Jedes halbwegs moderne Betriebssystem bietet eine Zwischenablage, mit der sich Inhalte verschiedenster Typen von einer App in die andere kopieren lassen - da gilt natürlich auch für Chrome OS. Bisher war das Clipbord in Googles Betriebssystem allerdings nur eine simple Zwischenstufe und bot keinerlei Flexibilität - aber das wird sich bald ändern. Wie sich zeigt, wird auch Chrome OS schon sehr bald multiple Zwischenablage unterstützen.
Google bastelt weiter fleißig am Ausbau von Chrome OS. Nachdem gerade erst der neue Ambient Modus bekannt geworden ist, steht es nun sowohl unter der Haube als auch beim Funktionsumfang ein großer Schritt an, der langfristig vieles verändern könnte: Durch eine Kooperation mit Parallels wird Chrome OS schon bald nativ in der Lage sein, Windows-Apps wie etwa Microsoft Office auszuführen.
Google hat das Betriebssystem Chrome OS in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut und mit neuen Features versehen, die im ursprünglichen Grundkonzept nicht vorgesehen waren - dazu gehört wohl auch der Einsatz auf Tablets. Dafür und für weitere Einsatzbereiche erhält das Betriebssystem nun einen Ambient Modus, der auf dem Sperrbildschirm dargestellt wird und sich schon jetzt mit einem kleinen Trick aktivieren lässt.
Googles Entwickler arbeiten schon seit längerer Zeit an einem Ambient Modus für das Betriebssystem Chrome OS, der zwar noch nicht für alle Nutzer freigeschaltet wurde, aber nun dennoch ein Update erhält. Es zeigt sich, dass dieser Ambient Modus nun in Richtung der Chromecast-Oberfläche entwickelt wird, denn ab sofort ist auf der Oberfläche zusätzlich zum wechselnden Hintergrundbild die Uhrzeit sowie das aktuelle Wetter zu sehen.
Googles zweites Betriebssystem Chrome OS wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und hat immer mehr Features erhalten, die weit über das ursprüngliche Cloudbasierte Konzept hinausgehen. Nun steht eine weitere Neuerung vor der Tür, die zwar deutlich bescheidener ist, aber dennoch vielen Nutzer helfen könnte: Die Farbe des Cursors wird sich in Zukunft beliebig anpassen lassen.
Wenige Tage nach dem Release von Google Chrome 83 folgt nun das Update für das Betriebssystem Chrome OS: Google hat Chrome OS 83 freigegeben und bringt neben den zahlreichen Verbesserungen für die Browser-Komponente einige zusätzliche Verbesserungen in die Oberfläche, die aber längst keine so großen Auswirkungen haben. Das Highlight in diesem Update ist die Möglichkeit zur Umbenennung der virtuellen Desktops.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat Android auf Tablets abgelöst und ist nun sowohl auf Laptops bzw. Chromebooks als auch Tablets und natürlich den Hybrid-Geräten erste Wahl. Die stark browserbasierte Oberfläche ist allerdings bis heute nicht perfekt auf die Anforderungen der Touchbedienung optimiert, aber das soll sich nun endlich ändern. Jetzt zeigt sich eine neue Oberfläche, die den Tabwechsel erleichtert und weitere Optimierungen vornimmt.
Googles Betriebssystem verfügt nur über sehr wenige vorinstallierte Apps außerhalb der eigentlichen Browserumgebung, bringt aber längst grundlegende Features mit, zu denen unter anderem der Foto-Viewer gehört. Diese hat sich im Laufe der Jahre mehrfach verändert und wird schon bald ein großes Update erhalten, das einem völligen Neustart gleicht. Diese simple Galerie-App erhält nicht nur eine neue Oberfläche im dunklen Design, sondern auch einige Bearbeitungsmöglichkeiten.
Googles Betriebssystem Chrome OS ist aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und ist untrennbar mit diesem verknüpft - zumindest dachten wir das bisher. Doch nachdem das Betriebssystem in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurde, könnte es schon bald zu der finalen Trennung der beiden Komponenten Betriebssystem und Browser kommen. Dadurch möchte Google erreichen, dass die Chromebook-Browser noch länger mit Updates versorgt werden.
Google konzentriert sich zunehmend wieder auf die Entwicklung von Web Apps, die vor allem durch die Progressive Web Apps stark an Bedeutung gewinnen werden und eines Tages die nativen Apps ersetzen sollen. Im Betriebssystem Chrome OS hat nun damit begonnen, die nativen Android-Apps durch Progressive Web Apps zu ersetzen, ohne dass der Nutzer darüber informiert wird oder dies verhindern kann.