Die beiden Plattformen Google Earth und Google Maps machen es allen Nutzern sehr leicht, die Erde per Mausklick zu entdecken und virtuell um die Welt zu reisen. Der Umfang der Informationen kann sich zwischen den beiden Plattformen erheblich unterscheiden und so hält Google Earth ein interessantes Feature bereit, das vermutlich nur wenigen Nutzern bekannt ist: Informationen zur Gelände- und Gebäudehöhe - und das bis ins kleinste Detail.
Heute ist Halloween und damit nicht nur die große Zeit des Kürbis, sondern auch des Schaurigen und natürlich der Horrorfilme. Auch das Team von Google Earth kann sich diesem Spuk nicht entziehen und hatte vor einiger Zeit eine interessante Liste für Filmfreunde zusammengestellt: In einer kurzen Tour könnt ihr Schauplätze von bekannten Horrorfilmen als Google Earth-Tour mit einer Streetview-Ansicht besuchen.
Kürzlich wurde das neue 'Immersive View' vorgestellt, aus dem das lang erwartete Google Maps 3D entstehen soll. Wir haben euch bereits die neuen Darstellungen und zukünftigen Möglichkeiten der 3D-Ansichten gezeigt, die auf den ersten Blick an Google Earth erinnern - diesem auf den zweiten Blick dann aber doch weit überlegen sind. Aber was ist der Unterschied zwischen Earth und Maps 3D? Die Antwort wurde in dieser Woche 15 Jahre alt.
Vor wenigen Tagen haben wir euch das zukünftige Google Maps 3D vorgestellt, das von Google bereits angeteasert wurde und sich die Verknüpfung des gesamten verfügbaren Bildmaterials zum Ziel gesetzt hat. Eine solche noch realistischere Darstellung der Erde stößt natürlich auf sehr großes Interesse, aber eigentlich müssen Google-Nutzer gar nicht darauf warten. Mit Google Earth ist genau so etwas zum großen Teil bereits möglich und lässt sich sogar bequem im Browser nutzen.
Mit Google Maps und Google Earth gibt es zwei sehr ähnliche Kartenplattformen, die sich allerdings sowohl in der Usability als auch dem Funktionsumfang teil erheblich unterscheiden. Während Google Maps auf geballte Informationen setzt, hat Google Earth seine Stärken in der realistischen Darstellung der Erde - und dazu gehören seit einiger Zeit auch die Wolken. Wer möchte, kann eine mehr oder weniger realistische Wolken-Animation in der App aktivieren.
Mit den beiden Mapping-Plattform Google Maps und Google Earth können Nutzer praktisch jeden beliebigen Ort auf der Erde virtuell besuchen und auf halbwegs aktuellen Satellitenbildern entdecken. Auf diese muss man sich aber nicht beschränken, denn mit einem kaum bekannten Tool lassen sich diese Aufnahmen um bis zu 38 Jahre zurückspulen. Auf den fast schon historischen Satellitenbildern lassen sich viele Änderungen entdecken.
Die beiden Plattformen Google Earth und Google Maps machen es allen Nutzern sehr leicht, die Erde per Mausklick zu entdecken und virtuell um die Welt zu reisen. Der Umfang der Informationen kann sich zwischen den beiden Plattformen erheblich unterscheiden und so hält Google Earth ein interessantes Feature bereit, das vermutlich nur wenigen Nutzern bekannt ist: Informationen zur Gelände- und Gebäudehöhe - und das bis ins kleinste Detail.
Es ist Halloween und damit nicht nur die große Zeit des Kürbis, sondern auch des Schaurigen und natürlich der Horrorfilme. Natürlich kann sich auch das Team von Google Earth diesem Spuk nicht entziehen und hat nun eine interessante Liste für Filmfreunde zusammengestellt: In einer kurzen Tour könnt ihr Schauplätze von Horrofilmen per Google Maps Streetview-Ansicht besuchen.
Kürzlich haben wir über das zukünftige Google Maps 3D berichtet, das von Google bereits angeteasert wurde und das gesamte verfügbare Bildmaterial miteinander verknüpfen soll. Der Artikel stieß auf großes Interesse, daher nun die Fortsetzung, dass es ein solches Produkt eigentlich schon seit sehr langer Zeit gibt und in der Öffentlichkeit etwas untergeht: Google Earth, das sich auch im Browser nutzen lässt.
Die Desktop-Anwendung Google Earth hat vor eineinhalb Jahrzehnten für riesige Begeisterung gesorgt, denn plötzlich konnte sich jeder Nutzer nahezu die gesamte Erde von oben betrachten. Bis dahin dürften die meisten Menschen so etwas nur aus Scifi-Filmen gekannt haben. Doch offenbar tobt hinter den Kulissen schon seit längerer Zeit ein Rechtsstreit um das Konzept und den Quellcode, der nun von Netflix mit der Mini-Serie The Billion Dollar Code verfilmt wurde.