Zum Start in das Wochenende gab es eine große Überraschung vom Android-Team, die für viele doch sehr überraschend kam: Ein Google-Mitarbeiter hatte in wenigen Sätzen hochoffiziell verkündet, dass es einen Dark Mode in Android P geben wird. Jetzt hat sich allerdings herausgestellt, dass es sich dabei um einen Irrtum in der internen Kommunikation gehandelt hat. Android P wird also wahrscheinlich KEINEN Dark Mode bekommen.
Das Design von Android hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mal geändert und wurde mit neuen Farben und Elementen modernisiert. Mit dem kommenden Betriebssystem Android P könnte nun nicht nur eine völlig neue Oberfläche vor der Tür stehen, sondern möglicherweise auch eine neue Farbgebung seinen Weg auf die Smartphones finden: Android wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Dark Mode bekommen.
Nachdem die Virtual Reality trotz aller Bemühungen bisher nur ein Randthema geblieben ist, setzt Google nun große Hoffnungen auf die Augmented Reality und die eigene Plattform ARCore. In diesen Tagen wird die stabile Version 1.0 ausgerollt und bringt die App damit nicht nur auf sehr viel mehr Geräte, sondern beendet auch den Developer Preview-Status. Für den MWC in der kommenden Woche sind weitere Überraschungen geplant.
Wenn es um die Umsetzung von neuen Funktionen geht, sind Googles Entwickler meist sehr schnell und basteln mit einem hohen Tempo an vielen Apps. Doch bei einigen Funktionen kann sich das auch mal länger hinziehen - so wie etwa beim anpassbaren Suchfeld für Android. Ein neuer Teardown zeigt nun, dass diese Personalisierung schon bald für alle Nutzer freigeschaltet werden dürfte. Außerdem gibt es noch einige weitere Details in der neuen Google-App zu entdecken.
Seit dem ersten großen Boom des Smartphone-Marktes vor etwa 10 Jahren ging es stetig bergauf und Jahr für Jahr wurden mehr Smartphones verkauft - doch jetzt ist diese Rekordserie zu einem Ende gekommen. Erstmals wurden im 4. Quartal 2017 weniger Smartphones verkauft als im Vorjahresquartal - und das sogar sehr deutlich. Dennoch ging es an der Spitze weiter bergauf und die dominierenden Hersteller konnten ihre Anteil weiter steiger - und auch das Android-Wachstum ging weiter.
Auf dem Smartphone gibt es für viele Nutzer nur einen Browser: Chrome. Aber auch die Konkurrenz hat in den letzten Jahren aufgeholt und will sich mit der Dominanz von Googles Browser nicht zufrieden geben - und insbesondere Samsung ist mit dem eigenen Gegenstück sehr erfolgreich. Jetzt hat der Browser im Play Store die magische Marke von 500 Millionen Installationen durchbrochen und ist damit bereits auf dem halben Wege zum Billionaires Club.
Googles Betriebssystem Android hat mittlerweile seinen 10. Geburtstag gefeiert und hat im vergangenen Jahrzehnt eine Erfolgsgeschichte hingelegt, mit der in dieser Dimension wohl niemand rechnen konnte. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergeht, werden in der kommenden Woche eine Reihe von Smartphones angekündigt, die mit zwei potenziell sehr wichtigen Android-Produkten ausgestattet sein werden. Das hat Google nun selbst offiziell durchblicken lassen.
Android ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem und dominiert bekanntlich auch den Smartphone-Markt - doch das gilt nur für Privatnutzer. Im Unternehmensumfeld erfreut sich vor allem Apples iPhone großer Popularität und hat dort einen deutlich höheren Anteil als im Consumer-Markt. Dem tritt Google nun mit der neuen Initiative Android Enterprise Recommended entgegen, der auch schon eine Reihe bekannter Smartphones angehören.
Offiziell vorgestellt wurde der Google Assistant bereits im Herbst 2016, doch er ist bis heute noch nicht auf allen kompatiblen Geräten angekommen. Jetzt hat Google offenbar den nächsten Schritt getan und rollt den Assistenten auch in Deutschland für Tablets aus. Eine offizielle Ankündigung steht allerdings noch aus, und so ist auch der Zeitraum und die mögliche Liste der kompatiblen Geräten noch nicht bekannt.
Googles Tastatur-App Gboard erfreut sich sehr großer Beliebtheit und dürfte auch unter unseren Lesern für viele die Smartphone-Tastatur der Wahl sein. Jetzt gibt es ein kleines Update für die Beta-Version, mit der die Suche nach der unendlichen Medien-Vielfalt deutlich vereinfacht wird. Statt alle Kategorien einzeln zu durchsuchen, gibt es nun eine globale Suche mit Ergebnissen aus allen Bereichen.
Es gibt mal wieder ein Update für die Google Home-App, die im Laufe der Jahre immer weiter angewachsen ist und mittlerweile ebenfalls in Richtung Monster-App (so wie die originale Google-App) tendiert. Natürlich finden sich so auch nach einem Update wieder viele Hinweise auf kommende Funktionen und auch Produkte. In der aktuellen App gibt es nun einen kurzen aber doch eindeutigen Hinweis darauf, dass schon bald neue Smart Home-Geräte in das Google-Sortiment aufgenommen werden.
Google betreibt mit Area 120 einen internen Inkubator, der immer wieder Ideen in experimentelle Apps verwandelt und mit einer kleinen Gruppe von Nutzern testet. Eine dieser Ideen wurde in der vergangenen Woche mit Reply vorgestellt. Bei Reply handelt es sich um eine App, die automatische und gleichzeitig auch intelligente Antworten direkt in den Benachrichtigungen von Chat-Apps anzeigt. Jetzt steht die APK-Datei zum Download zur Verfügung und kann von jedem Nutzer getestet werden.
Mit der kommenden Android-Version P legt Google offenbar großen Wert darauf, dass der Nutzer und dessen Daten möglichst stark direkt vom Betriebssystem geschützt werden. Erst gester haben wir darüber berichtet, dass Hintergrund-Apps keinen Kamerazugriff mehr bekommen, und jetzt gibt es den gleichen Hinweis auch für den Zugriff auf die Mikrofone des Smartphones. Auch diese sollen nur noch von aktiven Apps verwendet werden können.
Die Informationen rund um das kommende Betriebssystem Android P häufen sich, denn langsam aber sicher finden alle Fragmente der Entwicklung ihren Weg in den Haupt-Strang des Betriebssystems. Jetzt sind Hinweise auf eine kommende Funktion aufgetaucht, die für mindestens 25 Prozent aller Menschen interessant ist: Android P soll strenger überwachen, welche App auf die Kamera zugreift und allen Hintergrund-Apps die Möglichkeit zur Aufnahme entziehen.
Anfang des Jahres hatte Google angekündigt, alle Bezahllösungen unter einem Dach zu vereinen und dabei auch die Marke "Android Pay" fallen zu lassen, die im Laufe der Jahre sorgsam aufgebaut wurde. Ab heute ist es nun soweit, und das neue Programm Google Pay wird ab sofort ausgerollt - wir deutschen Nutzer haben allerdings noch nicht viel davon, denn nach wie vor werden die Bezahllösungen hierzulande nicht angeboten.