Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat Google unzählige Produkte aus dem Boden gestampft, den Nutzern teilweise aufgezwungen und den Großteil davon nach einigen Jahren auch wieder eingestellt. Viele der Produkte sind unter der Masse der Nutzer in Vergessenheit geraten, andere wiederum wünschen sich die Nutzer heute noch zurück. Heute stellen wir euch Google Answers vor, das irgendwo zwischen diesen beiden Kategorien Platz findet und tatsächlich heute noch zugänglich ist.
Google hat im Laufe der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte nicht nur Hunderte von Apps und Plattformen geschaffen und wieder eingestellt, sondern hatte auch einige Desktop-Anwendungen im Programm. Eine davon wollten wir uns heute in der losen Reihe der vergessenen Google-Produkte ansehen. Möglicherweise werden viele Nutzer die App noch sehr gut kennen und ihr auch die eine oder andere Träne nachweinen: Die Rede ist von Picasa.
In unserer losen Reihe vergessene Google-Produkte blicken wir immer wieder auf Google-Angebote zurück, die bereits vor mehreren Jahren eingestellt wurden und vielen jüngeren Nutzern möglicherweise gar nicht mehr bekannt sind. Das Unternehmen hat eine lange Liste von längt eingestellten Produkten, aber keines davon dürfte so viele Fragezeichen - auch nachträglich - aufwerfen, wie die heute vorgestellte Plattform: Google Base.
Google hat in der über 20-jährigen Geschichte des Unternehmens bereits Hunderte Produkte vorgestellt, von denen längst sehr viele auf dem ewigen Google-Friedhof liegen. In unserer losen Serie vergessene Google-Produkte widmen wir uns heute einem Bereich, in dem Google in der Vergangenheit bereits viel Verschleiß hatte: Den Social Networks. Mit Orkut hat Google ein starkes Pferd im Stall gehabt, das ein enormes Potenzial gehabt hätte. Aber das wurde Mal wieder verschenkt.
Google hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten Hunderte von Produkten gestartet, aber auch unzählige davon wieder eingestellt. Um einige trauern viele Nutzer heute noch, an andere kann sich vermutlich kaum noch jemand erinnern. In unserer losen Serie vergessene Google-Produkte stellen wir heute ein Beispiel vor, dem sicherlich einige nachtrauern und das eine Lawine ins Rollen gebracht hat, die bis heute einfach nicht enden will: Die Rede ist von Google Talk.
Google hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten Hunderte von Produkten gestartet, aber auch unzählige davon wieder eingestellt. Um einige trauern viele Nutzer heute noch, an andere kann sich vermutlich kaum noch jemand erinnern. Heute wollen wir in der losen Serie vergessene Google-Produkte eine weitere Web-Anwendung vorstellen, die nur ein sehr kurzes Gastspiel beim Unternehmen hatte: Der Google Body Browser. Tatsächlich ist die App heute noch unter anderem Namen verfügbar.
In der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte hat Google sehr viele Produkte vorgestellt, dieser immer weiter verbessert und nicht wenige davon auch irgendwann wieder eingestellt. Einige Produkte haben sich selbst überlebt und hätten kaum noch einen Markt, andere haben einfach nicht mehr in die Roadmap des Unternehmens gepasst, so wie Knol und auch Froogle, und bei wieder anderen lässt sich die Einstellung kaum nachvollziehen. Heute möchten wir euch Google Desktop vorstellen, bei dem eine Mischung aus all diesen Gründen zugetroffen hat.
Google hat im Laufe der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte nicht nur Hunderte oder gar Tausende von Produkten geschaffen, sondern auch immer wieder Angebote und Plattformen eingestellt. Die jüngsten schmerzhaften Beispiele sind noch gut in Erinnerung, viele andere dürften aber längst aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sein. Heute möchten wir erneut ein Produkt vorstellen, das bereits vor acht Jahren eingestellt wurde und schon damals keine Relevanz mehr hatte: Googles Wikipedia-Konkurrent Knol.
Google hat im Laufe der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte nicht nur Hunderte oder gar Tausende von Produkten geschaffen, sondern auch immer wieder Angebote und Plattformen eingestellt. Die jüngsten schmerzhaften Beispiele sind noch gut in Erinnerung, viele andere dürften aber längst aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sein. In einer losen Serie wollen wir hier nun einige Produkte wieder in Erinnerung rufen. Den Anfang macht Froogle