Mit Google Wallet haben wenige Nutzer schon seit einiger Zeit die Möglichkeit, digitale Autoschlüssel direkt auf dem Smartphone zu hinterlegen und diesen als Ersatz für den physischen Schlüssel zu verwenden. Jetzt wird eine neue Funktion ausgerollt, mit der sich Autoschlüssel nicht nur verwalten, sondern auch mit anderen Nutzern teilen lassen. Viel einfacher kann man das kaum noch machen.
Vor wenigen Monaten wurde die weit verbreitete App der Bezahlplattform Google Pay durch Google Wallet ersetzt und wiederum in diese integriert. Funktional hat das vorerst keine Neuerungen gebracht, sodass sich viele Nutzer nach dem Sinn und Zweck fragen dürften. Tatsächlich hat Google große Pläne und will langfristig die gesamte Geldbörse ersetzen, was man erst vor wenigen Tagen wieder gezeigt hat.
Die eng miteinander verknüpften Plattformen Google Pay und Google Wallet sollen nicht nur die weltweite Akzeptanz steigern, sondern auch immer wieder mit neuen Funktionen ausgebaut werden. Jetzt kündigt man den Start in 12 weiteren Ländern und hat zusätzlich vier Neuerungen im Gepäck, die für erste Nutzer in einigen Ländern angeboten werden. Dabei geht es vor allem um den Ticketspeicher.
Die Bezahlplattform Google Pay ist nicht nur auf dem Smartphone oder der Smartwatch nutzbar, sondern steht seit jeher auch im Browser zur Verfügung. Die Browserversion hat naturgemäß etwas andere Aufgaben als der mobile Ableger und soll schon sehr bald besser geschützt werden. Schon in wenigen Wochen gibt es den Zugang zu den Transaktionen nur noch mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Das Bezahlen per Smartwatch ist dank einer Kombination wie Google Pay und Wear OS recht einfach möglich, aber der Funktionsumfang am Handgelenk soll weiter steigern: Schon vor einiger Zeit wurden größere Verbesserungen für Google Wallet angekündigt und jetzt stehen diese wohl kurz vor dem Rollout. Ein Teardown zeigt, dass Wear OS schon bald an Tickets, Reservierungen und Co erinnern kann.
Immer mehr Menschen zahlen im stationären Handel Bargeldlos, das kann man eigenen Beobachtungen oder auch zahlreichen Studien entnehmen. Jetzt gibt es eine neue Studie, die das Bezahlen per Google Pay und verwandten Plattform als schnellste Methode einstuft. Glaubt man den Ergebnissen, dann ist die Zahlung per Smartphone sogar schneller als das Bezahlen per Karte, wenn auch nur mit geringem Unterschied.
Das Bezahlen mit der Smartwatch ist eine bequeme Sache und dürfte sicherlich von vielen Nutzern verwendet werden, die erst einmal auf den Geschmack gekommen sind. Jetzt gibt es ein kleines Update für den Google Pay-Nachfolger Google Wallet auf einigen Wear OS-Smartwatches, das eine vor einiger Zeit verschwundene Funktion zurückbringt: Die Wallet-App lässt sich wieder per Doppeltouch öffnen.
Die Bezahlplattform Google Pay hat den ersten großen Umbau in Google Wallet hinter sich, der dazu geführt hat, dass Pay zu einem eigenständigen Bestandteil von Wallet wird. Jetzt kann man sich wieder auf die Weiterentwicklung des eigenen Kerngeschäfts konzentrieren, das noch sehr viel Potenzial nach oben hat. Man muss sich fragen, wann endlich eine Möglichkeit zum Geld versenden unter Nutzern angeboten werden soll.
Der Übergang von Google Pay zu Google Wallet war ein notwendiges Risiko, um die Plattform(en) für die Zukunft aufzustellen und Platz für neue Features zu schaffen. Doch offenbar scheint Googles Strategie nur für das Smartphone zu gelten, denn auf anderen Plattform spielt Wallet keine Rolle. Die vor wenigen Tagen bekannt gewordene Integration in Fitbit Pay will ebenfalls nicht so recht dazu passen.
Der Umbau der Bezahlplattform Google Pay zum neuen Produkt Google Wallet ist vorerst abgeschlossen, da ziehen die Entwickler weiter zum dritten Produkt in dieser Runde: Aus einem Teardown geht nun hervor, dass Google Wallet schon bald auf den Fitbit-Smartwatches starten und in die dort bestehende Plattform Fitbit Pay integriert werden soll.