Google hat gestern Abend überraschend ein zweites Februar-Update für die Pixel 6-Smartphones veröffentlicht, das in diesen Stunden per OTA für alle Nutzer ausgerollt wird. Das Update wurde weder angekündigt noch näher beschrieben. Jetzt wurde bekannt, worum es sich bei diesem Release handelt und welche Veränderungen bzw. Verbesserungen auf die Smartphones kommen.
Der smarte Dateimanager Google Files bietet drei große Funktionsbereiche, zu denen neben dem reinen Dateizugriff auch die Bereinigung der Smartphones gehört. Dabei geht es vor allem darum, möglichst viel Speicherplatz freizugeben, der von unnötigen Apps oder Dateien belegt wird. Nun wird ein Update für die App-Auswahl ausgerollt, das die Suche nach überflüssigen Apps deutlich erleichtern kann.
Im Google Play Store tummeln sich weit über zweieinhalb Millionen Apps, die per Knopfdruck auf dem Smartphone installiert werden können. Allerdings ist nicht jede App für jedes Gerät geeignet, sodass der Play Store stets eine Vorauswahl der aufgelisteten Apps trifft. Die mindest-notwendige Android-Version ist ein sehr wichtiger Faktor und wird nun auch im Listing separat ausgewiesen.
Google hat vor knapp zwei Wochen alle noch unterstützen Pixel-Smartphones mit dem Android-Sicherheitsupdate für den Monat Februar versorgt - inklusive des Pixel 6. Das war schon eine kleine Besonderheit, doch offenbar gab es dennoch gröbere Probleme, denn vor wenigen Minuten wurde überraschend eine neue Version des Februar-Updates für die Pixel 6-Smartphones veröffentlicht.
Microsoft hat rund um den Start von Windows 11 das Versprechen abgegeben, dass Nutzer in Zukunft Android-Apps auf dem Desktop nutzen können - und mit mehreren Monaten Verspätung liefert man nun endlich. Die ersten Nutzer erhalten ab sofort Zugriff auf den Amazon App Store mit mittlerweile 1000 Titeln, die wie gewohnt heruntergeladen und direkt nach Fertigstellung genutzt werden können.
Die allermeisten über den Google Play Store bezogenen Apps sind kostenlos und finanzieren sich über eingeblendete Werbung - und diese wiederum funktioniert am besten in Kombination mit Tracking. Doch nun hat Google angekündigt, das Tracking innerhalb von Android in Zukunft reglementieren zu wollen: Die bereits aus Chrome bekannte Privacy Sandbox-Initiative wird auf Android erweitert.
Das Smartphone hat im Laufe der Jahre schon viele Geräte ersetzt, vom Handy über die Kamera bis zum MP3-Player, und macht auch vor den Inhalten der Geldbörse nicht halt: Schon seit längerer Zeit arbeitet Google daran, den Führerschein und andere Ausweisdokument auf das Smartphone zu bringen und steht mit Android 13 vor dem nächsten großen Schritt. Jetzt gibt es neue Informationen.
Der Google Play Store ist für die allermeisten Nutzer die Hauptquelle für neue Android-Apps, wird dieser Rolle aber in puncto Funktionsumfang nicht immer gerecht. In diesen Tagen wird ein neues Feature für viele Nutzer ausgerollt, das die Fortschrittsanzeige zur Installation neuer Apps direkt auf den Homescreen bringt. Dadurch lässt sich bereits mit App-Icons interagieren, die noch gar nicht vollständig installiert sind.
Nach vielen Jahren der völligen Ignoranz anderer Betriebssysteme arbeitet Google nun mit Hochdruck daran, Android-Apps zu Windows zu bringen und setzt dabei offenbar auf mehrere Ansätze. In der ersten Vorabversion von Android 13 wurde nun eine bereits sehr weit entwickelte Funktion entdeckt, die alle Android-Apps in eine Web-App streamen kann, mit der die Nutzung in jedem beliebigen Betriebssystem möglich ist.
Das Android-Team hat erst kürzlich das neue Konzept der Google System Updates und legt seitdem in sehr kurzen Abständen mit immer neuen Features nach, die auf vielen Android-Geräten ankommen. Natürlich gab es auch im Februar ein erstes System Update, dessen Changelog nun veröffentlicht wurde und viele Details zu den neuen Funktionen bereithält, die auf Smartphones, Tablets, Smartwatches und mehr ankommen.
Mit dem Google Assistant versucht Google seit vielen Jahren, den Nutzern einen praktischen Assistenten an die Seite zu stellen, der nicht nur Aufgaben übernehmen, sondern auch an diese erinnern kann. Das letzte wirkliche smarte Google-Produkte war allerdings ein anderes und hätte tatsächlich vor gut einem Jahr ein Comeback feiern können: Google Now. Screenshots zeigen, wie der Now-Nachfolger hätte aussehen können.
Für viele Android-Nutzer ist es traurige Realität, dass Updates für das Betriebssystem weder zuverlässig noch regelmäßig auf die Smartphones ausgerollt werden. Auch bei der versprochenen Dauer gibt es viel Nachholbedarf, wobei mit Samsung und Google die vermeintlich wichtigsten Unternehmen mit positivem Beispiel vorangehen. Doch nun hat sich Google tatsächlich von Samsung überholen lassen und sollte bei den Pixel-Smartphones dringend nachlegen.
Android und Google bilden seit vielen Jahren eine feste Einheit und gehören daher aus gutem Grund für viele Menschen untrennbar zusammen. Dass es auch anders geht, will schon bald ein Google-freies Smartphone beweisen - doch ist das wirklich zielführend? Theoretisch ist Android ohne Google gut vorstellbar, doch in der Praxis wird es gleich an mehreren Stellen schwierig bis zum Teil unmöglich.
Auf jedem Android-Smartphone befinden sich Dutzende vorinstallierte Apps, die sich nicht oder nur sehr schwer entfernen lassen. Viele dieser Apps sind notwendig, andere sind sehr praktisch und bei den Nutzern populär, doch es gibt noch eine dritte Kategorie - Bloatware. Mit einer recht neuen kostenlosen App habt ihr nun die Möglichkeit, die unerwünschten vorinstallierten Apps zu entfernen, sogar ohne Root.
Samsung hat sich innerhalb kürzester Zeit vom Update-Schreck zum Vorzeigeunternehmen gewandelt, das sogar mit Google mithalten kann und einen Teil des Smartphone-Portfolios sehr schnell, zuverlässig und vergleichsweise langfristig mit Updates beliefert. Rund um die Galaxy S22-Präsentation hat man noch einmal nachgelegt und nennt nun alle wichtigen Details zur verlängerten Update-Dauer, mit der man sogar Google überholt.