Das Team von Google Maps Streetview nimmt die Nutzer immer wieder mit zu ganz besonderen Orten auf dieser Welt, die man selbst ohne weiteres wohl niemals erreichen könnte und vielleicht auch gar nicht möchte. Die neueste Tour nimmt die Nutzer nun mit auf die Insel Devon Island, die auch als "Mars auf Erden" bekannt ist. Große Teile des Territoriums können nun virtuell per Streetview betrachtet werden. Außerdem wurde die Dokumentation der Reise erstmals mit einem Pixel 3-Smartphone gedreht.
Mit Google Maps und Google Earth kann jeder Nutzer die Welt entdecken und sehr viele Orte auch mit der 3D-Ansicht besuchen. In losen Abständen wird das immer wieder mal mit Spielen oder Aktivitäten demonstriert - und ab sofort ist es wieder soweit. In Google Earth kann man nun auf die Jagd nach Carmen Sandiego gehen und das klassische Computerspiel bzw. die TV-Serie direkt in Google Earth nachspielen. Kurzweiliges Vergnügen ist garantiert :-)
Google Maps enthält gefühlt unendlich viele Informationen und auch Fotos zu allen Plätzen dieser Erde und ist für viele Nutzer die erste Anlaufstelle, wenn es um geographische Informationen geht. Aber es gibt auch noch ein ebenso riesiges Potenzial, das trotz der zahlreichen Erweiterungen der Maps noch nicht abgedeckt wird. Die Web-App Ancient Earth Globe zeigt, was als zusätzliche Funktion in Google Earth / Google Maps noch fehlt - ein zeitlicher Verlauf der Erdgeschichte.
Mit Google Maps und Google Earth stehen seit über 10 Jahren Angebote zur Verfügung, mit denen die Welt sehr viel kleiner geworden ist und jeder Ort der Welt digital in Sekunden erreicht werden kann. Gleichzeitig helfen solche Tools auch dabei, Größen, Flächen und Entfernungen abzuschätzen. Jetzt wird ein neues Tool in Google Earth eingeführt, mit dem die Erde per virtuellem Maßband vermessen werde kann.
Es gibt kaum einen Ort auf dieser Welt, für den Google Maps in irgendeiner Form Bildmaterial zur Verfügung stellt, seien es nun Satellitenbilder, Streetview-Aufnahmen oder wenigstens Kartendaten. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn tatsächlich werden ganze 2/3 der Erde nahezu vollständig von Google ignoriert und nicht in Maps oder Earth abgebildet: Die Ozeane. Ein Startup übernimmt nun diese Rolle und ist mit dem ersten Produkt schon jetzt zu einem heißen Übernahmekandidaten für Google geworden.
Anlässlich des Earth Day / Tag der Erde gibt das Team von Google Maps bzw. Google Earth einen kleinen Einblick in das eigene Produkt und nennt viele interessante Nutzungsstatistiken. Schon vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die halbe Weltbevölkerung neue Satellitenfotos bekommen hat, aber es gibt noch sehr viel mehr zu erfahren. Neben den populärsten Orten und Reisezielen gibt es auch einen Einblick in die Voyager-Reisen.
Google arbeitet ständig daran, das Bildmaterial der Google Maps aktuell zu halten und durch neues Material zu ersetzen. Anlässlich des bevorstehenden Earth Day hat das Maps-Team nun einen kleinen Einblick in den Umfang dieser Aktualisierungen gegeben. Allein in den letzten 12 Monaten wurden so viele Satellitenfotos erneuert, dass 40 Prozent der Weltbevölkerung in der eigenen Heimat auf neue Bilder zugreifen kann.
Mit der ursprünglich nur für den Desktop angebotenen Anwendung Google Earth erlaubt Google seit vielen Jahren einen virtuellen und immer wieder faszinierenden Blick auf unseren Planeten. Auf der Erdkugel gibt es immer wieder etwas interessantes zu entdecken, und die Reise über den Planeten wird eigentlich nie langweilig. Seit einigen Tagen gibt es allerdings etwas sehr merkwürdiges zu sehen, dass sich wohl nur als gigantischer Wolkenstreifen beschreiben lässt.
Im Laufe der Jahre hat sich Google unter anderem mit Hilfe der Maps eine riesige Datenbank an Fotos von Plätzen rund um die Welt aufgebaut, die jeder Nutzer beim Aufruf einer Ortes, Geschäfts oder Sehenswürdigkeit auf dem Smartphone oder auch im Browser sehen kann. Jetzt öffnet man diese Fotos für eine weitere Plattform und stellt sie ab sofort auch via Google Earth zur Verfügung.
Die Aufnahmen aus Google Streetview stehen auf ganz verschiedenen Plattformen zur Verfügung und können so auf verschiedene Arten erkundet werden. Diese stehen sowohl in den Maps als auch in Earth zur Verfügung und können über die Smartphone-App auch unter Android oder iOS angesehen werden. Seit heute gehört nun auch Google Earth VR dazu, das diese Aufnahmen auch auf die Virtual Reality-Brillen bringt.