Am heutigen 4. Juli wird in den USA der Unabhängigkeitstag - kurioserweise hierzulande eher unter der Bezeichnung "Independence Day" bekannt - gefeiert. Natürlich zelebriert auch Google den amerikanischen Nationalfeiertag mit einem Doodle auf der Startseite sowie einem neuen Easteregg in der Websuche, das speziell für diesen Tag entwickelt wurde. Mit simplen Suchanfragen lässt sich ein Feuerwerk direkt in der Websuche starten.
Vor einigen Monaten hat Google die Zusammenlegung der Marken Nest und Google Home angekündigt, die nicht nur viele Änderungen im Hintergrund mit sich bringt, sondern auch einigen Geräten eine neue Bezeichnung verpasst. Allerdings hat man dabei Google-typisch eine sehr undurchsichtige Strategie und merkwürdige Namen für die Produkte gewählt. Das zeigt sich nun daran, dass selbst das Social Media-Team nicht mehr weiß, wie die Produkte eigentlich heißen.
Viele Millionen Menschen vertrauen der Google Maps Routenplanung und nutzen diese beinahe täglich - selbst für wohlbekannte Wege, die sie eigentlich auch ohne Navigation zurücklegen könnten. Ein Grund dafür sind die starken neuen ÖPNV-Funktionen oder in einigen Regionen neuerdings auch die Warnungen vor unseriösen Taxifahrern, aber auch die Live-Verkehrsmeldungen inklusive der Berechnung von Alternativrouten. Letztes hat nun in den USA dazu geführt, dass Dutzende Autofahrer in einem matschigen Feldweg stecken geblieben sind.
In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern veröffentlicht Google immer wieder Challenges oder Spiele auf Google Maps oder Google Earth, die sowohl lehrreich als auch kurzweilig sind. In den vergangenen Monaten konzentrierte sich das Earth-Team auf das Spiel Wo in aller Welt ist Carmen Sandiego? und hat in dieser Woche den dritten und letzten Teil veröffentlicht. Nun wird es Zeit, alle Kapitel zu spielen, bevor sie verschwunden sind. Das ist nun endlich auch in allen Browsern möglich.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen immer mal wieder Spiele in Google Maps und Earth, die zwar häufig auf den Kartenplattformen aufbauen, aber immer wieder überraschend gut für einen Zeitvertreib sorgen. Zuletzt hat sich das Team auf das Detektivspiel Jagd auf Carmen Sandiego, das direkt in Google Earth gespielt werden kann, konzentriert und bringt nun den nächsten Teil. Erst vor gut einem Monat gab es den zweiten Teil, der nun vom dritten und zugleich letzten gefolgt wird: Carmen Sandiego - Der Raub der Kremlschlüssel.
Google Maps unterhält eine riesige Datenbank über nahezu alle Orte dieser Erde und kann sehr viele dazugehörige Details liefern. Diese Datenbank will natürlich auch aktuell gehalten werden, sodass man auf die Hilfe der großen Community setzen muss - die sich aber manchmal auch einen Spaß erlaubt. In Berlin gab es in den vergangenen Tagen wieder ein Beispiel, das gleichzeitig die Schwäche, wie auch die Stärke von Google Maps zeigt.
Durch App Stores, Sicherheitsmaßnahmen und viele Restriktionen wird es Malware immer schwerer gemacht, den Weg auf den Rechner oder das Smartphone des Nutzers zu finden. Wenn es dann doch mal wieder gelingt, kann häufig großer Schaden für den Nutzer oder immer öfter auch für Werbenetzwerke angerichtet werden. Jetzt ist eine neue Malware für Mac OS aufgetaucht, die sich aktuell nur durch ein kurioses Verhalten äußert: Sie tauscht die Google-Suchergebnisse gegen Bing-Suchergebnisse aus.
