Google hat das mobile Betriebssystem Android in den letzten Jahren zu einer echten Festung ausgebaut, die Malware, Viren und Phishing immer weniger Chancen lässt. Nun steigt auch Microsoft in diesen wichtigen Bereich und schickt den von Windows bekannten Defender in das Rennen, der zukünftig vor Viren, Phishing und Malware warnen und alle Bedrohungen sowohl abwehren als auch protokollieren soll. Interessierte Unternehmen können das Produkt ab sofort testen.
Immer wieder gibt es Berichte über schädliche Apps im Google Play Store, die auf vielen Millionen Smartphones installiert sind / waren und genauso viele Nutzer befallen haben. Google geht zwar aktiv gegen solche Entdeckungen vor und entfernt sie sofort aus dem Play Store, aber eigentlich sollte es gar nicht erst so weit kommen. Jetzt hat Google eine umfangreiche Kooperation mit bekannten Sicherheitsforschern angekündigt, die die Sicherheit im Play Store weiter erhöhen sollen: Die App Defense Alliance.
Das Smartphone ist für viele Nutzer heute das primäre Gerät zum Surfen im Internet, zur Nutzung von Apps und hat in vielen Fällen auch jede Menge sensible und persönliche Informationen gespeichert. Google hat in den letzten Jahren viele Technologien und Produkte eingeführt, um die Sicherheit dieser Daten stark zu steigern, ohne den Nutzer oder auch App-Entwickler zu sehr einzuschränken. Jetzt gibt man einen Überblick über all diese Features. Außerdem wurden erst kürzlich sechs neu interessante Apps gegen die exzessive Smartphone-Nutzung eingeführt.
Alle über den Play Store verteilten Apps werden von Googles Algorithmen ständig gecheckt und auf möglichen Schadcode hin untersucht. Die Erkennungsrate steigt Jahr für Jahr, aber erst seit knapp eineinhalb Jahren präsentiert der Play Store diesen Schutz auch nach außen mit der Marke Google Play Protect. Jetzt haben die Entwickler einen kleinen Einblick darin gegeben, was sich im vergangenen Jahr alles getan hat, von dem die meisten Nutzer vermutlich gar nichts mitbekommen haben.
Mit der Einführung von Google Play Protect wurde im vergangenen Jahr ein großer Schritt zum Schutz des Android-Betriebssystems getan, das schon erste Erfolg feiern konnte. Jetzt haben die Chrome-Entwickler einen weiteren wichtigen Schritt angekündigt, mit dem auch innerhalb der Apps für Sicherheit gesorgt wird. In den nächsten Wochen werden auch die per WebView angezeigten Webseiten per Safe Browsing geschützt.
Google hat schon seit vielen Jahren starke Schutzfunktionen im Play Store, die die eigene Plattform sauber halten und Malware entfernen sollen. Doch erst seit dem vergangenen Jahr wird das unter der Marke Google Play Protect deutlich sichtbar kommuniziert und geht weit über den Play Store hinaus. Jetzt hat Google einen Bericht veröffentlicht, in dem man auf die Erfolge des vergangenen Jahres zurückblickt.
Als global populärstes Betriebssystem ist Android vielen Angriffen durch Entwickler von schadhaften Apps ausgesetzt, die innerhalb kürzester Zeit Millionen von Nutzern erreichen könnten. Natürlich hat Google im Laufe der Jahre immer weitere Maßnahmen getroffen um das zu verhindern, und diese zeigen nun erstmals eine messbare Wirkung. Wie G-Data mitteilt, hat die Anzahl der erkannten Malware erstmals abgenommen statt weiter zu steigen.
Gefühlt hat die Anzahl der entdeckten Malware im Play Store in der letzten Zeit stark zugenommen, und ein neuer Bericht von Google bestätigt dies nun auch hochoffiziell. Wie das Play Store-Team nun mitgeteilt hat, wurden allein im vergangenen Jahr 2017 ganze 700.000 Apps aus dem Play Store entfernt, die auf irgendeine Art und Weise gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben. Außerdem wurden viele weitere Informationen veröffentlicht.
Google hat eine Reihe von starken Tools zur Sicherheit aller Nutzer geschaffen, die auf den eigenen Plattformen zum Einsatz kommen: So gibt es Safe Browsing im Web und in allen größeren Browsern und relativ neu Google Play Protect zum Schutz vor Malware und Spionage-Apps unter Android. Ab Ende Januar werden beide Plattformen gemeinsam arbeiten und App-Entwickler zur Veröffentlichung von umfangreichen Datenschutzrichtlinien motivieren.
Um den hauseigenen Play Store von Malware und anderen schadhaften Apps freizuhalten, setzt Google seit vielen Jahren auf die eigenen Algorithmen, und scannt alle Apps ständig nach verdächtigen Codezeilen. Das funktioniert mittlerweile so gut, dass der gesamte Prozess nun unter der Marke Google Play Protect deutlich für den Nutzer sichtbar gemacht worden ist. Doch laut einem angeblich unabhängigen Test erzielt Googles Scanner im Vergleich sehr schlechte Ergebnisse.