Google Maps ist ein hervorragendes Tool, um neue Orte zu entdecken oder bereits bekannte Orte noch einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Dabei muss man sich aber nicht immer nur auf die Draufsicht von oben beschränken, sondern kann die Darstellung mit einfachen Gesten stark beeinflussen und die gesamte Karte beliebig bewegen, schwenken und kippen. Und wer zusätzlich noch die Google Earth-App installiert hat, kann noch sehr viel mehr entdecken.
In wenigen Tagen werden 50 Jahre Mondlandung zelebriert, denn am kommenden Wochenende vor 50 Jahren haben erstmals Menschen den Mond betreten. Google bietet rückblickend auf dieses historische Ereignis viele Informationen und 3D-Modelle in der Websuche und hat weitere Inhalte innerhalb von Google Earth in Aussicht gestellt. Diese wurden nun freigeschaltet und enthalten viele interessante Touren rund um die Welt, aber auch den Mond und die ISS.
Seit wenigen Wochen ist Google Earth mit allen Browsern nutzbar und wird so für viele Nutzer interessant, die sich bisher nur auf Google Maps verlassen. Die beiden Produkte sind zwar stark miteinander verwurzelt und dürften im Hintergrund auf den gleichen Datenbestand zugreifen, doch beide haben ihre ganz eigenen Stärken. Eine der beeindruckendsten Funktionen in Google Earth ist für viele Nutzer aber vielleicht auch die nervigste: Der ständige Flug um die Welt - aber das lässt sich glücklicherweise abstellen.
Google Earth und Google Maps zeigen von jedem beliebigen Punkt dieser Erde halbwegs aktuelle Satellitenbilder mit oder ohne Wolken und lassen den Nutzer viele Regionen noch einmal völlig neu aus einer anderen Perspektive entdecken. Mit dem vor einigen Jahren gestarteten Timelapse-Projekt lassen sich diese Aufnahmen um mittlerweile 35 Jahre zurückspulen und die Veränderungen in kurzen Videos beobachten. Jetzt haben die Entwickler einen Einblick darin gegeben, wie Timelapse funktioniert und welche gewaltigen Ressourcen für die Umsetzung notwendig sind.
Bis auf wenige Ausnahmen sind die Satellitenaufnahmen in Google Maps und Google Earth frei von störenden Objekten wie Flugzeugen oder auch Wolken und geben dem Nutzer freie Sicht auf die Straßen, Häuser und Landschaften unseres Planeten. In Google Earth geht man schon seit längerer Zeit den umgekehrten Weg und ermöglicht es den Nutzern, künstliche berechnete Wolken einzubinden. Ab sofort können diese Wolken auch basierend auf echten Daten animiert werden.
In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern veröffentlicht Google immer wieder Challenges oder Spiele auf Google Maps oder Google Earth, die sowohl lehrreich als auch kurzweilig sind. In den vergangenen Monaten konzentrierte sich das Earth-Team auf das Spiel Wo in aller Welt ist Carmen Sandiego? und hat in dieser Woche den dritten und letzten Teil veröffentlicht. Nun wird es Zeit, alle Kapitel zu spielen, bevor sie verschwunden sind. Das ist nun endlich auch in allen Browsern möglich.
Google Earth wurde vor 14 Jahren erstmals als Desktop-App veröffentlicht und hat es vielen Nutzern erstmals ermöglicht, die gesamte Erde in Form des frei drehbaren und zoombaren Erdballs zu erkunden - damals wie heute eine faszinierende Plattform. Vor über zwei Jahren wurde Google Earth in den Browser gebracht, konnte seitdem aber nur mit Google Chrome genutzt werden - was den Entwicklern einiges an Kritik einbrachte. Diese Einschränkung wurde nun aufgehoben und Earth kann erstmals auch in allen anderen populären Browsern verwendet werden.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen immer mal wieder Spiele in Google Maps und Earth, die zwar häufig auf den Kartenplattformen aufbauen, aber immer wieder überraschend gut für einen Zeitvertreib sorgen. Zuletzt hat sich das Team auf das Detektivspiel Jagd auf Carmen Sandiego, das direkt in Google Earth gespielt werden kann, konzentriert und bringt nun den nächsten Teil. Erst vor gut einem Monat gab es den zweiten Teil, der nun vom dritten und zugleich letzten gefolgt wird: Carmen Sandiego - Der Raub der Kremlschlüssel.
In unregelmäßigen Abständen erscheinen immer mal wieder Spiele in Google Maps und Earth, die zwar häufig auf den Kartenplattformen aufbauen, aber trotzdem für einen Zeitvertreib sorgen. Das neueste Beispiel war das Detektivspiel Jagd auf Carmen Sandiego, das direkt in Google Earth gespielt werden kann. Offenbar erfreute es sich großer Beliebtheit, denn vor wenigen Tagen ist der zweite Teil erschienen: Carmen Sandiego - Der Raub von Tutanchamuns Maske.
Google Earth und Google Maps zeigen von jedem beliebigen Punkt dieser Erde halbwegs aktuelle Satellitenbilder und lassen den Nutzer viele Regionen noch einmal völlig neu aus einer anderen Perspektive entdecken. Mit dem vor einigen Jahren gestarteten Timelapse-Projekt lassen sich diese Aufnahmen um über 30 Jahre zurückspulen und die Veränderungen in kurzen Videos beobachten. Jetzt steht das Tool mit einer erweiterten Datenbank auch für mobile Browser zur Verfügung.