Immer mehr Nutzer ziehen den Wechsel zu einem Pixel-Smartphone in Betracht, der von Google schon seit langer Zeit unter dem Motto "switch to Pixel" beworben wird. In den letzten Wochen hat man eine Reihe neuer Videos veröffentlicht, mit denen der sehr einfache Wechsel in das eigene Ökosystem in das Gedächtnis der Nutzer gebrannt werden soll. Auch wenn die Videos alles andere als gewöhnlich sind, scheint der Erfolg der Botschaft fraglich.
In diesem Jahr feiern die Chromebooks ihren zehnten Geburtstag, der erfolgreicher kaum sein könnte. Auch in Deutschland entscheiden sich immer mehr Menschen für Computer mit Googles Betriebssystem und um diesen Lauf fortzusetzen, möchte man nun viele weitere Nutzer überzeugen. Ein neues Video versucht sich an einer Antwort auf die Frage: Was ist ein Chromebook?
Viele Nutzer ziehen derzeit einen Wechsel zu den Pixel-Smartphones in Erwägung, der dank Googles Assistenten sehr leicht und ohne eigenes Zutun durchgeführt werden kann. Jetzt hat Google einen neuen, sehr außergewöhnlichen, Werbespot veröffentlicht, in dem das recht eindrucksvoll dargestellt wird. Der meditativ angehauchte Werbespot ist wirklich sehenswert und hält auch einige Schmunzler bereit.
Googles Marketing rund um die Pixel-Smartphones ist fast schon legendär, denn das Unternehmen lässt sich immer wieder neue ausgefallene Kampagnen und Werbespots einfallen. Der neueste Streich ist die lange Serie Pixel vs. Pixel, die ein aktuelles Smartphone gegen einen Hund antreten lässt. Völlig überraschend ist der Mops dabei völlig chancenlos, was in mittlerweile 22 sehenswerten Werbespots festgehalten wurde.
Google geht für das Marketing rund um die Pixel-Smartphones immer wieder ungewöhnliche Wege, die über simple Werbespots mit der Anpreisung der Top-Features hinausgehen - so auch in diesem Jahr. Schon seit einigen Wochen setzt Google auf vergleichende Werbung, bei der sich allerdings wider erwarten nicht zwei Smartphones gegenüberstehen. In der langen Reihe Pixel vs. Pixel lässt Google die Pixel-Smartphones erneut in sieben Werbespots gegen einen Hund antreten.
Googles Marketing rund um die Pixel-Smartphones ist seit der ersten Generation dafür bekannt, auch mal außergewöhnliche Wege für die Bewerbung der Smartphones zu gehen. Dafür kommen häufig griffige Slogans sowie Vergleiche mit der Konkurrenz zum Einsatz. Das ist auch diesmal der Fall, allerdings ist die Konkurrenz in diesem Fall tierisch und hat auf unterhaltsame Art und Weise nicht den Hauch einer Chance: Pixel vs. Pixel. Die neuen Google-Smartphones treten gegen einen Hund an.
Googles Spieleplattform Stadia feiert bald das einjährige Jubiläum, hat aber nach wie vor mit Vorurteilen und offensichtlich geringen Nutzerzahlen zu kämpfen. Das liegt auch daran, dass Google der Masse bisher nicht einfach und verständlich erklärt hat, was Stadia überhaupt ist. Jetzt packt man das Problem an der Wurzel und hat einen sehr guten Werbespot veröffentlicht, den man jedem Stadia-Verfechter ans Herz legen kann.
Googles Marketing rund um die Pixel-Smartphones ist mittlerweile dafür bekannt, außergewöhnliche Wege zu gehen und die Geräte mit griffigen Slogans mit der Konkurrenz zu vergleichen. Nun wurden eine ganze Reihe neuer Werbespots für das Pixel 4a sowie Pixel 5 veröffentlicht, die einen etwas anderen Vergleich gehen: Die neuen Google-Smartphones treten gegen einen Mops an. Pixel vs. Pixel.
Die Google-Schwester Waymo arbeitet bereits seit über einem Jahrzehnt an den selbstfahrenden Fahrzeugen und konnte gerade in den letzten Jahre sehr große Sprünge machen - die nun noch deutlich größer werden sollen. In einem neuen Werbespot zeigt Waymo nun, wie man sich die Zukunft der autonomen Fahrzeuge und auch Gütertransporte vorstellt. Interessant dabei ist, dass stets vom "Waymo Driver" die Rede ist.
Google ist mittlerweile dafür bekannt, für einen guten Werbespot oder PR-Gag auch mal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen - was man den Werken dann schlussendlich auch ansehen kann. Jetzt hat das Markting-Team hinter den Pixel 4-Smartphones wieder ein teures Meisterwerk abgeliefert, das diesmal die Gestensteuerung mit dem Soli-Radarchip in den Mittelpunkt stellt. Im amerikanischen würde man das Ergebnis wohl einfach nur awkward nennen.