Vor kurzem ist Google Pay in Deutschland gestartet und hat die Zahlungsmöglichkeit mit dem Smartphone nach vielen Jahren endlich auch nach Deutschland gebracht. In den USA ist man nun schon wieder einen Schritt weiter und liefert ab heute ein großes Update für die App aus, mit dem sie noch flexibler wird und in einigen weiteren Bereichen eingesetzt werden kann. Unter anderem wird dabei auch die Konkurrenz zu Apple Wallet ausgebaut.
Google Pay ist seit einigen Wochen nun auch in Deutschland nutzbar und dürfte sich, so lassen es zumindest die vielen Rückmeldungen vermuten, relativ großer Beliebtheit erfreuen. Aber die App existiert nicht nur auf dem Smartphone, sondern sehr viele Informationen lassen sich auch direkt im Web abrufen. Jetzt hat auch die Web-App ein neues Design bekommen und besticht wie üblich durch sehr sehr viel Whitespace.
Vor knapp zwei Wochen ist Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und ermöglicht es den Kunden der ersten Partner-Banken, direkt mit dem Smartphone statt der Kreditkarte zu bezahlen. Damit das möglich wird, betreibt Google eine eigene Infrastruktur und geht tausende von Partnerschaften mit Drittunternehmen ein. Doch die Frage, die sich wahrscheinlich viele Nutzer stellen, ist: Wie will Google mit Pay Geld verdienen?
In dieser Woche ist Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und macht es damit nun auch im größten europäischen Land möglich, im Geschäft per Smartphone zu bezahlen. Doch die Marke "Google Pay" besteht nicht nur aus dem Kernprodukt, sondern hat seit der Umbenennung auch noch einen Ableger, der derzeit hierzulande noch nicht zur Verfügung steht. Aber auch das könnte sich sehr bald ändern.
In dieser Woche ist Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und hat damit das Rennen um den deutschen Markt gewonnen - zumindest was den Beginn der Marktbearbeitung angeht. Nachdem alle offenen Fragen zu Google Pay geklärt sind, stellt sich nun die Frage, wann der große globale Konkurrenz Apple nachzieht. Laut anonymen Informationen könnte das gar nicht mehr so lange dauern, wie nun ausgerechnet Mitarbeiter der Sparkasse verraten haben.
In dieser Woche ist Google Pay in Deutschland gestartet und soll auch hierzulande dem kontaktlosen Zahlen mit dem Smartphone endlich zum Durchbruch verhelfen. Allerdings sind sowohl bei den Nutzern als auch bei den Banken die Bedenken sehr groß, auch noch ihre Zahlungsdaten an Google weiterzugeben. Um dem zu begegnen, verspricht Google, dass nur die notwendigsten Daten gespeichert und nicht für Werbezwecke verwendet werden.
Warum dauert es eigentlich immer so lange, bis manche Google-Dienste auch nach Europa kommen? Der Grund dafür muss nicht immer unbedingt bei Google selbst gesucht werden, was gerade wieder durch die Google Pay-Verweigerung der Banken deutlich geworden ist. Die deutschen Banken versuchen sich nun an Alleingängen (Mehrzahl). Das hat gute Gründe und bedarf eigentlich auch keiner Diskussionen. Aber leider kommen sie damit etwas zu spät.
Bis vor einigen Wochen hätte man es kaum für möglich gehalten, aber gestern ging tatsächlich Google Pay in Deutschland Online, allerdings sind bisher nur wenige Banken mit dabei. Viele weitere Banken sind entweder in Warteposition oder lehnen Google Pay sogar grundsätzlich ab. Zu letzter Gruppe zählt die Sparkasse, die lieber auf Apple Pay wartet. In diesem Artikel sammeln wir nun die Reaktionen weiterer Banken.
Gestern Vormittag ist Google Pay in Deutschland gestartet und ist damit der erste globale Anbieter, der hierzulande das Zahlen per Smartphone in den Geschäften ermöglicht. Die Liste der Partner-Banken ist allerdings recht übersichtlich, denn viele Geldhäuser dürften nun erst einmal die Akzeptanz in der Bevölkerung abwarten und dann zeitnah entscheiden. Für die Sparkassen gilt das allerdings nicht, denn sie werden ihren Kunden diese Möglichkeit nicht geben.
Der heutige Tage steht aus Google-Sicht ganz im Zeichen von Google Pay, dessen Start vor wenigen Stunden offiziell angekündigt wurde und ab sofort für alle Nutzer in Deutschland zur Verfügung steht. "Alle" ist allerdings nicht ganz korrekt, denn die Liste der Partner-Banken ist derzeit noch sehr übersichtlich und sorgt für lange Gesichter bzw. Spott bei den Beobachtern. Aber das sollte kein großer Grund zur Sorge sein.