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18.04.2012: » GDrive: robots.txt, Support Center & HTTPS-Weiterleitung bereits online
17.04.2012: » GDrive: offizielle Mac-Software geleakt - "Google Drive" bestätigt
28.03.2012: » Gerücht: Googles GDrive startet im April mit 1 GB Speicher
19.02.2012: » Chrome OS Beta: Neuer Hinweis auf GDrive & Cloud-Geräte
01.11.2011: » Google Drive versteckt in Google Docs
20.01.2010: » Google Docs Festplatte online! Der erste Test
13.01.2010: » Weitere Info zur Google Docs Festplatte
12.01.2010: » Google Apps bald mit Upload von beliebigen Dateien - Onlinefestplatte
20.08.2009: » Google Chrome Sync enthält Hinweise auf GDrive
22.07.2009: » Wird Google Docs zu Googles Online Festplatte?
30.01.2009: » Komplettes PDF zu GDrive aufgetaucht - Getting Started Guide
26.01.2009: » Weitere Hinweise zu Webdrive entdeckt
20.01.2009: » GDrive? Internes Dokument bestätigt Entwicklung & Einsatz von Web Drive
18.01.2009: » Veröffentlicht Google 2009 Google Web Drive aka GDrive?
27.11.2007: » GDrive: Entwicklung inoffiziell bestätigt, Start in wenigen Monaten
17.09.2007: » Rückschlag für das GDrive: Projektleiter Justin Rosenstein verlässt Google
12.09.2007: » GoogleDrive.com jetzt auf Googles Nameserver
04.09.2007: » Beweis für die Existenz des GDrives bei Google Apps
20.08.2007: » GDrive: Seit 5 Jahren bereit für den Start
21.06.2007: » Platypus (GDrive) wird bei Google aktiv eingesetzt
19.03.2007: » Blick in die Kristallkugel: Das GDrive
30.10.2006: » Neue Domains: GDrive.us
14.10.2006: » Screenshots + Infos über GDrive (Platypus)
31.07.2006: » Neuer Hinweis auf GDrive
11.07.2006: » Platypus - GDrive is back!
17.06.2006: » Speicherplatz-Chaos und GDrive
04.05.2006: » Arbeitet Google an GDrive?
Vor einem Jahr haben wir 25 Vorhersagen für 2011 veröffentlicht, die mehr oder weniger ernst gemeint waren. Heute - ein Jahr später - wollen wir auswerten, wie richtig wir gelegen waren. Das System für die Bewertungen behalten wir bei: Sollte eine Behauptung komplett erfüllt worden sein, gibt es einen Punkt, teilweise zwischen 0,5 oder 0,75 Punkte und gar nicht erfüllt, ergibt 0 Punkte. Das gleiche System setzten wird auch im letzten Jahr ein.
Auf dem Mobile World Congress war auch dieses Jahr wieder Eric Schmidt zugange und hat ein wenig über die Zukunft - speziell bei Android - gesprochen. Neben einigen Fakten, wurde auch bekannt, dass der Android Market mittlerweile 150.000 Apps vorrätig hat und hat auch ein ganz besonderes Stück Software für Honeycomb vorgestellt: Das Google Movie Studio. Dieses macht es möglich, dass man über die Google-Wolke Videos editieren kann.
Wieder einmal bohrt Google Translate auf: So berichtet die Seite google.org.cn, dass Google wieder an einem neuen Design testet - welches mehr Möglichkeiten bietet. So werden etwa zufällige Seiten zum Übersetzen vorgeschlagen - oder Anwendungen für Handys, Videos, Chats usw..
Im ersten Screenshot sieht man deutlich, dass die Sprach-Auswahl-Boxen jetzt horizontal über der Eingabebox platziert sind. Das hat den Vorteil, dass man mehr Platz hat - etwa für Werbeanzeigen für die integrierte Übersetzung in Chrome - oder Googles Toolbar.

Klickt man nun auf einer der Sprach-Auswahl-Boxen, so erhält man diese Ansicht. Das ist mal etwas anders als bisher - und deutlich übersichtlicher. Was auch auffällt, aber erst im dritten Screenshot: Das Übersetzungsergebnis ist nach rechts gewandert, dort befindet sich auch der Button zum Vorlesen und für die lateinische Ausgabe von Text.
