Android Auto erfreut sich bei vielen Autofahrern großer Beliebtheit und ist derzeit die einfachste Möglichkeit, das Smartphone mit dem Infotainment-System im Fahrzeug zu verbinden und dem Display im Auto gleichzeitig eine neue Oberfläche zu verpassen. Der Aufbau einer Verbindung ist sehr einfach, doch gerade wenn man im Auto sitzt, hat man es häufig eilig. Glücklicherweise bietet die Android Auto-App einige Funktionen an, die Apps auf beiden Plattformen automatisch zu starten und so jedes Mal wertvolle Zeit einzusparen. Android Auto spielt auch in Alphabets großer Mobility-Zukunft eine wichtige Rolle.
Vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet ihre Quartalszahlen vorgelegt und konnte selbst im schwierigen dritten Quartal den Umsatz enorm steigern - dank der Gelddruckmaschine Google. Die immer neuen Rekorde der vergangenen Jahre haben allerdings auch dazu geführt, dass Alphabet ein finanzielles Problem der ganz besonderen Art hat: Alphabet hat zu viel Geld und ist nun fast schon dazu gezwungen, größere Übernahmen zu stemmen. Der erste Schritt wurde ja am Freitag mit der Übernahme von Fitbit getan.
Es ist endlich Wochenende - für viele wohl ein langes. Android TV-Nutzer dürfen sich auf ein neues YouTube-Design freuen und auch Googles Spieleplattform Stadia kommt schon sehr bald. Weniger gut läuft es hingegen für Facebook, denn wie nun bekannt wurde, wollte auch das Social Network für einen deutlich geringen Preis als Google Fitbit übernehmen. Schauen wir in den Play Store: Heute gibt es eine WhatsApp-Erweiterung, einen Stimmenrekorder, Kamera-Blocker und eine Sport-App. Spiele gibt es aus den Kategorien Sport, Action, Adventue, Rollenspiel, Puzzle sowie Strategie und Arcade.
Gestern hat Google nicht unerwartet, aber dennoch überraschend, die Übernahme von Fitbit für 2,1 Milliarden Dollar angekündigt und damit einige Fakten geschaffen. Weil das eigene Smartwatch-Geschäft seit Jahren strauchelt, nimmt man nun sehr viel Geld in die Hand, um in diesem wichtigen Markt endlich eine große Rolle zu spielen. Gleichzeitig hat Google zwischen den Zeilen die lang erwartete Pixel-Watch angekündigt bzw. wenigstens in Aussicht gestellt. Und auch Facebook wollte Fitbit übernehmen.
Bei Googles Android-Ablegern ist derzeit einiges in Bewegung, das gilt auch für Android TV. Nach und nach bekommt das Smart TV-Betriebssystem in langsamen Schritten eine neue Oberfläche verpasst, wobei die Standard-Apps den Anfang machen. Erst seit wenigen Tagen erstrahlt der Play Store im neuen 'cinematic design' und jetzt ist nach einer längeren Testphase die YouTube-App an der Reihe.
Vor wenigen Tagen hat Google mit dem Rollout von Chrome 78 begonnen und hatte dabei einige Neuerungen für die Nutzer unter Windows, Mac und Linux im Gepäck. Nun folgt wieder das Beta-Update auf die Version 79, die ebenfalls eine Reihe von interessanten neuen Funktionen im Gepäck hat, die sehr wahrscheinlich Anfang Dezember ihren Weg in die stabile Version finden werden. Dazu gehören auch die eingefrorenen Tabs.
Google Maps bietet den Nutzern eigentlich so ziemlich alles, was man sich von einer Kartenplattform wünschen kann und tritt mit neuen Funktionen in immer neue Geschäftsbereiche ein - seit gestern erst mit dem neuen Inkognito Modus. Aber es gibt auch einige Bereiche im Kerngeschäft der Kartenplattform, die bisher nicht oder nur sehr mangelhaft abgedeckt werden - dazu gehören auch Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit. Wir zeigen euch, wie das erlaubte Tempolimit sowie die aktuelle Geschwindigkeit direkt in der Kartenplattform angezeigt werden kann.
