Mittlerweile haben wir schon Februar 2018 - und damit ist nun schon fast ein halbes Jahr seit dem Start von Android Oreo vergangenen. Die meisten Smartphone-Hersteller haben mittlerweile bekannt gegeben, welche Geräte das Update auf Oreo bekommen und haben teilweise auch schon mit dem Rollout begonnen. Samsung hatte sich bisher dezent zurückgehalten, doch ein Leak zeigt nun eine vollständige Liste aller Smartphones, für die das Update erwogen wird.
Für einige Jahre war der Google Now Launcher der Standard-Launcher auf Googles Smartphones und konnte auch von allen anderen Nutzern über den Play Store heruntergeladen werden. Obwohl der Launcher bereits vor einiger Zeit eingestellt wurde, bekommt er nun aber ein kleines Update über die Google-App, mit dem wohl noch mehr Nutzer für den Google Feed gewonnen werden sollen. Wirklich gelungen ist die Integration allerdings nicht.
Seit mindestens 10 Jahren lassen sich Touch-Displays wunderbar mit dem Finger bedienen und bringen mit Features wie Multi-Touch auch Möglichkeiten, die mit einem Stift nicht möglich wären. Dennoch feiert der Stift in der letzten Zeit ein Comeback und ist in immer mehr Geräten - allen voran den Convertibles - zu finden. Jetzt ist Google einem Konsortium beigetreten, dass die Stiftbedienung vereinheitlichen soll.
Viele Smartphone-Hersteller arbeiten mit Hochdruck daran, das aktuelle Betriebssystem Android Oreo auf die aktuellen Geräte ausrollen zu können. Einige sind dabei mehr, andere weniger erfolgreich - und zu letzter Gruppe gehört nun ausgerechnet das neue Unternehmen des Android-Erfinders Andy Rubin. Essential hat nun angekündigt, dass man Android 8.0 Oreo nicht ausliefern wird, und stattdessen lieber auf die Zwischenversion Android 8.1 setzen wird.
Der VideoLAN Client, oder auch besser bekannt unter der Bezeichnung VLC, erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit und ist meines Wissens noch immer für viele Nutzer das Standardwerkzeug für das Streaming bzw. Abspielen von Videoinhalten. Jetzt hat die nicht ganz so häufig gepflegte Version für Android ein relativ umfangreiches Update bekommen, mit dem nun endlich auch die Chromecast-Unterstützung offiziell für alle Nutzer freigeschaltet wurde.
Gefühlt hat die Anzahl der entdeckten Malware im Play Store in der letzten Zeit stark zugenommen, und ein neuer Bericht von Google bestätigt dies nun auch hochoffiziell. Wie das Play Store-Team nun mitgeteilt hat, wurden allein im vergangenen Jahr 2017 ganze 700.000 Apps aus dem Play Store entfernt, die auf irgendeine Art und Weise gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben. Außerdem wurden viele weitere Informationen veröffentlicht.
Heute früh hat Google bekannt gegeben, dass die Übernahme von HTC erfolgreich abgeschlossen wurde und der erst vor wenigen Monaten ausgehandelte Deal unter Dach und Fach ist. Jetzt legt Googles Hardware-Chf Rick Osterloh noch einmal nach und verspricht zwischen den Zeilen die ganz großen Innovationen für die Smartphone-Branche. Und die gut 2.000 neuen Mitarbeiter kann das Unternehmen dafür auf jeden Fall brauchen.
Der Google Assistant lässt sich auf allen verfügbaren Endgeräten mit dem magischen Keyword "OK, Google" aufrufen und steht direkt nach der Aussprache zur Verfügung. Doch jetzt gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass Google nicht mehr unbedingt an dieser Konstante festhält, und schon bald auch komplett personalisierte Hotwords ermöglicht. Damit würde ein immer wieder geäußerter Wunsch der Nutzer endlich in Erfüllung gehen.
Google ist mit der aktuellen Angebotspalette in sehr vielen Bereichen der Technologie vertreten, doch einen Bereich hat man seit Jahren gekonnt umschifft: Die Spiele. Obwohl Google nun mit Android rein theoretisch die größte Spieleplattform bietet, hat das Unternehmen selbst nur sehr wenige Spiele als Nebenprodukte im Sortiment. Doch eine Personalie der vergangenen Woche gibt nun Raum für Spekulationen über einen größeren Einstieg.
Die Auswahl an Smartphones auf dem Markt ist enorm groß, da nahezu alle Hersteller alle Segmente bedienen und auch noch jedes Jahr neue, leicht verbesserte Versionen auf den Markt schmeißen. Doch trotz der Auswahl entwickeln sich die Geräte in einigen Punkten immer weiter in die gleiche Richtung - einer dieser Punkt ist der Akku. Bei immer mehr Smartphones ist dieser fest verbaut. Aber das könnte sich schon sehr bald ändern.
Ein Blick auf die globale Verteilung der Betriebssysteme zeigt, dass Microsoft vor einigen Monaten von Googles Android abgelöst wurde und nun nicht mehr das weltweit am weitesten verbreitete Betriebssystem stellt. Und da bei der Windows-Abteilung nun Feuer am Dach ist (wenn auch noch längst nicht bedrohlich), soll Microsoft einen erneuten Neuanfang wagen, um das Betriebssystem über den Desktop hinaus zu verbreiten. Dabei zielt man vor allem auf Googles Chrome OS ab.
Irgendwann im letzten Jahr, und intern wahrscheinlich auch schon vorher, hat Microsoft das Betriebssystem Android für sich entdeckt, und bietet immer mehr Apps für Googles Plattform an. Vor einigen Monaten fand auch der Edge-Browser den Weg in den Play Store, allerdings zum Start nur für Nutzer in den USA und einigen anderen Ländern. Seit dem Wochenende können nun auch deutsche Nutzer Edge für Android herunterladen und dem Browser eine Chance geben.
Der Google Play Store ist voll mit Spielen aller Art, bei denen wohl für jeden etwas dabei sein dürfte: Einige Spiele setzen auf den Suchtfaktor, andere wollen mit der Grafik oder eine fesselnden Story begeistern. Und dann gibt es noch die Kategorie der Retro-Spiele, die den Charme der Klassiker in neuem Gewand aufleben lassen möchten. Ein Bastler setzt nun genau auf dieses Erfolgsgeheimnis und bringt die Klassiker nahezu im Original auf das Smartphone.
Schon seit mindestens eineinhalb Jahren arbeiten Googles Entwickler an einem völlig neuen Betriebssystem, das langsam aber sicher seine Schatten voraus wirft und erste Informationen preis gibt. Die Rede ist natürlich von Fuchsia, von dem es in dieser Woche überraschenderweise sehr viele Screenshotss gegeben hat. Diese verraten auch den Grundgedanken des Betriebssystems, bei dem der Schwerpunkt von den Apps auf die eigentlichen Inhalte verlagert wird.
Immer mehr Nutzer geben sich nicht mit den Launchern der Smartphone-Hersteller zufrieden, sondern tauschen diesen einfach gegen eine der zahlreichen erhältlichen Varianten aus. Der in den letzten Monaten stark in der Popularität gestiegene Rootless Pixel Launcher ist nun in der Version 3.0 erschienen und bringt wieder einige neue Features mit, die direkt von den Pixel-Smartphones ausgeborgt sind.