Googles Betriebssystem Chrome OS war bereits auf vielen Geräten mit ganz unterschiedlichen Formfaktoren zu finden, wobei die Chromebooks im Laptop-Design nach wie vor die größte Rolle spielen. Jetzt basteln die Entwickler an einem interessanten Konzept, das den Laptops ein zweites Display ermöglicht, so wie es bereits von einigen anderen Herstellern entwickelt wird. Wie da aussehen wird, ist aber noch völlig offen.
Google wird mit Android 11 das neue Nearby Sharing in das Betriebssystem bringen, das den einfachen Datenaustausch zwischen zwei Android-Smartphones ermöglichen soll. Offenbar bleibt es aber nicht nur bei Android, denn auch im Betriebssystem Chrome OS wurden nun entsprechende Hinweise entdeckt, die den Datenaustausch gleich um ein vielfaches interessanter machen.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat schon einige Jahre auf dem Buckel und wurde in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut. Dennoch steht das Betriebssystem und die gesamte Chromebook-Kategorie nach wie vor im Schatten der beiden großen Desktop-Betriebssysteme, was sich aber möglicherweise langsam ändert. Aus informierten Kreisen heißt es nun, dass die Coronakrise zu einem exponentiellen Anstieg der Verkaufszahlen geführt hat und die Plattform immer attraktiver wird.
Googles Betriebssystem Chrome OS ist aus dem Chrome-Browser hervorgegangen und ist untrennbar mit diesem verknüpft - zumindest dachten wir das bisher. Doch nachdem das Betriebssystem in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut wurde, könnte es schon bald zu der finalen Trennung der beiden Komponenten Betriebssystem und Browser kommen. Dadurch möchte Google erreichen, dass die Chromebook-Browser noch länger mit Updates versorgt werden.
Das Betriebssystem Chrome OS ist eng an den Chrome-Browser geknüpft und wird von Google dementsprechend etwa alle sechs Wochen aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Erst kürzlich wurde der Update-Zeitraum auf acht Jahre angehoben, allerdings nur für neue Chromebooks und mit einigen Ausnahmen. Wir zeigen euch in diesem Artikel, wie ihr herausfinden könnt, wie lange Google euer eigenes oder ein beliebiges anderes Chromebook noch mit Updates versorgen wird.
Wir haben uns hier im Blog in den letzten Tagen recht intensiv mit Googles Chrome OS auseinandergesetzt und wie auf Zuruf hat Google eine Reihe von Verbesserungen für die Chromebooks angekündigt. Diese sollen nun nämlich noch länger aktualisiert werden und erhalten acht Jahre lang Software-Updates. Ist das Googles Bekenntnis zu Chrome OS oder nur zu den Chromebooks? Niemand hat gesagt, dass die beiden Produkte untrennbar miteinander verknüpft sind.
Vor wenigen Tagen hatte Google eine große Neuerung für alle Chromebook-Fans zu verkünden: Alle neuen Chromebooks werden nun acht Jahre lang mit Software-Updates versorgt und sollen ihrem Besitzer somit lange Zeit Freude machen. Aber wie viele Chromebook-Besitzer gibt es eigentlich? Darüber schweigt sich das Unternehmen leider weiterhin aus, hat aber dennoch über Marktanteile geplaudert, die kaum nachvollziehbar sind.
Vor knapp neun Jahren hat Google gemeinsam mit Samsung und Acer die ersten Chromebooks vorgestellt, die in ihren nicht ganz unwichtigen Nischen mittlerweile große Erfolge feiern können. Seitdem haben sich die Chromebooks und auch das Betriebssystem Chrome OS stark verändert und sind bei den treuen Nutzern längst etabliert. Jetzt hat Google angekündigt, dass neue Nutzer noch länger Freude mit ihren Chromebooks haben können - denn sie erhalten nun ganze 8 Jahre lang Updates.
Wenn man alle Android-Ableger mit einschließt, hat Google mittlerweile mehr als eine Handvoll Betriebssystem im petto, die auf ganz unterschiedlichen Erfolgsebenen unterwegs sind. Ausgerechnet Chrome OS, das zweitälteste Betriebssystem nach Android, kommt seit Jahren nicht vom Fleck und befindet sich noch immer in der Nische. In dieser Woche wurden wieder neue Chromebooks vorgestellt, die an der prekären Situation aber nichts ändern dürften. Irgendwann muss man sich fragen: Wann zieht Google den Stecker?
Es ist CES in Las Vegas und natürlich ist auch Google mit einer Reihe von Partnern vertreten, die bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn der Consumer Electronic Show die ersten Produkte vorgestellt haben. Samsung, Lenovo und ASUS haben bereits ihre neuesten Chromebooks vorgestellt, die allesamt durch kleinere Besonderheiten auf sich aufmerksam machen und den Markt der Chromebooks weiter vergrößern wollen.