Das Google-Projekt Arts & Culture wurde vor einigen Jahren gestartet um Museen und Kunstwerke zu digitalisieren und für jeden Nutzer digital erlebbar zu machen. Mittlerweile sind unzählige Kunstwerke digitalisiert worden und kostenlos zugänglich - jetzt wird es also Zeit, sich auch etwas mehr auf den Bereich Kultur zu konzentrieren. Dazu wurde nun das Open Heritage-Programm gestartet, mit dem Wahrzeichen und "bedrohte Weltwunder" digitalisiert werden.
Seit dem letzten Harry Potter-Film sind nun schon sieben Jahre vergangen und auch das letzte Buch der Kerngeschichte liegt schon mehr als zehn Jahre zurück, aber dennoch erfreut sich die Geschichte um den Zauberlehrling nach wie vor großer Popularität. Jetzt hat sich auch Google Arts & Culture diesem Phänomen angenommen und hat einen Großteil der Harry Potter-Ausstellung der British Library digitalisiert. Alle Werke können nun kostenlos direkt im Browser betrachtet werden.
Google hat nicht nur Produkte im Angebot, die von Milliarden Nutzern verwendet werden, sondern betreibt mit viel Energie auch einige weniger beachtete Plattformen. Eine dieser Plattformen ist ohne Zweifel Google Arts & Culture, das vor wenigen Tagen durch ein relativ simples neues Feature plötzlich zum Aufsteiger der Woche wurde. Jetzt hat Google die Doppelgänger-Funktion offiziell angekündigt, weitere Details verraten und sich zum globalen Rollout geäußert.
Wer sich für Kunst interessiert, ist bei Google Arts & Culture genau richtig, denn dort wurde im Laufe der vergangenen Jahre eine riesige Sammlung an digital bewunderbaren Kunstwerken aufgebaut. Für alle anderen ist sowohl die Plattform als auch die App nicht wirklich interessant - zumindest war das bisher so. Jetzt hat die App eine wirklich sehr interessante neue Funktion bekommen, mit der man sich selbst auf Kunstwerken suchen kann.
Google des Tages: Reformation (43.300.000)
Der heutige 31. Oktober wird von den meisten Menschen wohl am ehesten mit Halloween assoziiert, aber im Jahr 2017 wird auch noch etwas anderes gefeiert. Der Reformationstag. Zum 500. Jahrestag der Reformation gibt es heute erstmals einen gesamtdeutschen Feiertag, mit dem die Erneuerung der Kirche gefeiert wird. Auch Google liefert viele Informationen zu diesem Thema und bewirbt sie auf der Startseite.
Mit Google Arts & Culture hat Google im Rahmen des Cultural Institure in den letzten Jahren eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aller Art rund um den Globus aufgebaut, und stellt diese vollkommen kostenlos und extrem hochauflösend zur Verfügung. Da diese Sammlung aber wohl nur den wenigsten bekannt ist, wird sie jetzt gleich in zwei populäre Angebote integriert: Sowohl die Websuche als auch Google Streetview kann jetzt die Kunstwerke aus dem Portal anzeigen.
Immer wieder nehmen uns Googles Fotografen via Streetview mit in alle möglichen Orte und Sehenswürdigkeiten dieser Welt und lässt diese direkt vom Bildschirm aus entdecken. Seit Heute ist diese Sammlung nun um ein weiteres Bauwerk reicher, das noch gar nicht vollständig offiziell eröffnet worden ist und nun schon vor dem ersten Besucher virtuell angesehen werden kann: Die Hamburger Elbphilarmonie.
Im Rahmen des Projekts Google Arts & Cultural werden seit Jahren Kunstwerke aller Art von Google und den Einrichtungen digitalisiert und kostenlos über die Plattform zugänglich gemacht. Die Plattform macht es etwa möglich, sich Tausende von berühmten Kunstwerken in einer Gigapixel-Auflösung mit stufenlosem Zoom anzusehen oder per Streetview durdch die Museen zu schlendern. Seit gestern sind nun auch 50 Naturhistorische Museen weltweit dazu gekommen, in denen die Geschichte der Erde zum Leben erweckt wird.
Im Rahmen des Google Cultrual Institute hat Google schon tausende von Kunstwerken digitalisiert und bietet diese in der eigenen Bibliothek kostenlos zur Ansicht an. Dabei hat man schon bisher eine sehr hohe Auflösung im Gigapixel-Bereich angeboten, die einen sehr starken Zoom auf die Kunstwerke ermöglichen - oftmals sogar mehr als wenn man direkt im Museum stehen würde. Jetzt hat man eine neue Kamera-Technologie vorgestellt, die noch sehr viel hochauflösendere Bilder ermöglicht und direkt für das Scannen von Kunstwerken entwickelt worden ist.
Im Rahmen des Cultural Institute hat Google schon viele Kunstwerke ins Web gebracht und weltweit zugänglich gemacht, etwa mit dem Art Project. Jetzt wird das ganze noch eine Stufe weitergeführt und geht mit dem Portal Performing Arts weiter. Auf dieser Seite präsentieren sich über 60 Institutionen weltweit und nehmen den Nutzer interaktiv mit auf die Bühnen und auch Hinter die Kulissen.