In dieser Woche hat Google den Start der neuen GMail-App angekündigt, die auf der angestaubten Oberfläche aufräumt und zumindest kleine Verbesserungen am Rande im Gepäck hat. Doch der richtig große Sprung war das noch nicht, auch wenn es viele Nutzer erhofft hatten. Jetzt gibt es einen recht eindeutigen Hinweis darauf, dass zwei Grundfunktionen von Google Inbox sehr bald in der GMail-App zu finden sein werden.
In wenigen Monaten wird Google Inbox eingestellt und die treuen Nutzer des smarten Posteingangs müssen wieder zu GMail zurückwechseln. Google hat versprochen, dass sich Inbox-Nutzer nun auch bei GMail wohlfühlen werden, denn alle wichtigen Funktionen werden auch dort zu finden sein. Das stimmt bisher allerdings nur zum Teil, denn eines der populärsten Features steht bisher noch nicht zur Verfügung. Aber das könnte sich sehr bald ändern.
Im kommenden Jahr müssen wir uns von mindestens zwei populären Google-Produkten verabschieden, die für viele Nutzer bis heute nicht wegzudenken sind. Neben der Schliessung von Google+ gehört auch die Einstellung von Inbox dazu, die nicht mehr ganz so weit entfernt ist. Jetzt arbeiten die Entwickler langsam auf diese Einstellung hin und integrieren sogar einen Countdown bis zum Ende der App.
Man kann nicht sagen, dass die Ankündigung überraschend kam, aber dennoch hatten zum jetzigen Zeitpunkt nur die wenigsten damit gerechnet: Google Inbox wird eingestellt und schon ab März 2019 nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Features des experimentellen Posteingangs befinden sich mittlerweile in GMail, aber dennoch sind sehr viele Nutzer nun enttäuscht. Doch diesen strategischen Fehler musste Google irgendwann beheben.
Googles experimenteller Posteingang Inbox wurde vor einigen Jahren mit großem Aufwand entwickelt und sollte die Darstellung und auch die Interaktion des Nutzers mit seinen E-Mails verbessern. Das ist der App ohne Frage auch gelungen, aber dennoch schwebte seit dem Start des neuen GMail ein Damokles-Schwert über dem Produkt - und jetzt hat es zugeschlagen. In einem halben Jahr wird Inbox eingestellt.
Langsam kommt wieder Bewegung in Googles alternativen Posteingang Inbox - allerdings nicht im positiven Sinne. Nachdem es lange Zeit kein Update der App mehr gegeben hat, sah es Anfang diese Woche doch recht gut aus, da eine zuvor entfernte Funktion endlich zurückkommen könnte. Das aber wohl nur im Austausch durch eine andere Funktion, die nun geopfert werden muss: Das Speichern von Links direkt in Inbox.
Es sieht nicht gut aus für die Zukunft von Google Inbox, denn das einstmals als experimenteller Posteingang gestartete Produkt wurde seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert und hat aufgrund des großen GMail-Neustarts nur noch wenige Alleinstellungsmerkmale. Doch jetzt gibt es wieder ein Update für die Android-App, das zwar keine Neuerungen mit sich bringt, aber unter der Haube eine interessante Veränderung aufweist.
Googles experimenteller Posteingang Inbox wurde vor einigen Jahren mit großem Aufwand entwickelt und sollte die Darstellung und auch die Interaktion des Nutzers mit seinen E-Mails verbessern. Das ist der App ohne Frage auch gelungen, aber dennoch schwebt seit einiger Zeit ein großes Damokles-Schwert über dem Projekt, dessen Zukunft vollkommen unklar ist. Auf der CloudNext-Konferenz gab es zwischen den Zeilen nun eher schlechte Nachrichten.
Die Fans von Google Inbox müssen seit Monaten stark sein und zittern, denn die Zukunft der App ist trotz einer Durchhalteparole von Google mehr als unsicher. Doch seit gestern Abend gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer in Form eines Updates für die iOS-App. Dabei handelt es sich zwar gewissermaßen um ein Zwangs-Update, das lediglich die iPhone X-Nutzer freut, aber dennoch ist es ein gutes Zeichen.
Googles alternativer E-Mail-Client Inbox war einmal der große Hoffnungsträger im E-Mail-Team des Unternehmens und sollte das sehr populäre aber leicht angestaubte GMail in die Zukunft bringen und viele neue Ansätze und Konzepte ausprobieren. Eine zeitlang hätte man meinen können, dass diese Ausflug mit der Einstellung von GMail endet - doch am Ende ist es genau andersherum. Inbox wird immer weiter beschnitten und verliert nun die nächste Funktion.