Irgendwann wird Google Play Music eingestellt und soll durch YouTube Music ersetzt werden. Dieser Status Quo gilt nun schon seit über einem halben Jahr, aber Google hat versprochen, Play Musc erst dann einzustellen, wenn ALLE Features zu YouTube Music portiert worden sind. Zumindest mit einem Feature ist das bereit geschehen - nämlich dem Abspielen von lokaler Musik. Grundlegend ist das unter Android bereits möglich.
Die Musikfreunde unter den Google-Nutzer haben es aktuell schwer: Derzeit gibt es einen Bug in Google Play Music, der dafür sorgt, dass brandaktuelle Songs nicht mehr per Google Cast auf andere Geräte übertragen werden können. Das Problem tritt bei sehr vielen Nutzern auf und wurde mittlerweile auch von den Entwicklern bestätigt. Wer dennoch nicht verzichten möchte, für den gibt es zwei Workarounds.
Im vergangenen Jahr hat Google YouTube Music gestartet und sich damit wieder einmal selbst ein Streaming-Chaos geschaffen. Dieses wird wohl noch in diesem Jahr durch die Einstellung von Google Play Music beseitigt, aber ein wirkliches Tempo legen die Entwickler dabei nicht vor. Die neueste Version von YouTube Music enthält nun aber wieder zwei interessante Hinweise darauf, dass die Ablösung nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Zum Anfang der Woche wurde ein großes Update für Google Maps angekündigt, das im Laufe der kommenden Tage für alle Nutzer ausgerollt werden sollte. Drei Tage später ist es nun soweit und die meisten Nutzer haben bereits den neuen Pendler-Tab mit den vielen Zusatzfunktionen bekommen. Auch die Fernsteuerung der Musik ist nun verfügbar, muss aber erst separat aktiviert werden und dürfte deswegen anfänglich wohl nur wenige Nutzer erreichen.
Vor einigen Monaten hat Google die neuen Abo-Möglichkeiten YouTube Music und YouTube Premium eingeführt, von denen man sich sehr viel verspricht und darauf hofft, den sehr geringen Marktanteilen endlich zu entkommen. Doch Google ist offenbar bewusst, dass viele Menschen nicht mehr durchblicken und möglicherweise auch unnötig doppelte Gebühren zahlen. Deswegen gibt es jetzt schon eine Anleitung, um Ordnung in die eigenen Abos zu bringen.
Google ist bereits seit vielen Jahren im Musikstreaming-Markt aktiv und hat sich dort gerade erst durch den Übergang von Play Music zu YouTube Music neu aufgestellt. Doch selbst wenn Google die eigenen großen Marken in den Topf wirft, reicht es nicht aus, um eine wichtige Rolle auf dem Streamingmarkt zu spielen. Derzeit reicht es global nur für 3 Prozent Marktanteil.
Auch wenn sie viele smarte Funktionen anbieten, sind die Smart Speaker der Google Home-Serie allen voran noch immer Lautsprecher, die nicht nur Informationen wiedergeben, sondern auch Musik abspielen sollen. Doch gerade bei der Musik haben sie seit einigen Monaten bei vielen Nutzern versagt und konnten keine selbst hochgeladenen Songs abspielen. Jetzt ist endlich ein Fix unterwegs.
Vor knapp zwei Wochen hat Google YouTube Music gestartet und damit die eigenen Ambitionen im Musik-Streaming neu aufgestellt. Doch trotz der schönen neuen Angebote (liegt natürlich im Auge des Betrachters) fehlt noch immer ein wichtiges Element, das bei Google längst keine Rolle mehr zu spielen scheint: Eine native App für den Desktop. Diesen Part übernimmt eine populäre Open Source-App, die sowohl Google Play Music als auch YouTube Music auf den Desktop bringt.
Vor etwa einem Monat hat Google eine große Umstellung der eigenen Angebote rund um das Musik-Streaming angekündigt und den Startschuss für YouTube Music gegeben. Von Anfang an war die Rede davon, dass das Produkt sehr bald auch in Deutschland starten wird, ohne aber ein konkretes Datum zu nennen. Jetzt hat YouTube selbst einen Hinweis darauf gegeben, dass das Angebot möglicherweise schon in der kommenden Woche in Deutschland und auch Österreich an den Start geht.
In der vergangenen Woche hat Google die neue Streaming-Plattform YouTube Music angekündigt, die in Zukunft das bisherige Angebot Google Play Music ersetzen soll. Obwohl der Rollout bereits begonnen hat, waren einige Fragen rund um den Übergang von einem Produkt zum anderen noch ungeklärt. Jetzt hat der verantwortliche Manager der beiden Dienste weitere Details genannt und kann aufgeregte Play Music-Nutzer beruhigen.