Die Bezahlplattform Google Pay wird unter Android mit einer neuen App völlig neu aufgestellt, aber auch unter Wear OS gibt es große Änderungen - und die hatten für Sorgenfalten gesorgt. Vor einiger Zeit wurde vermeldet, dass die eigenständige Google Pay-App für Wear OS ersatzlos eingestellt wird und anschließend nicht mehr nutzbar ist. Nächste Woche soll es nun soweit sein.
Smartphones sind für viele Menschen zum wichtig(st)en Begleiter geworden, haben im Laufe der Jahre immer mehr Funktionen übernommen und andere Dinge ersetzt - vom MP3-Player bis zur Kamera und der Kreditkarte. Nun möchte Google den nächsten Schritt gehen und hat eine neue Vereinigung angekündigt, die den Smartphones eine noch wichtigere Rolle zukommen lassen soll. Durch die Android Ready SE Alliance soll das Smartphone auch zum digitalen Ausweis und mehr werden.
Die Bezahlplattform Google Pay wurde in den vergangenen zwei Jahren stark ausgebaut und hat sich erst im Herbst des vergangenen Jahres mit der neuen App deutlich breiter aufgestellt. Mit dieser wird nun auch deutlich, wie Google mit der Bezahlplattform Geld verdienen möchte, die ja grundsätzlich für alle Beteiligten kostenlos nutzbar ist: Natürlich mit personalisierter Werbung.
Die Kartenplattform Google Maps wird weiter in alle Richtungen ausgebaut und soll nun auch beim Kauf von Tickets eine immer größere Rolle spielen. Derzeit werden neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Google Pay ausgerollt, die den Kauf von ÖPNV-Tickets sowie Parkscheinen ermöglichen. Beides ist in ersten Regionen bereits verfügbar und sollte im Bereich ÖPNV auch sehr schnell in Deutschland angeboten werden.
Die Bezahlplattform Google Pay hat schon eine recht lange Geschichte hinter sich, die aus mehreren Umbenennungen und Zusammenschlüssen besteht. Vor einigen Monaten wurde mit dem Release der neuen Google Pay-App das nächste Kapitel geöffnet, an dem bisher allerdings längst nicht alle Nutzer teilhaben dürfen. Und weil wir die App bisher nicht nutzen können, werfen wir einfach einmal einen kurzen Blick auf die wichtigsten Unterschiede und Neuerungen.
Die Bezahlplattform Google Pay hat vor einiger Zeit eine brandneue App spendiert bekommen, die nicht nur eine völlig neue Oberfläche, sondern auch viele zusätzliche Funktionen im Gepäck hat. Europäische Nutzer haben bisher keinen Zugriff auf diese App, aber das könnte sich schon bald ändern: Die App hat nun das Beta-Label verloren und der Funktionsumfang der hierzulande genutzten App wird in den ersten Regionen stark eingeschränkt.
Auf Googles Bezahlplattform gab es in den letzten Monaten große Fortschritte, die unter anderem einen umfangreichen Neustart der App eingeläutet haben - allerdings nach wie vor noch nicht in Deutschland. Aber auch in Deutschland hat sich einiges getan, denn es gibt wieder neue Partnerbanken und Dienstleister, die die Unterstützung von Google Pay eingeführt haben. Schauen wir uns einmal an, welche Partner derzeit mit dabei sind.
Die Bezahlplattform Google Pay steht schon seit längerer Zeit in mehreren Versionen zur Verfügung, die langfristig wohl weltweit vereinheitlicht werden sollen. Ende vergangenen Jahres wurde die neue Android-App für alle US-Nutzer gestartet, die bisher optional war und in Kürze zum Standard erhoben wird. Nun hat Google die Einstellung der "alten" App angekündigt, die hierzulande noch alternativlos ist.
Die Bezahlplattform Google Pay konnte in den vergangenen Monaten viele neue Partner gewinnen, darunter auch die Landesbank Berlin, die unter anderem hinter der Amazon Visa-Karte steht. Vor wenigen Tagen wurde eine neue Aktion gestartet, bei der sich teilnehmende Nutzer ein Amazon-Guthaben in Höhe von 10 Euro sichern können. Kann man natürlich mal mitnehmen.
Die Bezahlplattform Google Pay hat in diesem Jahr gleich mehrere Neustarts hingelegt und steht mittlerweile in drei völlig verschiedenen Versionen zur Verfügung - wobei sich jeder Nutzer denken kann, welche Version wir hierzulande verwenden. Nun gibt es in der Bezahl-App für Android einen sehr interessanten Jahresrückblick, der viele Daten in unterhaltsamer Form aufbereitet.