Googles beschäftigt sich nicht nur mit Sicherheitslücken in den eigenen Produkten, sondern untersucht im Rahmen des Project Zero auch Produkte und Technologien anderer Unternehmen und wird dabei immer wieder fündig. Nun haben die Sicherheitsforscher angekündigt, eine ganze Reihe von Sicherheitslücken in Apples iOS entdeckt zu haben, das Angreifen das Ausspähen des Standorts und von Daten ermöglichte. Das Einfallstor ist der Webbrowser.
Huawei ist einer der größten Smartphone-Hersteller der Welt und hat durch das Android-Betriebssystem ein sehr enges Verhältnis zu Google. Aus politischen Gründen hat dieses Verhältnis in den vergangenen Monaten stark gelitten und es sind Risse in der eigentlich sehr guten Partnerschaft entstanden. Das könnte nun im Rekordtempo dazu führen, dass die beiden Unternehmen zu Konkurrenten werden. Huawei wird zwar Geduld brauchen, hat aber auch die entsprechenden Mittel.
Ein Großteil aller populären Apps finanziert sich durch Werbung und spült den Entwicklern bei entsprechender Reichweite gutes Geld in die Kassen. Wie würde es aber aussehen, wenn die Apps den Nutzer mit monatlichen Gebühren zur Kasse bitten und vollständig auf Werbung verzichten würden? Dieser Frage ist eine US-Studie nachgegangen und kam zum überraschenden Ergebnis, dass die großen Unternehmen ihre Umsätze deutlich steigern könnten.
Als Smartphone-Besitzer hat man es nicht leicht, denn die drei wichtigsten Ressourcen verbrauchen sich gefühlt viel zu schnell: Der Akku, der Speicherplatz und das Traffic-Kontingent beim Mobilfunkanbieter. Alle drei Dinge lassen sich durch diverse Methoden in Form von Einsparungen oder Dritt-Apps etwas schonen, aber nur die wenigsten Lösungen erreichen wirklich gute Ergebnisse. Auch Google hat einige Produkte im Sortiment, mit denen sich Traffic einsparen und so das Datenkontingent etwas entlasten lässt. Die drei womöglich wichtigsten Beispiele sollen an dieser Stelle kurz vorgestellt werden.
Google nimmt seit einiger Zeit immer wieder Apples iPhone aufs Korn und vergleicht es auf nicht ganz vorteilhafte Weise mit den hauseigenen Pixel-Smartphones. Diese zugegebenermaßen sehr gelungenen Spots und Plakate sind natürlich auch Apples Marketing nicht entgangen und so gibt es wenig überraschend eine kleine Gegen-Kampagne, die sich sowohl auf Googles Datenhunger als neuerdings auch auf die Planung einer Smart City durch Sidewalk Labs bezieht und ein Stück weit auch lustig macht.
Der Tablet-Markt steht seit langer Zeit unter immer größeren Druck, denn die Verkaufszahlen sinken rapide und haben nun schon fast ununterbrochen vier Jahre in Folge einen Rückgang gezeigt. Googles Ankündigung, vollständig aus dem Tablet-Markt auszusteigen, dürfte nicht unbedingt dazu beitragen, dass sich das in Zukunft bessert. Viel mehr kann die Ankündigung als erster Sargnagel für die Geräteklasse gesehen werden, in der eigentlich nur Apple echten Erfolg haben konnte.
Design spielt bei allen Google-Produkten eine sehr große Rolle, das gilt sowohl für die vielen Apps und Plattformen als auch für die Hardware aus dem eigenen Hause. Die Qualität hat sich in den vergangenen Jahren merklich gesteigert und seit dem Start des Labels "Made by Google" tritt die Hardware zu großen Teilen mit einer einheitlichen Designsprache auf. In einer kurzen Videoserie werden die Grundlagen dieses Designs nun herausgestellt.
In den Büros der Google-Designer geht es aktuell sehr dunkel zu. Das aber nicht wegen den Arbeitsbedingungen, sondern weil sie sich hauptsächlich mit der Umsetzung der Dark Modi ihrer Produkte beschäftigen müssen. In dieser Woche hat Google Fotos einen Dark Mode erhalten und reiht sich damit in eine immer größere Auswahl an Apps mit einer dunklen Oberfläche. Aber selbst wenn die Designer noch nicht aktiv geworden sind, kann Android Q jeder App einen Dark Mode verpassen.
Am Sonntag gingen bei Google und einigen anderen Online-Diensten für viele Nutzer plötzlich die Lichter aus, denn zahlreiche Google-Dienste von Drive über YouTube bis GMail waren nicht erreichbar oder konnten nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Tatsächlich hat es gut vier Stunden gedauert, bis die Ingenieure das Problem vollständig beheben konnten. Jetzt hat Google Details zu dem Ausfall veröffentlicht.