Mit der Daydream-Plattform ist Google ganz groß in den Bereich der Virtual Reality eingestiegen und hat viele Aktivitäten in diesem Zukunftsmarkt unter einer Marke vereint. Auf der CES wurden gestern nun gleich zwei neue Technologien vorgestellt, die Google in Zusammenarbeit mit anderen Herstellern entwickelt hat: Standalone-Headsets zur Anzeige dieser Inhalte sowie Kameras zur Aufnahme von VR180-Videos.
Unter dem Markennamen Daydream vertreibt Google nicht nur die eigenen VR-Brillen, sondern betreibt auch die gleichnamige Virtual Reality-Plattform. Ab und an gibt es zur Promotion dieser Plattform spezielle und exklusive Inhalte, die den Nutzer auf außergewöhnliche Reisen mitnimmt. Jetzt bringt Google in Zusammenarbeit mit Red Bull das Red Bull Air Race auf jedes kompatible Smartphone mit 3D-Brille. Natürlich tut es auch ein Cardboard.
Am Freitag haben wir in euch unserer großen Umfrage zur neuen Google-Hardware befragt, welche(s) Gerät(e) ihr euch zulegen werdet. Da die Flut an neuen Gadgets sehr groß geworden ist, fiel die Qual der Wahl sicher nicht leicht, aber dennoch gab es einen überraschenden Sieger und einen dafür umso mehr erwarteten letztplatzierten in unserem Ranking. Insgesamt haben sich etwa 300 Leser an der Umfrage beteiligt.
Gestern Abend hat Google eine ganze Reihe von neuer Hardware vorgestellt und hat damit nicht nur die Geräte des Vorjahres aktualisiert, sondern hat auch einige Neuerungen gebracht. Die meisten begehrten Stücke sind allerdings derzeit noch nicht erhältlich und haben noch Wartezeiten von mehreren Wochen oder gar Monaten. Wir zeigen euch nun eine Sammlung von den ersten Hands-On Videos dieser Produkte, mit denen man sich einen kleinen Eindruck verschaffen kann.
Gestern Abend hat Google all den Spekulationen und Gerüchten ein Ende gesetzt und hat eine ganze Reihe von neuen und aktualisierten Produkten vorgestellt, mit dem man die eigenen Hardware-Ambitionen noch einmal unterstrichen hat. Neben den neuen Smartphones und dem vergrößerten Line-Up von Google Home gab es auch noch einige weitere Überraschungen in Form von Kopfhörern und Kameras sowie einiges mehr. Ein kleiner Überblick über alles, was gestern vorgestellt wurde.
Nur noch einen Tage warten: Morgen Abend findet Googles großes Hardware-Event statt und das Unternehmen wird all den Spekulationen und Leaks endlich ein Ende setzen und Fakten schaffen. Durch das Event im Vorjahr und den vielen Leaks in den letzten Wochen wissen wir schon ziemlich genau, womit uns Google morgen Abend nicht überraschen wird. Hier ein kleiner Überblick über all das, was wir erwarten dürfen.
In etwa zwei Wochen wird Google ein großes Hardware-Event abhalten, auf dem die neueste Hardware gezeigt werden soll. Vorab sind schon einige Informationen durchgesickert, aber vor wenigen Stunden gab es dann einen Mega-Leak, bei dem zu allen bisher bekannten Produkten Informationen durchgesickert sind. Nun schauen wir uns alle bisher bekannten Details zum VR-Werkzeug Daydream View an.
Google ist mit vielen Projekten und Plattformen in der noch immer jungen Zukunftsbranche Virtual Reality vertreten und setzt ganz besonders auf die sogenannte "Video Virtual Reality". Jetzt hat YouTube in Zusammenarbeit mit Google (ja, so wurde es tatsächlich angekündigt) ein neue Format erschaffen, mit dem das Erstellen und auch Ansehen solcher Videos stark vereinfacht werden soll: VR180.
In den letzten Tagen gab es viele Gerüchte rund um ein Standalone VR-Headset in dem kein Smartphone mehr eingeschoben werden muss und auch kein Anschluss an den Computer nötig ist. Tatsächlich hat Google einen kurzen Einblick in die Entwicklung gegeben und hat sowohl neue VR-Brillen von zwei verschiedenen Herstellern angekündigt als auch einen Einblick in die erst gestern aufgetauchte WorldSense-Technologie gegeben.
In wenigen Stunden beginnt die Google I/O und neben vielen anderen Ankündigungen könnte Google in den nächsten Tagen auch ein neues Standalone VR-Headset vorstellen - das soll laut anonymen Quellen bereits bestätigt sein. Eine neue Markeneintragung des Unternehmens wurde in der vergangenen Woche ebenfalls vorgenommen und weist nun auch auf den Markennamen hin, mit dem das Produkt vertrieben werden soll.