In der vergangenen Woche wurde die Version 64 des Chrome-Browsers für die Desktop-Betriebssysteme und für die Android-Smartphones ausgerollt. Jetzt folgt mit etwas Verspätung der Nachzügler Chrome OS, bei dem es an vielen Stellen Verbesserungen gegeben hat. So gibt es nun mehr Flexibilität für die Android-Apps, eine neue Möglichkeit um Screenshots zu erstellen sowie die Updates am Browser.
Immer mehr Chromebooks können auch Android-Apps ausführen und mittlerweile gehört diese Funktion bei allen Neugeräten zum Standard. Genau wie auf dem Smartphone gibt es auch auf den Chromebooks die Einschränkung, dass lediglich Apps aus dem Play Store heruntergeladen und installiert werden können. Doch schon bald wird es eine Funktion geben, mit der auch das Sideloading von Apps ermöglicht wird.
Der Tablet-Markt ist seit Jahren stark rückläufig und wird sich wohl so schnell auch nicht mehr erholen. Das dürfte auch Google in der Vergangenheit bemerkt haben, und hat wohl auch aus diesem Grund mit der Einstellung des Pixel C das letzte Tablet aus dem eigenen Sortiment entfernt. Dabei könnte es sich aber nur um einen vorübergehenden Stopp handeln, denn die Zukunft im Tablet-Bereich dürfte eher Chrome OS als Android gehören.
Google arbeitet bereits seit langer Zeit an der Unterstützung von Android-Apps unter Chrome OS und hat schon eine ganze Reihe von Chromebooks, die hierzulande meist schwer erhältlich sind, mit diesem Feature ausgestattet. Die Zusammenführung von zwei so unterschiedlichen Architekturen ist nicht leicht und führt immer wieder zu Problemen. Schon mit der nächsten Version von Chrome OS könnte nun eines dieser großen Ärgernisse behoben werden.
Im vergangenen Jahr hat Google das Betriebssystem Chrome OS deutlich aufgewertet und mit den Android-Apps frischen Wind und völlig neue Möglichkeiten in die eigene geschaffene Gerätekategorie gebracht. Mittlerweile ist der Play Store auf sehr vielen Geräten angekommen, und so wird es nun Zeit dass auch die Möglichkeiten der Geräte entsprechend ausgenutzt werden. Dazu hat Google nun drei neue Accessoires für die Chromebooks vorgestellt.
Im vergangenen Jahr hat Google mit der Integration des Play Stores in Chrome OS begonnen und ermöglicht auf immer mehr Geräten das Ausführen von Android-Apps. Nachdem die Android-Apps einigermaßen stabil laufen, geht die Integration nun weiter: In der Dev-Version von Chrome OS kann der Dateimanager nun auch die in dem virtuellen Android gespeicherten Mediendateien anzeigen.
Schon im Mai 2016 hat Google nach langer Zeit der Spekulationen offiziell angekündigt, dass Android-Apps schon bald unter Chrome OS ausgeführt werden können und die Laptops Zugang zum Play Store bekommen. Der Kreis der Geräte war von Anfang an beschränkt und wurde nur sehr langsam erweitert. Nun hat Google offiziell angekündigt, dass alle Chromebooks die ab diesem Jahr verkauft werden, garantiert Zugang zum Play Store bekommen.
Mit der Verkündung dass Android-Apps unter Chrome OS ausgeführt werden können hat Google nicht nur ein jahrelang kursierendes Gerücht um eine teilweise Zusammenlegung der beiden Betriebssysteme wahr gemacht, sondern hat dem Desktop-Betriebssystem auch einen gewaltigen Schub verpasst. Nun kündigt sich das erste große Update für diese Funktion, das die Android-Version auf die aktuelle Version 7.1 Nougat bringen soll.
Schon seit einigen Monaten steckt in Googles Laptop-Betriebssystem Chrome OS die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen und auf den Play Store zuzugreifen - was dem Chromebook völlig neue Einsatzgebiete beschert. Bisher wurden allerdings nur drei Geräte in der ersten Testphase unterstützt, so dass noch nicht all zu viele Nutzer diese neue Möglichkeit ausprobieren konnten. Jetzt wird die Liste der unterstützten Chromebooks um vier weitere Geräte erweitert.
Schon vor einigen Monaten hatte Google verkündet, dass der Play Store schon bald auch in das Chrome OS kommt und die Chromebooks Android-Apps ausführen können. Dieses Versprechen hat man zwar gehalten, doch bis heute werden nur drei Geräte unterstützt und der Rollout auf weitere Chromebooks steht noch in den Sternen. Mit ein paar einfachen Schritten kann man sich die Wartezeit nun aber verkürzen und das eigene Chromebook ebenfalls Fit für den Play Store machen.