Google hat vor wenigen Stunden die Übernahme von Fitbit verkündet, die zwar schon seit einigen Tagen erwartet wurde, aber dennoch etwas überraschend gekommen ist. Google hat mit Fitbit große Pläne und möchte das eigene Wearable-Geschäft stark vorantreiben - und das hätte gerne auch ein anderes Unternehmen getan. Laut Medienberichten hatte auch Facebook großes Interesse an der Übernahme von Fitbit.
Google Maps gehört zu den Produkten, in denen massenhaft Daten anfallen, sowohl aktiv durch den Nutzer selbst als auch passiv durch die Nutzung der App oder einfach den aufgezeichneten Bewegungsverlauf. Letzter ermöglicht es sogar, viele Live-Informationen abzufragen, die auf eben diesen gesammelten Daten basieren. Jetzt rollt Google Maps eine bereits mehrfach angekündigte Neuerung aus, mit der weniger Daten gesammelt und die Kartenplattform annähernd anonym genutzt werden soll: Der Inkognito Modus.
Schon seit einigen Wochen wurde darüber spekuliert, dass Google den Wearable-Hersteller Fitbit übernehmen möchte - und nun wird es tatsächlich dazu kommen. Google hat vor wenigen Stunden angekündigt, den für Smartwatches und Fitness-Armbänder bekannten Hersteller Fitbit zu übernehmen und somit vor allem die eigene Plattform Wear OS zu stärken. Der Kaufpreis liegt bei 2,1 Milliarden Dollar.
Google Kontakte ist für viele Nutzer die Standardlösung zur Verwaltung und Synchronisierung aller Kontakte und ist dank der Anbindung an das Android-Telefonbuch sowie GMail bei vielen Nutzern wohl sehr gut gefüllt. Vermutlich werden nur die wenigsten Nutzer tatsächlich alle Kontakte benötigen, die sich in dieser langen Liste befinden. Google Kontakte wird den Nutzern schon bald dabei behilflich sein und einen Assistenten zum Bereinigen der Kontaktliste anbieten.
In wenigen Tagen, planmäßig am Montag oder Dienstag, wird Google mit dem Rollout des Android-Sicherheitsupdates für den Monat November beginnen. Nachdem sich das Update im vergangenen Monat um einige Tage verspätet hat, kann es im November offenbar gar nicht schnell genug gehen: Vor wenigen Tagen hat Samsung (versehentlich?) mit dem Rollout für die ersten Nutzer begonnen und jetzt ist Google ein ähnliches Malheur mit einer internen Version passiert.
Google hat mit den Pixel 4-Smartphones die starke Gesichtserkennung eingeführt und gleichzeitig auf den obligatorischen Fingerabdruckscanner verzichtet, der bisher als schnellste Möglichkeit zur Entsperrung des Smartphones galt. Dieser Wechsel sorgt nach wie vor für Diskussionen, aber nun muss man als Pixel-Fan damit leben. Weil aber längst nicht alle Apps die neue biometrische Methode unterstützen, gibt es nun einen Workaround, mit der jeder App umgestellt werden kann.
In den letzten Tagen gab es sehr viele Informationen rund um die Xiaomi Mi Watch, die schon im Vorfeld so viel Aufmerksamkeit genießt wie keine andere Smartwatch außerhalb des Apple-Universums. Das liegt aber nicht nur daran, dass die Smartwatch einige interessante Wege beschreitet, sondern auch daran, dass Xiaomi selbst fleißig Fotos und Videos der Smartwatch veröffentlicht. Wenige Tage vor der Präsentation gibt es nun wieder neue Bildmaterial.
Android Auto erfordert normalerweise eine ständige Verbindung zum Smartphone, damit die Oberfläche und alle Apps auf dem Infotainment-System im Fahrzeug dargestellt und genutzt werden können. In den allermeisten Fällen ist dafür eine Verbindung per USB-Kabel notwendig, das in den meisten Fällen sehr störend sein dürfte. Google hat längst eine kabellose Lösung im Gepäck, die sich aber nur sehr langsam verbreiten kann. Jetzt hat der nächste Autohersteller angekündigt, den kabellosen Standard zu unterstützen.