Wenn es etwas im Web etwas im Überfluss gibt, dann sind es Messenger. Allein Google trägt mit einer fast zweistelligen Anzahl an Messengern zu dem Angebot bei, aber auch viele andere Unternehmen sind in diesem Bereich aktiv. Jetzt könnten sich viele wichtige Anbieter zusammentun und gemeinsam einen Standard für sicheres Gruppen-Messaging etablieren - und vielleicht geht die Zusammenarbeit ja auch darüber hinaus.
Normalerweise vergehen zwischen zwei Versionen von Googles Messenger Allo nicht mehr als zwei Wochen, aber dieses mal hat es tatsächlich etwas länger gedauert: Google Allo 25 erschien bereits Mitte Dezember und nun hat es mehr als einen Monat bis zum Nachfolger benötigt. Der Grund dürften sowohl die Feiertage als auch der Abschied vom Amit Fulay als Produktmanager gewesen sein. Ob Allo nun eine neue Richtung bekommt, wird sich wohl schon in den nächsten Versionen zeigen.
Mit Allo & Duo hat Google vor eineinhalb Jahren die eigenen Messenger-Ambitionen wieder einmal erneut gestartet, und ist dabei einen sehr mutigen Schritt gegangen, der sich als großer Flaschenhals herausgestellt hat. Statt auf die Kontakte aus den Google Contacts zu setzen, hat man ein völlig neues System mit leeren Kontaktlisten eingeführt. Jetzt wurden für beide Messenger sehr interessante neue Funktionen ausgeliefert, die es erlauben auch mit anderen Personen zu kommunizieren.
Kaum ein Mensch bleibt sein ganzes Leben beim gleichen Arbeitgeber, und für jeden ist es irgendwann an der Zeit, weiterzuziehen und neue Erfahrungen zu sammeln. Das gleiche gilt natürlich auch für die Google-Mitarbeiter, wobei gerade hochrangige Abgänge meist betrauert werden und enttäuschte Reaktionen hervorrufen. Jetzt hat ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, dem offenbar nur wenige Google-Nutzer eine Träne nachweinen.
Es sind schon wieder zwei unglaubliche Wochen seit dem Rollout von Google Allo 24 vergangenen, und gerade als alle Nutzer die neue Version bekommen haben, legt Google wieder nach. Seit gestern wird die Version 25 des Messengers ausgerollt und bringt dieses mal tatsächlich ein von Anfang an freigeschaltetes Feature mit: Audio-Nachrichten können jetzt automatisch von Allo in Text umgewandelt werden, was die Sache in vielen Fällen leichter macht.
Bei Googles Messenger-Hoffnung Allo geht es derzeit Schlag auf Schlag: Die neue Version 24 enthält viele Hinweise auf zukünftige Funktionen und Möglichkeiten, die auf eine komplette Richtungsänderung des Messengers hindeuten. Jetzt wurde entdeckt, dass der Messenger in Zukunft auch auf mehreren Geräten verwendet werden kann - und damit wäre man dann erstmals dem großen Konkurrenten voraus.
Seit gestern rollt Google wieder ein Update für den Allo-Messenger aus und bringt diesen nun schon auf die Versionsnummer 24. Wie in so vielen anderen Fällen auch, gibt es keine sichtbaren Aktualisierungen oder neuen Funktionen, dafür aber wieder unter der Haube viel zu entdecken. Das kommende Highlight ist es vor allem, dass Allo sehr bald eine zaghafte Anbindung an den Google-Account bekommt und Nutzer über ihre E-Mail-Adresse gefunden werden können.
Googles Android-Messenger Allo hat mittlerweile 23 Versionen auf dem Buckelt und entwickelt sich stetig weiter. Der dazugehörige Web Client ist zwar bei den wichtigsten Features gleichauf, kann aber mit der Geschwindigkeit der Android-Version nicht mithalten. Seit einigen Tagen hat der Client nun aber eine neue Funktion, die verhindern soll dass die Verbindung unerwartet durch einen leeren Smartphone-Akku abbricht.
Auf normalem Wege wird es Google wohl nicht gelingen, den eigenen Messenger Allo gegen die große Konkurrenz aus dem Hause Facebook und anderen Herstellern in Stellung zu bringen - und das weiß man auch in Mountain View. Die vor wenigen Wochen gestartet ungewöhnliche Werbekampagne in den USA geht nun in die nächste Runde und setzt dabei auf Food Trucks. Künftige Allo-Nutzer sollen nun mit Käse gelockt werden.
Es ist schon wieder ganze zwei Wochen her, dass Google die Version 22 von Allo ausgerollt hat, und natürlich folgt dann jetzt schon wieder die nächste große Version des Messengers. Allo 23 bringt an der Oberfläche keine sichtbaren Veränderungen mit sich, enthält aber viele Hinweise auf kommende Features, die teilweise auch schon bekannt waren. Dabei konzentriert man sich nun endlich auch mal wieder auf die wirklich wichtigen Dinge. Und ist keine Ironie.