Praktisch alle populären Google-Produkte sind vollkommen kostenlos und werden teilweise von mehr als einer Milliarde Nutzern verwendet, die vom Unternehmen kostenlose Dienstleistungen sowie Speicherplatz erhalten. Im Laufe der Zeit hat Google aber auch viele Abo-Dienst geschaffen, bei denen die Nutzer monatlich zur Kasse gebeten werden, um bestimmte Leistungen zu erhalten. Manch einer dürfte überrascht sein, wie viele dieser Abos Google mittlerweile im Sortiment hat. Ein kurzer Überblick.
Der Google Kalender hilft sehr vielen Nutzern dabei, Termine zu planen und die Übersicht über alle anstehenden Events und verplanten Zeiten zu behalten. Die Oberfläche ist so intuitiv wie nur möglich gehalten, kann aber über einige Optionen in den Einstellungen mit weiteren Informationen ausgestattet werden, wie wir euch in den vergangenen Wochen bereits ausführlich gezeigt haben. Heute zeigen wir euch, wie sich die Kalender-Oberfläche mit einigen wenigen Einstellungen optimieren lässt.
Vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet starke Quartalszahlen vorgelegt, die allerdings einzig und allein von Google getragen werden. Doch langfristig soll das natürlich nicht so bleiben, denn Alphabet investiert hohe Summen in die vielen anderen Tochterunternehmen und Projekte, die in ihren Bereichen teilweise bereits jetzt Marktführer sind. Mit einem Blick auf das große Ganze zeigt sich, dass Alphabet in Zukunft vor allem im Bereich Mobilität und Transport ein gehöriges Wörtchen mitreden möchte und außerdem viel Geld investieren kann.
GMail hat in diesem Jahr bereits den 15. Geburtstag gefeiert und ist als populärster Freemailer nicht mehr aus dem Alltag vieler Nutzer wegzudenken. Aus vielerlei Gründen erfreute sich Google Maildienst schon von Beginn an sehr großer Beliebtheit, was vielleicht auch daran lag, dass man für damalige Verhältnisse einen gigantischen Speicherplatz geboten hat und die Nutzer nichts mehr löschen mussten. Um das zu untermauern, wurden damals neun Gründe für die Archivierung veröffentlicht, die auch heute noch interessant sind.
Google hat gerade erst mit den neuen Pixel 4-Smartphones bewiesen, dass man über eine sehr starke Gesichtserkennung verfügt und diese den Nutzer im Bruchteil einer Sekunde erkennen kann. Aber auch in anderen Produkten kommt die Gesichtserkennung zum Einsatz und sorgt für Begeisterung - das beste Beispiel dafür ist Google Arts & Culture. In Googles kultureller App gibt es die Möglichkeit, das eigene Selfie mit Kunstwerken aus anderen Zeiten zu vergleichen. Das ist immer wieder ein großer Spaß.
Google ist schon seit vielen Jahren im Smartwatch-Markt aktiv und hat nicht nur ein eigenes Betriebssystem auf dem Markt, sondern war in der Vergangenheit auch an der Entwicklung der einen oder anderen smarten Uhr beteiligt - bisher allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Bis vor wenigen Wochen konnte man das Gefühl bekommen, dass Google diesen Markt praktisch aufgegeben hat - aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm: Durch die Übernahme von Fitbit macht das Unternehmen mit einem Schlag sehr deutlich, dass man schon bald ein großes Wörtchen mitreden möchte.
Es ist Sonntag, vielleicht der richtige Tage, um neue Städte zu entdecken. Google Maps zeigt nun Wahrzeichen deutlich hervorgehoben und hilft somit, ferne Orte zu erkunden bzw. die wichtigsten Hotspots abzuklappern. Außerdem haben wir euch gestern gezeigt, wie sich neue Dokument mit Google erstellen und das Unternehmen eine künstliche Nase entwickeln möchte. Im Play Store gibt es heute wieder große Auswahl an temporär kostenlosen Apps und Spielen, mit einigen Neuzugängen. Schaut mal rein!
Google Fotos vereint gleich mehrere Angebote unter einem Dach und bietet dem Nutzer sowohl auf dem Smartphone als auch im Desktopbrowser viele Möglichkeiten zum sichern, verwalten und bearbeiten von Fotos und Videos. Überraschenderweise gibt es aber große Unterschiede zwischen den beiden Plattformen, denn sie haben völlig verschiedene technische Voraussetzungen. Möglicherweise arbeitet Google aber schon an einer Lösung.
Die Woche 44 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 44 vom 27. Oktober bis zum 2. November 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Seit rund zwei Wochen habe ich nun ein Pixel 4 als Testgerät und nutze es inzwischen als mein Hauptgerät. Das Pixel 4 gefällt mir nach wie vor sehr gut und auch an den fehlenden Fingerprint-Sensor habe ich mich inzwischen gewöhnt. Dennoch sind mir einige Sachen bei der Kamera aufgefallen, die Google ändern sollte.
Jetzt sind es nur noch etwas mehr als zwei Wochen, bis Googles neue Spieleplattform Stadia den Betrieb aufnehmen wird - am 19. November soll es soweit sein. Das erste Stadia Games Studio hat die Arbeit aufgenommen und auch in puncto PR geben die Macher hinter der neuen Spieleplattform weiterhin Gas. In einer sehr interessanten Kombination aus Hands-on und Interview werden nun viele technische Details und Zukunftspläne verraten.
Die wichtigsten menschlichen Sinne und Fähigkeiten sind schon seit langer Zeit durch Technologien nachgebaut worden, aber zwei wichtige Sinne fehlen noch, die sehr stark zusammenhängen: Riechen und Schmecken. Forscher von Google Brain arbeiten nun daran, Gerüche zu erfassen und mit Auswertungen auf Molekül-Ebene sowie mit Künstlicher Intelligenz zu bewerten. Dabei hat man allerdings noch einen weiten Weg vor sich und steht ganz am Anfang.
Die ersten Smartphone-Hersteller haben bereits damit begonnen, das Update auf Android 10 auszurollen und ihre bereits verkauften Smartphones somit auf den neuesten Stand zu bringen. Über das Wochenende dürfen sich nun auch viele OnePlus-Nutzer freuen, denn der chinesische Hersteller hat damit begonnen, Googles neues Betriebssystem für das OnePlus 6 und das OnePlus 6T zu verteilen und hält sich somit an den eigenen offiziellen Zeitplan.
Im Sommer 2018 hat Google die neue Streamingplattform YouTube Music geschaffen und hat um diese herum zwei Premium-Angebote für die Videoplattform gestrickt. Schon zum Start des neuen Angebots wurde kommuniziert, dass Google Play Music langfristig eingestellt wird und bis dahin alle wichtigen Funktionen zum neuen Produkt übertragen werden. Bis heute ist in die Richtung allerdings wenig passiert und mittlerweile muss man davon ausgehen, dass auch dieses Versprechen längst vergessen ist.
Das Internet ist gefühlt unendlich groß, aber im Alltag dürften die meisten Nutzer nur wenige Dutzend Webseiten für sich entdeckt haben, die regelmäßig angesteuert werden. Sehr wahrscheinlich kommt dazu die Favoritenleiste des Browsers zum Einsatz, in der die wichtigsten Links abgelegt sind. In den letzten Wochen haben wir euch gezeigt, wie sich die Leiste mit einigen Tipps stark optimieren lässt. Heute schauen wir uns an, wie der Umgang mit den Favoriten optimiert werden kann.