Die Displays der Smartphones werden immer größer, aber die Geräte selbst sollen nicht weiter in der Größe wachsen - und mit der aktuellen Entwicklung ist die Natürliche Grenze damit langsam erreicht. Google hat sich nun eine sehr interessante Technologie gesichert, mit der weiterer Platz bei den Smartphones eingespart werden kann, um vielleicht noch den einen oder anderen Millimeter zu sparen und für das Display nutzen zu können.
Es ist gerade einmal eine Woche vergangen, seit die ersten Berichte zur Prozessor-Sicherheitslücke Meltdown and Spectre aufgetaucht sind, aber es fühlt sich an, als wenn uns das Thema schon ewig begleitet. Die betroffenen Hersteller wissen seit Monaten von dieser Lücke und haben zu großen Teilen bereits Updates mit Patches ausgeliefert oder stehen kurz davor. Jetzt hat Google eine Liste aller Chromebooks und deren Meltdown-Status veröffentlicht.
Mit der Daydream-Plattform ist Google ganz groß in den Bereich der Virtual Reality eingestiegen und hat viele Aktivitäten in diesem Zukunftsmarkt unter einer Marke vereint. Auf der CES wurden gestern nun gleich zwei neue Technologien vorgestellt, die Google in Zusammenarbeit mit anderen Herstellern entwickelt hat: Standalone-Headsets zur Anzeige dieser Inhalte sowie Kameras zur Aufnahme von VR180-Videos.
Das Google Drive bietet jedem Nutzer die Möglichkeit, beliebige Dateien hochzuladen, diese in beliebigen Ordnern zu organisieren und so eine ganz eigene Struktur zu schaffen. Übertreibt man es mit der Organisation, kann es bekanntlich wieder unübersichtlich werden, und dann komm die Suchfunktion des Drive zum Einsatz. Diese bekommt nun eine neue Funktion, mit der sich eine durchgeführte Suche auf einen Ordner beschränken lässt.
Einer der erfolgreichsten YouTuber weltweit, Logan Paul, hatte sich am letzten Tag des vergangenen Jahres einen schweren Fauxpass erlaubt, der sowohl ihn als auch die Videoplattform noch länger beschäftigen wird. Das sehr unüberlegte Video wurde zwar schon nach kurzer Zeit entfernt, taucht aber immer wieder auf und bringt das Image der Plattform in Verruf. Jetzt hat YouTube Konsequenzen für Logan Paul und die eigene Community angekündigt.
2017 war unbestritten das Jahr des Google Assistenten. Im Laufe des Jahres wurde er für alle Nutzer ausgerollt und erreicht mittlerweile Hunderte Millionen von Nutzern auf vielen verschiedenen Plattformen. Auf der CES wurde nun verkündet, dass der Assistant schon sehr bald noch allgegenwärtiger sein wird als jetzt schon. Denn er kommt nicht nur auf neue Geräteklassen, sondern auch wird auf den bestehenden Plattformen von immer mehr Herstellern adaptiert.
Smart Speaker sind im vergangenen Jahr aus der Nische in den Mainstream geschossen und werden in diesem Jahr ein heiß umkämpfter Markt sein. Auf der CES hat Google nun einen weiteren, nicht ganz überraschenden, Vorstoß in diese Richtung angekündigt: Der Assistant steht künftig auch auf Geräten mit einem Display zur Verfügung und macht auch dem Amazon Echo Show Konkurrenz. Die ersten Geräte kommen schon in wenigen Monaten auf den Markt.
Für viele redaktionell geführten Webseiten sind die Google News der wichtigste Traffic-Bringer und sind ein unverzichtbares Gut. In den letzten Tagen dürften einige Webmaster aber ziemlich über einen Traffic-Einbruch geschockt gewesen sein, denn ihre Webseiten sind plötzlich und ohne Angabe von Gründen aus den News verschwunden. Google hat dies nun aufgeklärt und spricht von einem technischen Problem, das mittlerweile behoben sein soll.
Kaum ein Mensch bleibt sein ganzes Leben beim gleichen Arbeitgeber, und für jeden ist es irgendwann an der Zeit, weiterzuziehen und neue Erfahrungen zu sammeln. Das gleiche gilt natürlich auch für die Google-Mitarbeiter, wobei gerade hochrangige Abgänge meist betrauert werden und enttäuschte Reaktionen hervorrufen. Jetzt hat ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, dem offenbar nur wenige Google-Nutzer eine Träne nachweinen.
Wer sich für die Performance der eigenen Webseite in den Google-Suchergebnissen interessiert - und das dürfte wohl so ziemlich jeder Webmaster sein - hat seit über 10 Jahren die Google Search Console als Anlaufstelle. Im Laufe der Jahre fanden dort immer wieder mal Umbauarbeiten statt, aber im groben hatte sich nicht viel geändert. Ab sofort wird nun ein großes Redesign für die Konsole ausgerollt, dass eine völlig neue Oberfläche und noch mehr Daten mitbringt.
Die Prozessor-Sicherheitslücke Meltdown and Spectre beschäftigt uns weiterhin: Viele Hersteller bieten mittlerweile ein Update für die Betriebssystem und Firmware an bzw. viele Anbieter haben diese auch schon aufgespielt. Das sorgt, obwohl es immer wieder dementiert wurde, zu Performance-Problemen, die vor allem die Cloud-Anbieter nun viele Nerven kosten. Google hingegen zeigt sich von der ganzen Geschichte relativ unbeeindruckt.
Seit dem großen Redesign der Google News ist nun schon weit über ein halbes Jahr vergangenen, doch wenn man sich die vielen Meinungen der Nutzer so durchliest, werden die meisten noch immer nicht so ganz warm mit der neuen Oberfläche. Aber nicht nur die Oberfläche hat sich - ganz objektiv - stark verschlechtert, sondern auch die Qualität der Auswahl. Ein schönes Beispiel zeigt nun wieder, dass selbst die simple Auswahl eines Vorschaubildes nicht mehr funktioniert.
Das vergangene Jahr war unbestritten das Jahr der Smart Speaker: Der Markt ist regelrecht explodiert und wird von riesigen Werbekampagnen von Google und Amazon immer weiter angeheizt, so dass gerade im Weihnachtsgeschäft die Speaker eine enormen Schub bekommen haben. Eine neue Studie zeigt nun, warum diese Speaker gerade für Google so enorm wichtig sind und nicht nur ein Nebengeschäft darstellen. Sie könnten in Zukunft dem Smartphone den Rang ablaufen.
Auch wenn es manchem nicht immer so vorkommt, hört Google sehr stark auf die eigenen Nutzer und bietet in den meisten Apps und an sehr vielen Stellen eine Feedback-Funktion an. Derzeit scheint man aber mit der Anzahl der Rückmeldungen nicht mehr ganz zufrieden zu sein, denn seit einigen Tagen tauchen diese Mini-Umfragen an ungewohnter Stelle auf -nämlich direkt in den Apps auf dem Smartphone.
Tag für Tag bekommt Google Millionen von Löschanträgen und hat im vergangenen Jahr die Grenze von mehr als einer Milliarde gelöschten URLs durchbrochen. Wie ein bei Google angestellter Anwalt nun bekannt gegeben hat, werden aber nicht nur URLs aus dem Index gelöscht, sondern es befinden sich auch sehr viele URLs auf einer Blockliste, die es bisher noch gar nicht in den Index geschafft haben. Und das hat auch einen ganz praktischen Grund.