Googles Entwickler basteln nicht nur an vielen Angeboten zur Verwaltung und Organisation von Daten, sondern beschäftigen sich auch immer wieder mit unterhaltsamen und spaßigen Tools zum Zeitvertreib, die als Experimente für zukünftige Produkte dienen. Eines dieser Produkte ist der Google Song Maker aus dem Chrome Music Lab, mit dem jeder Nutzer kinderleicht und in sekundenschnelle Songs erstellen kann, die einfach zusammengeklickt werden. Und natürlich kann der ganze Spaß am Ende auch noch geteilt werden ;-)
Google hat die Riege der Pixel-Smartphones gerade erst um die neuen Pixel 3a-Smartphones erweitert und richtet nun auch die mediale Aufmerksamkeit voll und ganz auf die günstigere Smartphone-Schiene. Erst vor wenigen Tagen wurde Googles große und treffsichere Phone X-Kampagne neu gestartet und nun geht es bereits in die nächste Runde: Diesmal setzt man auf einen TV-Spot und vergleicht die neue Google Maps-AR Navigation mit Apple Maps. Wieder mal ein Volltreffer, wenn auch (erneut) nicht ganz fair.
Live Transcribe gehört zu den neueren Apps im Google-Universum und soll es vor allem hörgeschädigten Menschen ermöglichen, den stark eingeschränkten oder gar verlorenen Sinn zu ersetzen. Schon bald wird die App aber nicht nur gesprochene Worte erkennen können, sondern auch Umgebungsgeräusche anzeigen, die häufig eine große Rolle während der Kommunikation spielen können. Wie sich nun zeigt, wäre das Tool grundsätzlich auch in der Lage, urmenschliche Geräusche zu erkennen.
Die Augmented Reality-Navigation in Google Maps wird in Zukunft tierische Unterstützung bekommen, die den Nutzer in Gestalt eines Fuchses durch den Großstadtdschungel lotst. Tatsächlich hat das Team von Google Maps schon einmal auf tierische Hilfe gesetzt, nämlich um einige Streetview-Aufnahmen in der japanischen Stadt Odate anzufertigen. Diese wurden in Anlehnung an die Hachiko-Geschichte von einem Akita-Hund angefertigt. Und das kann man auf jeder einzelnen Aufnahme sehen.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen immer mal wieder Spiele in Google Maps und Earth, die zwar häufig auf den Kartenplattformen aufbauen, aber trotzdem für einen Zeitvertreib sorgen. Das neueste Beispiel war das Detektivspiel Jagd auf Carmen Sandiego, das direkt in Google Earth gespielt werden kann. Offenbar erfreute es sich großer Beliebtheit, denn vor wenigen Tagen ist der zweite Teil erschienen: Carmen Sandiego - Der Raub von Tutanchamuns Maske.
Für viele Menschen ist die Google Websuche die erste Anlaufstelle nach Informationen aller Art und in den meisten Fällen erweist sie sich als sehr zuverlässig. Allerdings sollte man sich nicht in allen Bereichen darauf verlasse, dass die angezeigten Daten korrekt sind - das beweist ein aktueller Fall aus den USA. Die Telefonnummer eines Tech-Redakteurs wurde in der Websuche für einige Tage als Support-Nummer für Facebook angezeigt - woraufhin dessen Telefon nicht mehr still stand.
Mit den Pixel-Smartphones ist Google Ende 2016 groß in das Geschäft eingestiegen und möchte seitdem nicht mehr nur den Markt anschieben, was das Hauptziel der Nexus-Serie war, sondern tatsächlich Marktanteile erobern. Für die Pixel 3-Smartphones wurde eine große Werbekampagne gestartet, die vor allem iPhone-Nutzer vom Wechsel überzeugen soll. Jetzt wird die Kampagne mit den Pixel 3a-Smartphones fortgesetzt, die erneut gegen das iPhone antreten - allerdings diesmal in einem nicht ganz so fairen Wettbewerb.
Google sieht sowohl die virtuelle Realität als auch die Augmented Reality nach wie vor als Zukunftstechnologien an und behandelt diese dementsprechend wie große Spielwiesen, mit denen Möglichkeiten und Konzepte erarbeitet werden sollen. Gerade erst hat man angekündigt, AR-Elemente in die Websuche zu bringen und nun wurde eine neue experimentelle App vorgestellt, die man am ehesten als "künstlerisch wertvoll" beschreiben könnte.