Schon seit Anfang des Jahres kann Google Translate Text in Bildern live übersetzen, unter anderem auch in Deutsch, doch erst mit dem gestrigen Update wurde der Umfang der Sprachen noch einmal deutlich erweitert und die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Übersetzungen erhöht. Diese Live-Übersetzung ist zwar nur eine Kombination aus verschiedenen bekannten Technologien, doch das Endprodukt ist sehr beeindruckend. Jetzt geben die Entwickler einen kleinen Einblick in die Funktionsweise der App.
Erst vor einigen Tagen ist die StageFright-Lücke für Android geworden, die noch immer nicht gestopft ist, da taucht schon die nächste Lücke im System auf - die allerdings derzeit noch nicht ganz so prekär ist wie die erste. Mit einem präparierten Video in einem MKV-Container lässt sich das Betriebssystem komplett lahmlegen und ist anschließend kaum noch nutzbar. Im schlimmsten Fall hilft dann auch ein Neustart nicht mehr.
Seit einiger Zeit hat Microsoft ein zunehmend großes Interesse an Googles Android-Plattform und entwickelt immer mehr Software für das Betriebssystem: Nach Microsoft Office und der Sprachassistentin Cortana hat man nun vor einigen Tagen auch einen eigenen Launcher für Android vorgestellt - mit einem erneut sehr interessantem Konzept. Der Arrow Launcher ist recht einfach gehalten und steht aktuell in einer frühen Beta-Version für alle Tester zum Download bereit. Ein Video zeigt nun die wichtigsten Funktionen.
Bisher war der Play Store für Android werbefrei und hat sich ausschließlich durch App-Verkäufe refinanziert, doch damit wird nun bald schluss sein: Ab sofort haben ausgewählte App-Entwickler die Möglichkeit, ihre Apps direkt im Play Store zu bewerben und sich so ganz nach oben in der Liste der Suchergebnisse zu platzieren. Dabei kommen allerdings keine klassischen Banner zum Einsatz, sondern die Anzeigen ähneln sehr stark den reinen Auflistungen in den Suchergebnissen.
Um auf die immer weiter steigende Verbreitung von Werbeblockern zu reagieren und dem weiteren Verfall von Klickpreisen entgegen zu wirken, hat Google im vergangenen Jahr Contributor vorgestellt. Während sich das Programm im ersten halben Jahr nur in einer Testphase mit wenigen teilnehmenden Webseiten und Nutzern befand, wird es nun für einen deutlich größeren Kreis geöffnet. Allerdings steht Contributor derzeit nur für Nutzer aus den USA zur Verfügung.
Die Google Maps verfügen für sehr viele Einträge über Öffnungszeiten von Geschäften, Büros und anderen Einrichtungen. Dadurch kann der Nutzer zwar jederzeit sehen wann er sich auf den Weg dort hin machen kann und wann nicht, aber wann dort am meisten los ist kann er nur selbst erahnen. Die Google Maps wollen diese Lücke nun schließen und können jetzt für viele Orte auch anzeigen, wann dort am meisten los ist und wann man mit möglichst kurzen Wartezeiten rechnen kann.
Vor zwei Tagen wurde öffentlich bekannt, dass im Android-Betriebssystem eine riesige Sicherheitslücke klafft, von der potenziell alle Nutzer betroffen sind. Die Lücke ist insbesondere deswegen gefährlich, weil sie keine weitere Interaktion des Nutzers erfordert und direkt von Außen von einem Angreifer auf das Smartphone gesendet werden kann - ohne dass sich der Nutzer dagegen wehren könnte. Jetzt hat Google angekündigt, dass man Anfang nächster Woche ein Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte anbieten wird.
Schon seit langer Zeit lassen sich über Google Now per Sprachbefehl diktierte Nachrichten an Kontakte senden - doch bisher wurde dabei nur die standardmäßige SMS-App und Google Hangouts unterstützt. Vor wenigen Stunden hat Google nun verkündet, dass man ab sofort auch einige weitere populäre Messaging-Apps wie WhatsApp per Sprache steuern bzw. über diese eine Nachricht versenden kann. Aktuell funktioniert das ganze allerdings nur in englischer Sprache.