der Übersetzer in Google Maps integriert. Heute zeigen wir euch, wie das Tool ganze Webseiten in sekundenschnelle übersetzt.
Weihnachten steht vor der Tür und viele Menschen verschlägt es über die vielen Feiertage, wenn die Familienfeiern überstanden sind, in das Ausland. Google hat in den letzten Wochen einige neue Funktionen eingeführt, um die Sprachbarriere zu senken und den Nutzern dabei zu helfen, sich im Ausland zurechtzufinden, zu kommunizieren, aber auch einfach mal abzuschalten. Vom Google Assistant bis zu Google Maps können viele Produkte helfen.
Der Google Übersetzer gehört mit zu den am häufigsten genutzten Tools zur Übersetzung von Wörtern, Texten und über andere Apps vielen anderen Inhalten, ist dafür aber standardmäßig auf eine aktive Internetverbindung angewiesen. Die Offline-Übersetzung muss natürlich vorbereitet werden und liefert meist nicht ganz so gute Ergebnisse wie die Online-Übersetzung. Nun konnte Google einen Qualitätssprung verkünden.
Der Google Assistant will den Nutzern in allen Lebenslagen helfen und nicht nur möglichst viele Fragen beantworten und Gerät steuern, sondern auch viele Aufgaben erledigen. Jetzt hat Google wieder ein neues Feature angekündigt, das ab sofort weltweit ausgerollt wird und bei der internationalen Kommunikation helfen soll: Der neue Interpreter Mode startet eine neue Oberfläche und ermöglicht eine Konversation in unterschiedlichen Sprachen.
Google Maps hat gerade erst einen ganz neuen Profilbereich bekommen und jetzt kündigen die Entwickler schon das nächste praktische Feature an, mit dem Google Maps eine weitere Sprachbarriere zu Fall bringen soll. Der Google Übersetzer wird in den kommenden Tagen fest in die Oberfläche der Smartphone-Apps integriert und den Nutzern dabei helfen, Ortsnamen korrekt auszusprechen.