Aufgrund der Einschränkungen durch das Coronavirus verbringen wir alle derzeit sehr viel mehr Zeit zu Hause und können viele selbstverständliche Dinge derzeit nicht tun. In den vergangenen Tagen haben wir euch bereits zahlreiche Google-Produkte gegen die Langeweile vorgestellt und heute kommt ein weiteres, mit dem man sich - bei Interesse - tagelang beschäftigen kann. Die virtuellen Museumsbesuche mit Google Arts & Culture.
Google Arts & Culture hat sich vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, Kunst und Kultur zu digitalisieren und allen Menschen direkt im Browser oder auf dem Smartphone zugänglich zu machen. Das ist dem Projekt durch sehr viele Ausstellungen bereits gelungen und dürfte durch viele interessante das Kunst-Interesse einiger Nutzer gesteigert haben - und jetzt folgt die nächste Ausstellung. Anlässlich 100 Jahre Bauhaus blickt man auf ein ganzes Jahrhundert dieses berühmten Designs zurück.
Google hat gerade erst mit den neuen Pixel 4-Smartphones bewiesen, dass man über eine sehr starke Gesichtserkennung verfügt und diese den Nutzer im Bruchteil einer Sekunde erkennen kann. Aber auch in anderen Produkten kommt die Gesichtserkennung zum Einsatz und sorgt für Begeisterung - das beste Beispiel dafür ist Google Arts & Culture. In Googles kultureller App gibt es die Möglichkeit, das eigene Selfie mit Kunstwerken aus anderen Zeiten zu vergleichen. Das ist immer wieder ein großer Spaß.
Gestern war nicht nur kalendarischer Sommeranfang, sondern es wurde auch der internationale Yoga-Tag zelebriert, zu dem YouTube jede Menge Videos und Informationen vorgestellt hat. Auch das Team von Google Arts & Culture hat sich dem Entspannungs-Sport angenommen und zwei neue große Ausstellungen rund um Yoga gestartet. Diese enthält viele Informationen zur Geschichte, die 12 Grundstellungen sowie unter anderem einen Streetview-Rundgang durch das Yoga-Museum in Indien.
In dieser Woche hätte Anne Frank ihren 90. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dessen hat Google Arts & Culture eine neue Ausstellung gestartet und bietet nun jedem interessierten Nutzer die Möglichkeit, Fotos, Ausstellungsstücke und einige Objekte aus der Sammlung des Anne Frank House in den Niederlanden anzusehen. Auch Aufnahmen des berühmten Tagebuchs sowie des Verstecks sind dort nun zu finden.
Google sieht sowohl die virtuelle Realität als auch die Augmented Reality nach wie vor als Zukunftstechnologien an und behandelt diese dementsprechend wie große Spielwiesen, mit denen Möglichkeiten und Konzepte erarbeitet werden sollen. Gerade erst hat man angekündigt, AR-Elemente in die Websuche zu bringen und nun wurde eine neue experimentelle App vorgestellt, die man am ehesten als "künstlerisch wertvoll" beschreiben könnte.
Viele dürften es heute bereits aus den Medien oder auch vom globalen Google-Doodle gehört haben: Das World Wide Web (nicht das Internet!) feiert seinen 30. Geburtstag und wird an vielen Stellen mit Glückwünschen, aber vor allem auch Warnungen bedacht. Ob wir auch den 40. Geburtstag feiern oder nur noch betrauern können, lässt sich heute kaum sagen. Google hat anlässlich des Geburtstags nicht nur das Doodle erstellt, sondern auch vier virtuelle Ausstellungen bei Google Arts & Culture gestartet.
Mit der Arts & Culture-Plattform verfolgt Google das Ziel, Kunst nicht nur zu digitalisieren, sondern auch allen Menschen weltweit zugänglich zu machen, die sonst niemals die Chance darauf hätten. Vor wenigen Tagen hat es wieder eine Erweiterung des Angebots um gleich zwei neue Apps und Themengebiete gegeben, die den Nutzern die wichtigsten Erfindungen der Menschheit sowie die Entstehung des Universums näherbringen sollen.
Am gestrigen 27. September hat Google groß den 20. Geburtstag zelebriert und hat anlässlich dessen ein schönes Video-Doodle geschaltet und ermöglicht nun auch einen interaktiven Streetview-Blick in die Gründer-Garage. Aber auch die vielen Google-Dienste haben die Zahl 20 zum Anlass genommen, Toplisten aufzustellen. Heute zeigt Google Arts & Culture die 20 sehenswertesten Schätze in der eigenen Datenbank.
Google Lens ist mit großen Ambitionen gestartet, dann für eine Weile eingeschlafen und wurde in den vergangenen Monaten durch viele Updates wiederbelebt. Jetzt ist Googles Tool zur Erkennung von Objekten in Fotos offenbar bereit für die große Bühne, denn nach der anfänglichen Verbreitung mit angezogener Handbremse, soll sich die Plattform nun stark verbreiten. Nach der angekündigten Integration in die Google Bildersuche, wurde nun auch die Android-App aktualisiert.