Die Synchronisierung von Kontakten ist eine grundlegende Funktion von Android und Googles Kontakt-Plattform, die den Wechsel des Geräts sehr leicht machen sollen. Normalerweise funktioniert das ohne Probleme, so dass sich unzählige Nutzer darauf verlassen, dass alle Kontakte in der Cloud gespeichert sind und überall auftauchen. Doch unter Android Oreo gibt es damit offenbar einige Probleme, denn hunderte Nutzer berichten davon, dass die Synchronisierung nicht vernünftig arbeitet.
Seit gestern wird wieder eine neue Version der Google Contacts-App ausgerollt, mit der die App mittlerweile auf die Version 2.3 kommt. An der Oberfläche hat sich nichts getan, aber dafür werden unter der Haube zwei neue Funktionen vorbereitet, die nun in einem Teardown erstmals entdeckt wurden. Auch die Kontakte-App scheint bald eine Funktion zum Teilen des eigenen Standorts zu haben und es soll eine automatische Korrektur von Telefonnummern eingeführt werden.
Im vergangenen Jahr hat Google mit Allo und Duo gleich zwei neue Messenger vorgestellt, wobei vor allem der Video-Messenger gelobt wurde und eine sehr simple Lösung zum Aufbau einer Videotelefonie bietet. Bisher hat sich Google mit Werbung für Duo zurück gehalten, aber jetzt startet man den großen Angriff: Ab sofort können Nutzer von Googles Smartphones Pixel und Nexus direkt aus der Telefon-App und einigen anderen Standard-Apps einen Duo-Videoanruf starten.
Vor fast zwei Wochen hat Google mit dem Rollout von Contacts 2.2 begonnen und hat viele Verbesserungen an der Oberfläche der Kontaktverwaltung vorgenommen. Erst jetzt hat man die Änderungen aber offiziell angekündigt und nennt noch einige weitere Verbesserungen, die bisher wohl noch niemandem aufgefallen sind: So gibt es nun einen neuen Bereich mit vorgeschlagenen Kontakten und eine verbesserte Möglichkeit zum Zusammenlegen von Kontakten.
Seit gestern wird eine neue Version von Googles Kontaktverwaltung Contacts ausgerollt, das die App auf die Versionsnummer 2.2 bringt und auch einige Verbesserungen im Petto hat. Dieses mal gibt es viele kleine Verbesserungen an der Oberfläche, mit der einige häufig genutzte Funktionen nun schneller zugänglich und besser platziert sind. Außerdem gab es eine Rolle Rückwärts bei den Profilfotos der Kontakte.
Mit der Google Contacts App bringt Google die Kontaktverwaltung aus GMail, die auch auf dem Desktop als Einzelanwendung zur Verfügung steht, auf alle Android-Smartphones und kann die bestehende Kontaktverwaltung ersetzen. Bisher war die neue Version an Smartphones aus dem Hause Google gebunden, aber mit dem letzten Update wurde diese Restriktion nun aufgehoben und es wurden noch zwei weitere kleine Features hinzugefügt.
Ende des vergangenen Jahres hat Google die neue App Trusted Contacts gestartet und ermöglicht es mit dieser, sehr schnell und ohne direkte Kontaktaufnahme herauszufinden, wo sich eine Person aufhält. Jetzt hat die App ein erstes großes Update bekommen und verfügt nun über weitere Einstellungen zur Wartezeit sowie über eine Integration in die Google Maps und eine Suche nach Telefonnummern.
Viele Google-Apps sind dem Großteil der Nutzer namentlich bekannt und werden mehr oder weniger häufig verwendet, und dann gibt es da noch einige andere die ebenfalls verwendet werden, ohne dass der Nutzer es überhaupt weiß. Zur zweiten Gruppe zählen die Google Contacts, die nun auch unter Android ein Design-Update spendiert bekommen haben und seit gestern in der Version 2.0 ausgerollt werden.
Mittlerweile haben so gut wie alle Google-Angebote sowohl im Web als auch die diversen Apps das moderne Material Design bekommen. Nach einer sehr langen Testphase gesellt sich nun endlich auch Google Contacts dazu und erstrahlt seit gestern in einem völlig neuem Design mit einer modernen und aufgeräumten Oberfläche.
Spätestens seit dem Start der Google Maps Timeline ist bekannt, dass Google ständig den Standort und die Bewegung des Nutzers aufzeichnet und auf den eigenen Servern speichert. Normalerweise sind diese Daten privat und können nur vom Nutzer selbst gesehen werden, doch jetzt hat man eine App veröffentlicht, mit der diese Informationen teilweise geteilt werden können. Unter dem Deckmantel eines Safety Checks können Nutzer ihren Standort nun gegenseitig freigeben.