Vor dem Problem sind sicher schon so einige gestanden: Man teilt den Link zu einer Datei, etwa einem Dokument, und möchte dann eine neue Version davon hochladen - und schon hat diese Datei einen völlig anderen Link. Bei den meisten Cloudspeichern hilft da auch ein exakt gleicher Dateiname nicht weiter, auch wenn die Originale Datei gelöscht worden ist - der Link zeigt dann einfach nur ins Leere. Mit dem Google Drive und dessen Versionsverwaltung lässt sich dieses Problem sehr einfach lösen.
Taschenrechner-Apps für Smartphones gibt wie Sand am Meer, aber die meisten können mit extrem großen Zahlen nicht mehr umgehen und haben an irgendeiner Stelle ein Limit - das meist von den zur Verfügung stehenden Datentypen bestimmt wird. Für den Normalgebrauch ist das auf jeden Fall ausreichend, aber wenn man wirklich einmal richtig große Zahlen berechnen möchte, muss man schon lange suchen um dazu eine Möglichkeit zu haben. Jetzt hat Google eine experimentelle Taschenrechner-App für iOS veröffentlicht.
Immer mehr Menschen verlassen sich beim Auto fahren komplett auf ihr Navigationssystem und schalten dabei teilweise den Verstand aus und folgen stumpf den vorgegebenen Routen - und nicht selten kommen dabei mittlerweile auch die Google Maps zum Einsatz. Dadurch ergibt es sich, dass die großen Anbieter von Navigationslösungen zusammen einen großen Einfluss auf den Verkehr haben und so den gesamten Verkehrsfluss lenken und in dem Fall vielleicht auch Unfälle verhindern können. Jetzt hat der New Yorker Verkehrsausschuss aber eine sehr kuriose Forderung an Google gerichtet.
Googles TV-Stick Chromecast erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und bekommt bis heute stetige Verbesserungen, ohne die Hardware austauschen zu müssen. Doch natürlich stößt man auch dabei irgendwann an seine Grenzen und muss die Hardware aufrüsten, und genau dies tut Google nun: Jetzt hat Google einen Adapter veröffentlicht, mit dem der Chromecast-Stick einen Ethernet-Anschluss bekommt. Hierzulande ist das Kabel zwar schon gelistet, kann aber noch nicht bestellt werden.
In den letzten Tagen gab es einige Gerüchte darüber, dass der strauchelnde Smartphone-Pionier BlackBerry ein eigenes Android-Smartphone plant - und diese scheinen sich zumindest teilweise zu bestätigen. Gestern Abend haben Google und BlackBerry bestätigt, dass man in Zukunft in punkto Android und der Sicherheit des Betriebssystems für den Einsatz in Unternehmen zusammen arbeiten wird. Natürlich wäre es dann nur logisch, wenn BlackBerry auch selbst ein Smartphone mit diesem gemeinsamen Betriebssystem auf den Markt bringt.
Der potenzielle Termin für die Ankündigung der neuen Nexus-Geräte rückt mit großen Schritten immer näher und so beginnt nun auch wieder die Zeit der Leaks: Erst vor wenigen Tagen wurden die wahrscheinlichen technischen Daten des Nexus 5 von LG bekannt und nun scheint sich auch eine weitere Partnerschaft zu bestätigen: Laut mehreren Berichten soll Google eng mit Huawei zusammen arbeiten um einerseits einen Nachfolger des Nexus 6 auf den Markt zu bringen, andererseits aber auch um endlich im chinesischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Gestern Abend hat Google die zweite Developer Preview von Android M angekündigt und zum Download angeboten. Dabei handelt es sich um die zweite von geplanten drei Preview-Versionen, so dass man sich mit dieser schon langsam dem Endzustand des neuen Betriebssystems nähert. Doch nicht nur unter der Haube für Entwickler hat sich einiges getan, sondern auch an der Oberfläche haben die Designer noch einmal Hand angelegt und einige kleinere und größere Dinge geändert. Eine Zusammenfassung mit Screenshots.
Die Google Hangouts-App im Web hat ein kleines aber sehr nützliches Update bekommen, das vor allem den Nutzer zu gute kommt die häufig Fotos über die Messenger-App verschicken: Ab sofort lassen sich diese auch per Drag & Drop direkt in den Chat ziehen, so dass das lästige durchsuchen über den klassischen Datei-Dialog nun entfallen kann.