Der Google Übersetzer gehört mittlerweile zu den ältesten Google-Produkten und hat sich bei sehr vielen Nutzern als Standard-Tool etabliert. Der Übersetzer kann aber sehr viel mehr, als nur einzelne Wörter oder ganze Sätze von einer Sprache in die andere zu übersetzen und erst vor wenigen Tagen ist der Übersetzer in Google Maps integriert. Heute zeigen wir euch, wie das Tool ganze Webseiten in sekundenschnelle übersetzt.
Weihnachten steht vor der Tür und viele Menschen verschlägt es über die vielen Feiertage, wenn die Familienfeiern überstanden sind, in das Ausland. Google hat in den letzten Wochen einige neue Funktionen eingeführt, um die Sprachbarriere zu senken und den Nutzern dabei zu helfen, sich im Ausland zurechtzufinden, zu kommunizieren, aber auch einfach mal abzuschalten. Vom Google Assistant bis zu Google Maps können viele Produkte helfen.
Der Google Übersetzer gehört mit zu den am häufigsten genutzten Tools zur Übersetzung von Wörtern, Texten und über andere Apps vielen anderen Inhalten, ist dafür aber standardmäßig auf eine aktive Internetverbindung angewiesen. Die Offline-Übersetzung muss natürlich vorbereitet werden und liefert meist nicht ganz so gute Ergebnisse wie die Online-Übersetzung. Nun konnte Google einen Qualitätssprung verkünden.
Der Google Assistant will den Nutzern in allen Lebenslagen helfen und nicht nur möglichst viele Fragen beantworten und Gerät steuern, sondern auch viele Aufgaben erledigen. Jetzt hat Google wieder ein neues Feature angekündigt, das ab sofort weltweit ausgerollt wird und bei der internationalen Kommunikation helfen soll: Der neue Interpreter Mode startet eine neue Oberfläche und ermöglicht eine Konversation in unterschiedlichen Sprachen.
Google Maps hat gerade erst einen ganz neuen Profilbereich bekommen und jetzt kündigen die Entwickler schon das nächste praktische Feature an, mit dem Google Maps eine weitere Sprachbarriere zu Fall bringen soll. Der Google Übersetzer wird in den kommenden Tagen fest in die Oberfläche der Smartphone-Apps integriert und den Nutzern dabei helfen, Ortsnamen korrekt auszusprechen.
Die in der vergangenen Woche gestartete Android Q Beta 5 brachte überraschend viele Änderungen in die Vorschau des Betriebssystems und mit der finalen Version könnten die Entwickler noch einmal nachlegen. Nun ist wieder eine interessante Verbesserung aufgetaucht, die bisher in keiner der Beta-Versionen zu sehen war und möglicherweise vorerst Pixel-exklusiv bleibt: Die Übersetzung von App-Oberflächen.
Google hat viele Verbesserungen für die Live-Übersetzung im Kamerabild angekündigt und wird diese im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer ausrollen. Auch wenn die Funktion nach mehreren Jahren ihre Faszination verloren hat, ist es doch sehr beeindruckend, was im Hintergrund so alles geschieht, während der Nutzer das Smartphone auf einen Text hält. Googles Entwickler haben einen interessanten Einblick darin gegeben, wie das genau funktioniert.
Google Translate verfügt schon seit einigen Jahren über eine Live-Übersetzung im Kamerabild, die zwar sehr beeindruckend ist, aber vermutlich nur von wenigen Nutzern verwendet wird. Jetzt haben die Entwickler einige Verbesserungen für den Kameramodus der Übersetzungs-App angekündigt und bringen neben vielen neuen Sprachen auch eine verbesserte Qualität in allen Punkten sowie eine überarbeitete Oberfläche mit.
Der Google Übersetzer bietet bereits seit längerer Zeit einen Unterhaltungs-Modus, mit dem gesprochene Wörter und Sätze direkt in die jeweils andere Sprache übersetzt werden. Das funktioniert den Erwartungen entsprechend recht gut, ist aber wenig natürlich. Jetzt haben Google-Forscher eine neue Methode präsentiert, die tatsächlich an eine Live-Übersetzung herankommt und auch noch die Stimme der sprechenden Person simulieren kann.
Gestern wurde Google Chrome 74 für den Desktop veröffentlicht und bringt vor allem für Windows-Nutzer eine große Neuerung mit: Den optionalen Dark Mode, der aktuell aber noch über Umwege aktiviert werden muss. Jetzt beginnt der Rollout von Chrome 74 für Android und hat ähnliche Verbesserungen im Gepäck, bringt aber unter anderem auch eine tiefere Integration von Google Translate mit.