Über die vielen kostenlosen Angebote sammelt Google nicht nur viele Sympathien bei den Nutzern, sondern auch deren wertvolle Daten. In den allermeisten Fällen werden diese Daten im eigenen Ökosystem gesammelt und auch dort behalten, wozu jeder Nutzer wissentlich oder unwissentlich zugestimmt hat. Doch wie in dieser Woche bekannt wurde, hat Google möglicherweise eine rote Linie überschritten und kauft nun auch externe Daten über die eigenen Nutzer ein.
Derzeit sorgt noch immer die Positionserfassung trotz deaktiviertem Standortverlauf für Diskussionen und weltweite Untersuchungen der Behörden. Doch das sind längst nicht die einzigen Daten, die Google ohne Wissen der Nutzer erfasst - wie nun von Bloomberg berichtet wird. Google hat sich Daten von Mastercard gekauft und konnte so sehr genau nachvollziehen, was die Menschen "Offline" gekauft haben. Das könnte auch eine Motivation hinter Google Pay sein.
Anfang des Jahres hat Google alle Bezahldienste unter dem neuen Markennamen Google Pay zusammengefasst und seitdem die Verbreitung des Angebots vorangetrieben - unter anderem auch in Deutschland. Jetzt wird eine weitere populäre App umbenannt, die zwar nur in Indien genutzt werden kann, aber dennoch auch international für Aufsehen gesorgt hat. Tez wird nun in Google Pay umbenannt und könnte somit bald auch global ausgerollt werden.
Vor knapp zwei Monaten wurde Google Pay in Deutschland gestartet und hat hierzulande für viel Wirbel gesorgt, da Googles Lösung das erste große Angebot am Markt war und ist. Gleichzeitig wurde der Markt dadurch natürlich geöffnet und auch die anderen Plattformen suchen nun ihren Weg nach Deutschland. Nun wird möglicherweise auch ein Start von Samsung Pay in Deutschland vorbereitet.
Ende Juni wurde Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und hat damit ein Wettrennen um den deutschen Markt eröffnet, dessen Ausgang völlig offen ist. Der Start hat nun auch Apple dazu genötigt, sich in die Karten blicken zu lassen und den deutschen Marktstart anzukündigen. Und tatsächlich sieht so aus, als wenn Google es hierzulande sehr schwer haben könnte, größere Marktanteile zu erreichen und zu halten.
Gestern Abend hat Apple nicht nur die glänzenden Quartalszahlen verkündet und gleichzeitig den Platz als zweitgrößter Smartphone-Hersteller abgeben müssen, sondern hatte auch etwas Interessantes zu verkünden: CEO Tim Cook hat angekündigt, dass Apple Pay noch in diesem Jahr auch in Deutschland starten und somit auch auf dem deutschen Markt in direkte Konkurrenz zu Google Pay gehen wird.
Gestern Abend hat Google mit dem Rollout der letzten Developer Preview von Android P begonnen, auf der in wenigen Wochen die stabile Version des Smartphone-Betriebssystems folgen wird. Aber auch an der Smartwatch-Front hat sich etwas getan, denn Wear OS hat ein kleines aber feines Update bekommen, das direkt über den Play Store ausgeliefert wird und drei kleine Verbesserungen bekommt.
Vor einigen Wochen wurde Google Pay in Deutschland gestartet und hat nicht nur für viel Aufmerksamkeit gesorgt, sondern auch gezeigt, dass die deutschen Banken noch nicht bereit sind um mit Google, Apple & Co. zu kooperieren. Nutzer der Google Umfrage-App dürften in den vergangenen Tagen bemerkt haben, dass das Unternehmen ein großes Interesse daran hat zu erfahren, womit die Nutzer in den einzelnen Geschäften zahlen.
Vor kurzem ist Google Pay in Deutschland gestartet und hat die Zahlungsmöglichkeit mit dem Smartphone nach vielen Jahren endlich auch nach Deutschland gebracht. In den USA ist man nun schon wieder einen Schritt weiter und liefert ab heute ein großes Update für die App aus, mit dem sie noch flexibler wird und in einigen weiteren Bereichen eingesetzt werden kann. Unter anderem wird dabei auch die Konkurrenz zu Apple Wallet ausgebaut.
Google Pay ist seit einigen Wochen nun auch in Deutschland nutzbar und dürfte sich, so lassen es zumindest die vielen Rückmeldungen vermuten, relativ großer Beliebtheit erfreuen. Aber die App existiert nicht nur auf dem Smartphone, sondern sehr viele Informationen lassen sich auch direkt im Web abrufen. Jetzt hat auch die Web-App ein neues Design bekommen und besticht wie üblich durch sehr sehr viel Whitespace.