Vor gut zehn Jahren hat Google die Plattform Google Arts & Culture geschaffen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt der Kunst und Kultur zu digitalisieren und allen Menschen weltweit näherzubringen - und das mit großem Erfolg. Auf dieser Mission hat man immer auch auf spielerische Ansätze gesetzt und nun geht es einen weiteren großen Schritt in diese Richtung. Mit der neuen Sammlung "Play with Arts & Culture".
Mit Arts & Culture betreibt Google seit bald zehn Jahren eine eigene Kunstplattform, die die Ziele des Unternehmens in den kulturellen Bereich überträgt und diesen "schwierigen" Bereich gleichzeitig vielen Menschen zugänglich machen möchte. Dafür wurden im Laufe der Jahre neben der großen Datenbank einige Produkte geschaffen, die das Interesse der Menschen für die Kunst wecken sollen - und das immer wieder mit Erfolg.
Google hat mit Arts & Culture vor einigen Jahren eine Plattform geschaffen, die sich die Digitalisierung der Kunst zum Ziel gesetzt hat, die allen interessierten Nutzern kostenlos zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden soll. Weil aber nur die wenigsten Menschen das nötige Kleingeld haben, sich einen Picasso ins Wohnzimmer zu hängen, macht Google Arts & Culture nun auch dies mit einer interessanten Funktion möglich.
Google betreibt mit Google Arts & Culture eine der größten öffentlich zugänglichen Kunstsammlungen und hat sich schon vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, das kulturelle Interesse der Nutzer zu wecken. Um dieses Ziel zu erreichen, werden immer wieder neue Features ausgerollt, die als Einstiegspunkt in die Kunstwelt genutzt werden können. Eine neue Funktion ermöglicht es nun, die gesamte Datenbank nach ihrer Farbgebung zu durchsuchen.
Die digitale Kunstsammlung Google Arts & Culture enthält viele Zehntausend Kunstwerke aus allen Epochen und macht diese bequem per Smartphone oder Browser für alle Menschen kostenlos zugänglich. Eine interessante Funktion in der Arts & Culture-App macht es möglich, das eigene Gesicht mit allen in der Datenbank enthaltenen Kunstwerken zu vergleichen und somit seinen Selfie-Zwilling zu finden. Immer wieder ein großer Spaß und ein guter Startpunkt zum Kultur-Einstieg.
Google Arts & Culture hat sich schon vor mehreren Jahren große Ziele gesetzt, die gerade im Kulturbereich nicht einfach zu erreichen sind - allen voran das Interesse der Menschen an Kunst und Kultur zu wecken. Jetzt wurde wieder ein neues Projekt gestartet, mit dem sich beliebige Fotos in Kunstwerke umwandeln lassen, die sich stilistisch stark an großen Vorbildern von Edvard Munch bis Leonardo da Vinci anlehnen.
Aufgrund der Einschränkungen durch das Coronavirus verbringen wir alle derzeit sehr viel mehr Zeit zu Hause und können viele selbstverständliche Dinge derzeit nicht tun. In den vergangenen Tagen haben wir euch bereits zahlreiche Google-Produkte gegen die Langeweile vorgestellt und heute kommt ein weiteres, mit dem man sich - bei Interesse - tagelang beschäftigen kann. Die virtuellen Museumsbesuche mit Google Arts & Culture.
Google Arts & Culture hat sich vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, Kunst und Kultur zu digitalisieren und allen Menschen direkt im Browser oder auf dem Smartphone zugänglich zu machen. Das ist dem Projekt durch sehr viele Ausstellungen bereits gelungen und dürfte durch viele interessante das Kunst-Interesse einiger Nutzer gesteigert haben - und jetzt folgt die nächste Ausstellung. Anlässlich 100 Jahre Bauhaus blickt man auf ein ganzes Jahrhundert dieses berühmten Designs zurück.
Google hat gerade erst mit den neuen Pixel 4-Smartphones bewiesen, dass man über eine sehr starke Gesichtserkennung verfügt und diese den Nutzer im Bruchteil einer Sekunde erkennen kann. Aber auch in anderen Produkten kommt die Gesichtserkennung zum Einsatz und sorgt für Begeisterung - das beste Beispiel dafür ist Google Arts & Culture. In Googles kultureller App gibt es die Möglichkeit, das eigene Selfie mit Kunstwerken aus anderen Zeiten zu vergleichen. Das ist immer wieder ein großer Spaß.
Gestern war nicht nur kalendarischer Sommeranfang, sondern es wurde auch der internationale Yoga-Tag zelebriert, zu dem YouTube jede Menge Videos und Informationen vorgestellt hat. Auch das Team von Google Arts & Culture hat sich dem Entspannungs-Sport angenommen und zwei neue große Ausstellungen rund um Yoga gestartet. Diese enthält viele Informationen zur Geschichte, die 12 Grundstellungen sowie unter anderem einen Streetview-Rundgang durch das Yoga-Museum in Indien.