Über das Wochenende bewirbt Google auf einigen internationalen Startseiten ein sehr schönes und auch interessantes Projekt, das wieder einmal zeigen soll, dass die modernen Technologien zu mehr als nur Spielereien eingesetzt werden können. Konkret geht es um den Schutz des Regenwaldes im Amazonas-Gebiet, der tatsächlich mit einer Kombination aus Smartphones und Künstlicher Intelligenz erleichtert werden kann.
Mit der Google Home-App lässt sich das auf dem Smartphone-Display angezeigte Bild sehr leicht auf den Fernseher übertragen und so im großen Format anzeigen. Bisher gibt es allerdings die Einschränkung, dass das Display des Smartphones während der gesamten Übertragung eingeschaltet sein muss, selbst wenn es gar nicht verwendet wird. Doch in zukünftigen Android-Versionen könnte sich das ändern, wie jetzt aus einem Commit hervorgeht.
Ausgehend von der Verbreitung sind die Smartphones längst zur größten Spieleplattform geworden und stellen sowohl die Computer als auch die Spielekonsolen in den Schatten. Dieser Stärke sind sich sowohl Google als auch Apple sehr bewusst und umgarnen derzeit die Spieler und auch die Industrie, sich noch mehr auf diese Plattformen zu konzentrieren. Ein Apple-Manager hat nun die Ellbogen ausgefahren und stänkert gegen Android, ohne Googles Plattform beim Namen zu nennen.
Über die Bewegungssensoren sind Smartphones sehr leicht dazu in der Lage, die Bewegungen des Nutzers zu analysieren und unter anderem auch herauszufinden, in welche Richtung und mit welcher Geschwindigkeit er sich bewegt. Das erfordert aber nicht nur viel Programmieraufwand, sondern zieht bei ständiger Abfrage auch stark am Akku des Smartphones. Mit einer neuen API bietet Google ab sofort allen Android-Entwicklern ein umfangreiches Paket zur Erkennung.
Eines der größten Probleme in der Android-Welt ist nach wie vor die schlechte Versorgung der Smartphones mit Updates. Das hat ganz verschiedene Gründe, liegt zu einem gewissen Teil aber auch an den Mobilfunkanbietern. Auch diese nehmen "nützliche Anpassungen" vor und installieren die üblichen Bloatware-Apps. Doch zumindest bei der Deutschen Telekom ist nun Schluss damit, wie man vor wenigen Tagen verkündet hat.
Vor wenigen Tagen hat Google die Umbenennung von Android Wear zu Wear OS angekündigt und hat diesen Wechsel sehr schnell und ohne große Übergangszeit vollzogen. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Marke "Android" im Unternehmen nicht mehr den Stellenwert der früheren Jahre hat und auf lange Sicht nur noch für ein einziges Produkt verwendet werden könnte. Weitere Umbenennungen sind nur möglich, sondern sogar relativ wahrscheinlich. Möglicherweise schon der erste Schritt in Richtung des Nachfolgers.
In der letzten Zeit häuft sich der Umstand, dass Googles Sicherheitsupdates Probleme auf den Pixel-Smartphones verursachen - häufig aber nur für eine kleine Gruppe von Nutzern. Jetzt ist wieder ein Problem bekannt geworden, das offenbar schon seit Januar besteht und durch das Android 8.1 Oreo-Update ausgelöst worden ist. Das Pixel XL (1. Generation) zieht mehr Leistung vom Ladeadapter, als dieser zur Verfügung stellen kann.
Wer etwa Mitte der 90er Jahre in die Schule gegangen ist, dürfte wohl mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur ein lebendes, sondern auch ein digitales Haustier gehabt haben. Die Rede ist natürlich von den Tamagotchis, ohne die kein Kind und Teenager vor zwei Jahrzehnten auskommen konnte. Jetzt gibt es eine Neuauflage in virtueller Form, mit der das Original-Tamagotchi auch auf dem Smartphone genutzt werden kann, natürlich in einer sehr stark modernisierten Version.
Der Google Play Store wird hauptsächlich auf den Android-Smartphones genutzt, steht aber seit vielen Jahren auch im Web zur Verfügung. Da auch die Web-Version voll funktionsfähig ist, dürfte aber auch diese Plattform von vielen Nutzern verwendet werden. Jetzt haben sich die Designer die Web-Version des Play Stores angenommen und haben einige Elemente entscheidend verbessert. Vor allem Screenshots werden nun besser dargestellt.
Aktuell investiert Google wieder verstärkt in den Spielebereich: Erst gestern hat man angekündigt, die Google Maps für Spieleentwickler zu öffnen und heute geht es mit neuen Werbe-Angeboten weiter. Jetzt hat das AdWords-Team FÜR Spiele und IN Spielen angekündigt, die in den kommenden Wochen für alle Entwickler freigeschaltet werden. Interessant dabei ist, dass Werbung nun selbst zu einem Spiel werden und so stark an Attraktivität gewinnen kann.
Google hat schon seit vielen Jahren starke Schutzfunktionen im Play Store, die die eigene Plattform sauber halten und Malware entfernen sollen. Doch erst seit dem vergangenen Jahr wird das unter der Marke Google Play Protect deutlich sichtbar kommuniziert und geht weit über den Play Store hinaus. Jetzt hat Google einen Bericht veröffentlicht, in dem man auf die Erfolge des vergangenen Jahres zurückblickt.
Gestern hat YouTube offiziell angekündigt, dass die Videoplattform auf dem Smartphone einen Dark Mode bekommt und hat diesen ab sofort für alle iOS-Nutzer freigeschaltet. Aus unbekannten Gründen müssen sich Android-Nutzer noch länger gedulden, ohne dass ein Zeitplan bekannt wäre. Wer auf seinem Smartphone Root-Zugang hat, kann den Modus aber ebenfalls schon jetzt sehr leicht aktivieren.
Googles Designer arbeiten schon seit längerer Zeit daran, den Chrome-Browser und auch das Betriebssystem Chrome OS touch-freundlicher zu gestalten. Dazu werden immer wieder Verbesserungen vorgenommen, die aber nur selten in Form von größeren Änderungen zu sehen sind. Jetzt bekommt Chrome OS ein neues Power-Menü, das sehr stark an Android erinnert.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Android auf den Desktop zu bringen und das eigentlich für Smartphones ausgelegte Betriebssystem auch unter Windows, Mac OS oder Linux zu nutzen. Einem Bastler ist es nun gelungen, ohne großen Aufwand und kinderleicht die Übertragung und Fernsteuerung des eigenen Android-Smartphones vom Desktop zu ermöglichen. Dazu muss weder auf dem Smartphone noch auf dem Desktop eine langwierige Installation auf sich genommen werden.
Am Mittwoch hat Google einigermaßen überraschend die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht, auf die sich alle Interessierten bereits gestürzt und es ausführlich untersucht haben. Wer sich nun am Wochenende ebenfalls hinsetzen und das neue Betriebssystem installieren und ausprobieren möchte, findet hier noch einmal alle Informationen der letzten drei Tage rund um Android P kompakt zusammengefasst.