Seit gestern Abend ist Android Q für alle Pixel-Smartphones verfügbar und hat schon in der ersten Beta-Version, der noch einige weitere folgen sollen, viele Änderungen mitgebracht. Die vielleicht wichtigste und für die Zukunft entscheidende Änderung hat bisher aber noch gar nicht so sehr im Fokus gestanden: Android Q lässt sich auch auf dem Desktop einsetzen und hat dafür eine ganz eigene Oberfläche.
Es ist ruhig geworden um Fuchsia, zumindest wenn man die aktuellen Informationen mit dem gesamten vergangenen Jahr vergleicht. Doch das muss nichts bedeuten, denn nachdem das Betriebssystem große Schritte gemacht hat, geht es nun darum, es auf stabile Füße zu stellen. Aktuell arbeiten die Entwickler daran, Fuchsia auch auf Geräten mit AMD-Prozessoren nutzbar zu machen. Das könnte insbesondere für Chromebooks sehr interessant werden.
Vor wenigen Tagen haben gleich zwei Hersteller fast gleichzeitig faltbare Smartphones vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Google entwickelt und eine Gerätekategorie schaffen, die zukünftig eine große Rolle spielen wird. Googles Betriebssystem-Manager Hiroshi Lockheimer hat sich nun in einem bunten Interview zu den faltbaren Smartphones, der Android-Namensgebung aber auch zu einer möglichen Fusion von Android und Chrome OS geäußert.
Microsoft dominiert den Markt der Desktop-Betriebssysteme seit Jahren und hat trotz immer weiter erstarkender Konkurrenz wohl noch sehr lange die Marktführerschaft inne. Um das sicherzustellen, stehen bei Microsofts einstigem Vorzeigeprodukt nun große Umbauarbeiten vom Kern bis zur Oberfläche an. Das wird insbesondere als Reaktion auf Googles Chrome OS und auch dem kommenden Betriebssystem Fuchsia gewertet.
Gerade erst ist Chrome OS in der Version 72 erschienen und hat einige Neuerungen in das Betriebssystem gebracht, hatte aber offenbar auch einen etwas kuriosen Bug im Gepäck. Der Ressourcenverbrauch soll enorm gestiegen sein, was gleich durch mehrere Neuerungen begründet sein könnte, doch nun stellt sich heraus, dass ein Bestandteil des Betriebssystems Schuld ist, der eigentlich solche Probleme aufdecken soll. Zumindest teilweise.
Viele Betriebssysteme unterstützen heute die Nutzung von multiplen Desktops, damit der Nutzer mehr Freiheit zur Organisation der geöffneten Anwendungen hat. Sowohl Windows als auch Mac OS und Linux beherrschen dies teilweise schon seit längerer Zeit, aber Chrome OS als viertes Betriebssystem kann bisher nur mit einem Desktop umgehen. Wie ein neuer Commit inklusive Video nun zeigt, wird sich das aber schon bald ändern.
Eineinhalb Wochen nach dem Rollout von Chrome 72 für den Desktop und für die Smartphones ist nun auch Chrome OS an der Reihe. Im Gegensatz zu den anderen großen Plattformen gibt es in dieser Version einige große Änderungen im Betriebssystem und an der Oberfläche. Mit Chrome OS 72 findet Android Pie den Weg auf viele weitere Chromebooks, aber auch der Google Assistant ist nun standardmäßig mit an Bord.
Googles Chrome-Browser besitzt schon seit Jahren einen integrierten PDF-Reader, der ganz ohne zusätzliche Plugins auskommt. Der Komfort dieses Readers hält sich in Grenzen, erfüllt aber seinen Zweck. Doch nun bekommt er schon sehr bald neue Funktionen und wird es erstmals auch erlauben, PDFs ansatzweise zu bearbeiten und mit Notizen zu versehen. Möglicherweise wird es diese Features aber zuerst nur exklusiv im Betriebssystem Chrome OS geben.
Nachdem sich der Dark Mode in immer mehr Google Android-Apps verbreitet hat bzw. in den kommenden Monaten weiter verbreiten wird, ist nun auch der Desktop - allen voran der Chrome-Browser - an der Reihe. Erst heute früh haben wir euch gezeigt, wie sich der Dark Mode unter Windows aktivieren lässt und jetzt folgt schon die nächste Anleitung inklusive Screenshots. Auch unter Chrome OS lässt sich der Dark Mode bereits aktivieren.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Google Assistant in Zukunft auch in Chrome OS zur Verfügung stehen und den Nutzern auf diesem Betriebssystem behilflich sein wird. Mit dem in der letzten Woche veröffentlichten Chrome OS 71 wurde der Assistant nun tatsächlich für alle Pixelbook-Nutzer freigeschaltet. Wer den Google Assistant auf einem anderen Chromebook nutzen möchte, muss sich aktuell aber noch eines kleinen Tricks bedienen und diesen zuvor freischalten.