Die Woche hätte für Google Pay-Nutzer kaum dramatischer beginnen können, denn im schlimmsten Fall wurden sie darüber informiert, dass sie kürzlich eine Zahlung von teilweise über 2.000 Euro freigegeben und in die USA gesendet haben. Nach zwei Tagen war das Problem angeblich aufgeklärt, was schnell widerlegt wurde. Es bleibt also bei vielen Nutzern nun ein gesundes Misstrauen. Es zeigt auch, dass zu viele Zwischenhändler und komplizierte Konstrukte immer Risiken bergen.
Die Problematik rund um die unberechtigten PayPal-Abbuchungen bei Google Pay scheint trotz anderslautender Behauptungen von PayPal noch immer kein Ende zu finden. Weil die weiteren Auswirkungen der Sicherheitslücke kaum absehbar sind, sollte man als Nutzer nun selbst aktiv werden und die Verbindung zwischen Google Pay und PayPal vorerst vollständig kappen. Das ist tatsächlich sehr einfach möglich, aber nicht auf dem Wege, den man vermuten würde.
Seit dem Wochenende sorgt die PayPal-Sicherheitslücke in Kombination mit Google Pay für großes Aufsehen, denn bei zahlreichen Nutzern wurden große Beträge im vierstelligen Bereich abgebucht - natürlich unberechtigt und ohne ihr wissen. Gestern hat PayPal offiziell verkündet, dass das Problem behoben ist doch nun zeigt sich, dass das wohl nicht der Fall ist. Laut dem Entdecker der Lücke ist alles sogar noch schlimmer als bisher gedacht.
Seit gestern sorgen die unberechtigten PayPal-Abbuchungen über Google Pay für große Diskussionen und auch Sorgen bei den Nutzern, denn bei diesem Angriff geht es um sehr viel Geld - das Geld der Nutzer. Trotz dieser großen Tragweite und dem damit entstehenden Vertrauensverlust haben sich sowohl PayPal als auch Google Pay nur sehr zurückhaltend geäußert, sodass kaum gesicherte Informationen vorliegen. Es zeichnet sich aber ab, dass der Fehler eher bei PayPal als bei Google Pay zu suchen ist.
Es waren drei aufregende Tage für alle Google Pay & PayPal-Nutzer - allerdings im negativen Sinne. Seit dem Wochenende gab es zahlreiche Berichte über unberechtigte PayPal-Abbuchungen bei Google Pay-Nutzern, die auf eine Sicherheitslücke bei PayPal zurückzuführen sind. Jetzt hat PayPal in einer Stellungnahme verkündet, dass das Problem behoben sei und die betroffenen Nutzer die abgebuchten Beträge zurückerhalten sollen. Update: Das Problem ist nicht behoben.
Google Pay erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit und dürfte von vielen Nutzern aus gutem Grund in Kombination mit PayPal verwendet werden - was bis auf einen kleinen Schluckauf im vergangenen Jahr meist reibungslos funktioniert. Über das Wochenende hat sich allerdings ein ernsthaftes Problem entwickelt, bei dem alle Nutzer sehr wachsam sein sollten: Teils wurden in den vergangenen Tagen unberechtigt sehr hohe Beträge abgebucht und an US-Empfänger gesendet. UPDATE: Erste Informationen zum Angriff.
Google wird das Power-Menü der Smartphones mit Android 11 stark umbauen und viele neue Elemente und Möglichkeiten an diese prominente Stelle des Betriebssystems bringen. Dazu gehört unter anderem die Integration von Google Pay in das Power-Menü, die schon mit Android 10 im vergangenen Jahr getestet, aber niemals freigeschaltet wurde. Das scheint sich nun bald zu ändern, denn in den letzten Tagen haben immer mehr Nutzer die Möglichkeit, ihre hinterlegte Kreditkarte auf diesem Wege zu wechseln.
Google Pay erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ermöglicht es jedem Nutzer mehrere Karten und Bezahlmöglichkeiten in der App zu hinterlegen, die zum Bezahlen an den entsprechenden Terminals verwendet werden können. Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass die Auswahl der zu nutzenden Kreditkarte in das Power-Menü der Smartphones wandert und somit einen sehr schnellen Wechsel ermöglicht. Weil das bis heute nicht ausgerollt wurde, zeigen wir euch heute, wie sich das mit etwas Aufwand auf jedem Pixel-Smartphone aktivieren lässt.
Die Verbreitung von Google Pay geht sehr langsam, aber dafür stetig voran. Erst vor wenigen Wochen konnte ein interessanter neuer Partner gewonnen werden und nun geht es schon in die nächste Runde: Tomorrow hat nun verkündet, ab sofort Google Pay zu unterstützen und allen Nutzern zu ermöglichen, die digitale Visa-Karte in Google Pay zu hinterlegen. Die Bank hebt sich aber auch durch das Geschäftsmodell von anderen Partnern ab.
Seit zwei Tagen wird das Android-Sicherheitsupdate für den Monat Dezember ausgerollt, das neben vielen Bugfixes auch eine Reihe von neuen Funktionen für alle Pixel-Generationen verspricht. In diesem Monat gab und gibt es allerdings einige Verwirrungen, die offenbar auch Google-intern bestehen: Offenbar hatte man versehentlich ein neues Feature für die Pixel-Smartphones angekündigt, das in der Form noch gar nicht existiert: Das Pixel Wallet.