Google hat das Betriebssystem Android in den letzten Jahren zunehmend modular gestaltet und damit die Möglichkeit geschaffen, viele Bestandteile separat und völlig unabhängig von anderen Updates zu aktualisieren. Darauf aufbauend wurden vor einigen Monaten die Google System Updates eingeführt, die in diesem Monat gleich drei Mal ausgerollt wurden und viele Verbesserungen im Gepäck hatten. Wir blicken zurück auf den März.
Android-Nutzer bevorzugen kostenlose Apps und Inhalte, die sich über Werbung oder aus Luft und Liebe finanzieren. Aber es gibt auch sehr viele Nutzer, die für Einmalkäufe und Abos Geld ausgeben - in den allermeisten Fällen direkt über den Google Play Store. Jetzt hat Google in Zusammenarbeit mit Spotify eine "Innovation" angekündigt, die die dauerhafte Nutzung von externen Bezahlsystemen ermöglichen soll.
Es kommt nur selten vor, dass ein unter Beobachtung stehendes Tech-Unternehmen ein neues Produkt ankündigt, über das es im Vorfeld keine Leaks gegeben hat - aber heute ist es mal wieder soweit. Nothing lädt zum (event) unter dem vielleicht nicht ganz so glücklich Titel "The Truth" und wird ein unbekanntes neues Produkt vorstellen. Wer möchte, kann ab 15:00 Uhr im Livestream bei YouTube Live dabei sein.
Die beiden Android-Apps Google Telefon und Google Messages sind sehr weit verbreitet und werden auch außerhalb der Pixel-Smartphones von vielen Nutzern verwendet. Wie nun bekannt wurde, sollen beide Apps im regen Austausch mit den Google-Servern sein und ohne Wissen der Nutzer viele Daten senden. Laut einem Bericht könnte das mit Blick auf die DSGVO problematisch sein.
Mit dem noch recht jungen Konzept der Google System Updates hat Google ein ganz neues Tempo bei den Updates für Android-Geräte eingeführt und legt ab heute noch einmal nach - schon zum dritten Mal in diesem Monat. Viele Android-Nutzer dürfen sich auf einen ganzen Schwung an neuen Funktionen rund um den Google Play Store freuen, erhalten aber auch Updates im Support-Bereich sowie bei Google Pay.
Es ist Montag Abend, zwei Wochen nach dem Rollout des Android-Sicherheitsupdate für den Monat März und wie erwartet hat Google nun mit dem Rollout der Update-Welle für die Pixel 6-Smartphones begonnen. Alle Besitzer der neuesten Pixel-Generation dürfen sich nun auf das Android-Sicherheitsupdate, zahlreiche Verbesserungen und Updates sowie natürlich das Pixel Feature Drop und Android 12L freuen.
Mit Android 12L hat Google erstmals seit vielen Jahren wieder ein Betriebssystem veröffentlicht, das speziell für Tablets optimiert wurde und den Geräten mit größeren Displays mehr Möglichkeiten verschaffen soll. Nun hat man angekündigt, dass auch der Google Play Store diesen Formfaktor zukünftig beachten wird: Auf Tablets sollen vor allem für große Displays optimierte Apps vorgeschlagen und weit oben gerankt werden.
Die meisten Smartphone-Nutzer dürften sich zwischen für eines der beiden großen Ökosysteme entscheiden und für lange Zeit bei Googles Android oder Apples iOS bleiben. Wenn man dann doch die Seiten wechseln oder über den Tellerrand blicken möchte, kann das je nach Richtung und Umfang schwierig werden. Google will den Wechsel schon bald mit der neuen Switch to Android-App erleichtern, die auch iCloud-Bilder direkt zu Google Fotos übertragen können soll.
Mit dem Start von Android 13 wird Google viele neue Funktionen auf die Smartphones bringen und nun hat man ein weiteres Feature angekündigt, das in Zukunft noch eine große Rolle spielen könnte: Android wird das Konzept der archivierten Apps einführen, die in diesem Stadium bis zu 60 Prozent Speicherplatz einsparen und unnötige Deinstallationen verhindern sollen. Entwickler sollen sich darauf vorbereiten.
Es ist endlich wieder soweit: Die Motoren der Formel 1 werden endlich angeworfen und nach dem extrem spannenden und umstrittenen Finale 2021 werden wir sehen, wo die einzelnen Teams mit den neuen Reglements stehen. Wir werden aber auch Google sehen, denn McLaren hat nun überraschend angekündigt, Google als Sponsor gewonnen zu haben. Zwei Google-Produkte werden für mehrere Jahre an sehr prominenter Stelle auf den Boliden zu sehen sein. Endlich Chrome-Räder!
Softwareentwicklung ist ein sehr komplexes Thema, das mit wachsendem Umfang und Pflege über einen langen Zeitraum auch mal zur Raketenwissenschaft werden kann. In den letzten Monaten kann man den Eindruck bekommen, dass Google im Android-Bereich mittlerweile in diesem Stadium angekommen ist und rund um das Betriebssystem sowie den Pixel-Smartphones einmal die Notbremse ziehen sollte. Oder wird einfach nur nicht mehr ausreichend getestet?
Google bietet Android-Nutzern schon seit mehreren Jahren unter dem Dach von Digital Wellbeing eine Reihe von Funktionen und Mini-Apps, die das digitale Wohlbefinden stärken sollen - wie der Name schon sagt. Dazu gehört auch, das Smartphone weniger oder zumindest bewusster zu nutzen. Zu diesem Zweck führt man jetzt ein neues Widget ein, das über die Gesamtnutzungsdauer des Tages informiert.
Android bietet den Nutzern viele Möglichkeiten, den Zugriff auf Apps und einzelne Funktionen nach den eigenen Vorstellungen zu organisieren. Einige Launcher bieten vielleicht weitere Zusatzmöglichkeiten und heute möchten wir ein Widget vorstellen, das auf ein recht ungewöhnliches, aber dennoch etabliertes Konzept setzt: Mit dem Bubble Cloud Widget lassen sich viele Apps, Funktionen oder Kontakte im Apple Watch-Design auf den Homescreen legen.
Google steht wie kein zweites Unternehmen dafür, zahlreiche Daten der Nutzer zu sammeln, auszuwerten, miteinander zu kombinieren und darauf basierend die eigenen Produkte zu verbessern. Schon vor vielen Jahren hatte man dieses System mit Google Now perfektioniert und den Nutzern einen zentralen Stream mit Informationen angeboten, die sie benötigten könnten. Doch warum ist ausgerechnet DIE Google-Idee gescheitert?
Viele vom damaligen Hype motivierten Nutzer haben im vergangenen Herbst ihre Pixel 6-Smartphones bestellt und dürften in den ersten Tagen begeistert gewesen sein - völlig zurecht. Doch die Freude währte nicht lang, denn als das erste Android-Update anstand wurde deutlich, dass Googles Entwickler offenbar Probleme haben. Diese ziehen sich bis heute und dürften für so manchen Nutzer mittlerweile im Bereich des Unakzeptablen liegen.