Was sonst noch auffällt, sind die neuen Buttons in der Fußzeile. Was vorher der Menüpunkt "Tools" war, muss jetzt nicht großartig erklärt werden: "Google Übersetzung für... Suche, Videos, E-Mail, Telefone, Chats und Business".
Google Translate hatte Ende letzten Jahres eine komplette Renovierung bekommen. So wurde die Live-Ausgabe eingeführt, Translate hatte einen Text-zu-Sprache-Generator bekommen und eine Anzeige für nicht-lateinische Sprachen.
» Google Translate
_via Google OS

Barrierefreiheit ist für Google ein großes Thema, was mit zunehmender Benutzerzahl immer wichtiger wird. Viele Leute finden den Zugang ins - für uns alltägliche - Netz und da muss auch Software her, die es Behinderten Menschen leichter macht, sich im Netz fortzubewegen. Aber nicht nur da. Auch auf Android-Phones. T. V. Raman vom Google-Team für Barrierefreiheit hat mit dem Team von 20min.ch gesprochen - "Smartphones sind das Fenster zur Welt".
Bereits 2007 gab Raman dem "Focus" ein Interview (wir berichteten). Damals ging es noch etwas mehr um die Webdienste allgemein. Seit dem aber in diesem und vergangen Jahr Android so richtig den Markt aufmischt, muss auch da immer wieder für neue Funktionen für behinderte Menschen geschaffen werden.
Gegenüber 20min.ch sprach T.V. Raman auch von der Sprachsteuerung bei Android:
Als ich vor zwei Jahren begann, Android das Sprechen beizubringen, gab es schon kommerzielle Lösungen für geschlossene Systeme, die allerdings sehr teuer waren. Wir haben zunächst eine Open-Source-Engine namens eSpeak verwendet. Sie unterstützt zwar 40 Sprachen, die mitgelieferte Stimme klingt aber wie ein Roboter. Später haben wir die Stimme einer Zürcher Firma (Svox, Anmerkung der Redaktion) integriert, die viel besser klingt. Weil wir eine offene Schnittstelle angelegt haben, kann sie jede App auf dem Smartphone verwenden. So wurde sie beispielsweise in unsere Navigation integriert.Er war der, der also die Sprachsteuerung in Android Serienreif gemacht hatte. Kein Wunder, denn der Mann kennt sich einfach mit Barrierefreiheit aus - als Blinder. So hatte er mitgeholfen, als Youtube seine automatischen Untertitel bekommen haben, die übrigens auch ein Zeichen dafür waren, der Barrierefreiheit mitzuhelfen, die er 2007 bereits beklagte:
Seit dem Frühjahr werden automatischen Untertitel in Clips von YouTube integriert. Sie basieren auf von uns entwickelter Spracherkennungstechnologie. Angenehmer Nebeneffekt: Videos mit Untertiteln sind viel besser von unserer Suche zu finden, weil mehr Text in den Index aufgenommen werden kann. Man kann also beispielsweise nach Zitaten suchen.Im Interview klärt er auch noch auf, warum er Netbooks nicht mag und Smartphones gut findet. Auch äußert er wieder mal etwas Kritik an seiner selbst, denn er würde gerne noch ein Feature haben:
Mein Hund weiss, dass ich um meistens um 17:00 Uhr das Büro verlasse und zur Haltestelle gehe, mein Smartphone nicht. Mein Smartphone kann das nicht. In der Zukunft wird Personalisierung immer wichtiger: Das Gerät kann mir sagen, ob ein Bus in drei Minuten kommt oder ob ich noch zehn Minuten Zeit für einen Kaffee habe.Und davon würden - wie immer - nicht nur Blinde Benutzer profitieren, sondern auch wir, die ja eine eher Zeit-orientierte Gesellschaft sind. Allgemein profitieren sowohl Behinderte als auch Menschen wie du und ich von den Neuerungen, so etwa diese Tweaks in Googles Suche, dass man nur noch die UPS-Auftragsnummer eingeben muss oder die Flugnummer oder die Zugstrecke, um ein One-Box-Ergebnis zu erhalten.
T. V. Raman ist schon seit 2005 bei Google im Team. Vorher hat er für Größen wie IBM oder Adobe gearbeitet. Raman erblindete im Alter von 14 Jahren am grünen Star. Seine letzten Google-Entwicklungen waren etwa das Visual Keyboard oder ChromeVis.
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