Die Kombination aus Benutzername und Passwort ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Methode zum Login in die zahlreichen Onlinedienste. Weil nur die wenigsten Nutzer zusätzliche Sicherheiten wie die Bestätigung in zwei Schritten verwenden, ist es heute wichtiger denn je, viele wirklich gute Passwörter zu verwenden, um es Angreifern schwer zu machen. Wir zeigen einige Tipps, mit denen sich der Umgang mit Passwörtern möglichst gut absichern lässt.
Android hat schon seit einigen Jahren die Autofill API an Bord, die es den Nutzern und installierten Passwortmanagern ermöglicht, Formularfelder automatisiert auszufüllen. Das funktioniert bisher problemlos, ist aber im Vergleich zu vielen externen Passwort- und Formularmanagern etwas unsicher, weil für den Zugriff auf diese Daten keinerlei Autorisierung stattfinden muss. Das wird sich aber schon sehr bald ändern.
Im Google Play Store stehen aktuell einige Veränderungen vor der Tür, die im Laufe der nächsten Wochen ausgerollt werden. Dazu gehört der Reset-Button für den gesamten Play Store aber auch der globale Start des Abo-Modells Google Play Pass. Nun wurden unter der Haube der App wieder zwei Neuerungen entdeckt, die sehr interessant sind: Ein Inkognito Modus und eine Warnung vor einer tiefgreifenden Berechtigung.
Praktisch alle Internetnutzer legen ständig bewusst und unbewusst sensible Informationen bei den zahlreichen Webdiensten ab, die längst eine eigene Online-Identität formen. Um diese zu schützen, wird seit jeher auf eine Kombination aus Benutzername und Passwort gesetzt, die zwischen dem Nutzer und den Daten stehen. Um die eigene Identität zu schützen, sollte ein sicheres Passwort selbstverständlich sein. Google hilft den Nutzern mit diversen Angeboten dabei, dies zu gewährleisten.
Vor wenigen Tagen haben wir euch den Google Privatsphärecheck vorgestellt, der immer wieder Mal aufgerufen und überprüft werden sollte. Nun legt Google nach und bringt neue Privatsphäre- und Datenschutz-Funktionen zu YouTube und in den Google Assistant. Wer das möchte, kann die für die Ewigkeit aufgezeichneten Daten nun automatisiert oder mit wenigen Schritten löschen lassen. Außerdem hat Google den neuen Passwort-Check eingeführt.
Aus Sicherheitsgründen setzen immer mehr Apps und Plattformen auf eine Bestätigung in zwei Schritten. Als zweiter Schritt kommt in den meisten Fällen das Smartphone und darauf wiederum ein SMS-Code zum Einsatz. Dieser Code muss vom Nutzer normalerweise abgetippt werden, was je nach Länge und Schwierigkeitsgrad manchmal sehr lästig sein kann. Diesen Schritt möchte Google den Nutzern nun vollständig ersparen und integriert eine automatische Erkennung in die Play Services unter Android.
Mit der Chrome-Extension Password Checkup hat Google ein sehr einfaches Tool eingeführt, das die Nutzer vor großen Passwort-Leaks schützen soll. Aufgrund des leider sehr großen Bedarfs soll die Funktion schon sehr bald Teil des Chrome-Browsers werden, vorab haben die Sicherheitsexperten nun einige Einblicke in die Nutzung der Erweiterung und dessen Einfluss auf die Sicherheit gegeben.