Google betreibt viele verschiedene Kanäle für die diversen Chrome-Plattformen und ermöglicht so einen sehr frühen Einblick in neue und geplante Features. Sowohl im Browser als auch im Betriebssystem Chrome OS wurden nun zwei neue Features entdeckt, die schon sehr bald ihren Weg in die stabilen Versionen finden könnten. Zum einen die Möglichkeit zur direkten Reaktion auf Benachrichtigungen in Chrome OS und schon wieder eine Neuer Tab-Seite im Browser.
So wie alle anderen großen Betriebssysteme, lässt sich auch Googles Chrome OS auf mehreren Displays gleichzeitig verwenden und kann so verschiedene Arbeitsbereiche unter der gleichen Oberfläche schaffen. Um ein Fenster zwischen den einzelnen Displays zu verschieben musste bisher der Cursor bemüht werden. Jetzt haben die Entwickler gleich noch eine Reihe von Tastenkombinationen eingeführt, mit denen sich die Fenster nun auch ganze ohne Maus verschieben lassen.
Was lange währt, wird endlich gut?! Gut eineinhalb Jahre nach der ersten Ankündigung hat das Unternehmen CodeWeavers nun die erste Beta-Version von CrossOver veröffentlicht, mit der sich Windows-Apps direkt unter Chrome OS ausführen lassen. Das soll relativ stabil funktionieren und bedient sich eines kleinen Tricks, bei dem praktisch drei Betriebssystem gleichzeitig zum Einsatz kommen.
Die Version 62 des Chrome-Browsers für Windows, Mac und Linux sollte bereits bei allen Nutzern angekommen ein, und in der vergangenen Woche hat Google die Android-Version hinterhergeschoben. Als letztes ist nun Chrome OS an der Reihe, das ebenfalls wieder eine Reihe von Verbesserungen mit sich bringt, die in den anderen Versionen nicht zu finden sind. Mit dabei ist eine optimierte Touch-Bedienung sowie ein Fix für die KRACK-Lücke.
Heute gehört es zum Standard, dass die Nachrichten aus den diversen Messengern auf allen Plattformen abgerufen und auch beantwortet werden können - was durch diverse Apps oder eben eine Web-Plattform sichergestellt wird. Für eine SMS hingegen muss man bis heute zum Smartphone greifen und diese auf dem Gerät verfassen. Doch zumindest in der Kombination Android-Chrome OS möchte Google dies nun ändern und erlaubt schon bald das Versenden von SMS vom Chromebook.
Wenn Google eine neue Chrome-Version ausrollt, wird sie normalerweise innerhalb weniger Tage für alle Plattformen aktualisiert - aber dieses mal war es etwas anders. Genau einen Monat nach dem Rollout von Chrome 61 folgt nun die gleiche Version für das Betriebssysteme Chrome OS. Diese bringt dafür aber gleich eine ganze Reihe von Design-Änderungen mit sich und verändert die Oberfläche an vielen Stellen.
Es gab Zeiten, in denen sich alles im Web und auf Computern bewegen und blinken musste, um die technischen Möglichkeiten zu zeigen. Dann kamen Zeite, in denen alles starr sein musste und einfach nur ansprechend und übersichtlich aussehen sollte. Jetzt kommen wir wieder zurück in die erste Phase, und alles muss sich wieder bewegen bzw. interaktiv sein. Auch die Profilbilder von Googles Chrome OS können ab sofort beweglich sein und kleine Animationen abspielen.
In etwa zwei Wochen wird Google ein großes Hardware-Event abhalten, auf dem die neueste Hardware gezeigt werden soll. Vorab sind schon einige Informationen durchgesickert, aber vor wenigen Stunden gab es dann einen Mega-Leak, bei dem zu allen bisher bekannten Produkten Informationen durchgesickert sind. Nun schauen wir uns alle Details zum neuesten Chromebook Google Pixelbook aus dem Hause Google an.
Grundlegend basiert Googles Betriebssystem Chrome OS auf dem Chrome-Browser und wurde um diesen drumherum entwickelt. Das ganze läuft unter dem Apple-Motto "it just works" und man hat nur sehr wenige Informationen und Einstellungsmöglichkeiten für das System - kann dadurch aber auch kaum etwas falsch machen. In Zukunft bekommt Chrome OS nun vergleichsweise umfangreiche Statistiken zur System-Auslastung, die in der Canary-Version bereits ausprobiert werden können.
Über unzählige Jahre hinweg bestanden Profilbilder und Avatare aus einfachen Fotos oder Grafiken und haben dem Menschen hinter dem Benutzernamen gewissermaßen ein Gesicht gegeben. Doch mittlerweile müssen auch Profilbilder scheinbar überall animiert sein und sollen etwas Bewegung in die Oberflächen bringen. Mit einer der kommenden Versionen des Betriebssystem wird nun auch Chrome OS solche animierten Avatare unterstützen.