Wenn ein Smartphone bereits mehr als zwei Jahre auf dem Buckel hat, kann man als Nutzer eigentlich nicht mehr mit Updates auf eine neue Android-Version rechnen und kann höchstens auf ein Wunder hoffen. Doch wenn man sein Gerät so liebgewonnen hat, dass man es einfach nicht mehr hergeben oder durch ein neues ersetzen möchte, muss man eben etwas tiefer in die Trickkiste greifen: Ein Bastler hat nun Android Oreo auf ein fünf Jahre altes Nexus 4 portiert.
Wenn Google ein neues Android-Betriebssystem veröffentlicht, ist die Vorfreude immer groß und viele Nutzer reißen sich darum, es möglichst früh auf ihrem Smartphone installieren zu können. Doch ab der Version Oreo ist das offensichtlich keine gute Idee mehr, denn die Serie der Probleme reißt einfach nicht ab. Jetzt berichten sehr viele Nutzer davon, dass ihre Smartphones plötzlich und ohne Vorwarnung neu starten.
Viele App-Entwickler und Webmaster halten sich mittlerweile an Googles Material Design und holen sich Inspirationen aus diesen Grundlagen, mit denen viele Nutzer vertraut sind. Aber Design ist bekanntlich niemals fertig und muss zur ständigen Modernisierung auch leben. Google hat nun ein September-Update für das Material Design veröffentlicht und geht dabei vor allem auch auf die neuen Gegebenheiten von Android Oreo ein.
Es fing ganz harmlos an: Ende der vergangenen Woche hatte Motorola pflichtgemäß und einigermaßen zeitgerecht bekannt gegeben, welche Smartphone das Android Oreo-Update bekommen, und hielt die Sache damit eigentlich für erledigt. Doch natürlich fiel dabei sofort auf, dass das Motorola G4 kein Update bekommt - und der Shitstorm war perfekt. Jetzt lenkt das Unternehmen ein und hat nun verkündet, dass das Update doch noch kommen wird.
Der populäre Android-Launcher Action Launcher ist vor wenigen Tagen in der finalen Version 28 erschienen, und bringt in dieser eine Reihe von neuen Funktionen mit. Interessant ist aber vor allem, dass man sich mit diesem Launcher nun die wichtigsten Features aus Android Oreo und den Pixel-Smarphones einfach nachbauen kann: Die Adaptive Icons, die neuen Launcher Shortcuts sowie auch die Notification Dots.
Dass Werbung nicht immer das hält was sie verspricht ist bekannt, aber häufig geht es dabei nur um das Kleingedruckte und Details. Doch wenn ein beworbener Schwerpunkt eines Produkts nicht eingehalten werden kann, dann ist das schon eine ganz andere Sache und kann zu großem Ärger mit den Kunden führen. Vor diesem Problem steht derzeit Motorola, das mit der vor wenigen Stunden veröffentlichten Liste der Smartphones mit Oreo-Updates für einen kleinen Aufschrei unter den Nutzern gesorgt hat.
Nach und nach brechen die Smartphone-Hersteller ihr Schweigen und verkünden offiziell, welcher ihrer aktuell am Markt befindlichen Geräte ein Update auf Android Oreo bekommen werden. In den vergangenen Wochen haben sich schon einige Hersteller geäußert, und nun schließt sich auch Motorola dieser Gruppe an. Bei der ehemaligen Google-Tochter besteht die Liste gleich aus 12 Geräten und lässt kaum Wünsche offen.
Mit jeder neuen Version des Betriebssystems Android bringt Google eine ganze Reihe von Veränderungen mit, die die eigene Plattform weiter voranbringen und noch mehr Möglichkeiten auf die Smartphones bringen sollen. Doch im Zuge dessen hat man vor einigen Monaten die sehr unpopuläre Entscheidung getroffen, die Blobs zu beerdigen und auf "normale" Emojis zusetzen. Mit einer Kombination aus mehreren Tools lässt sich dies nun rückgängig machen.
Nachdem die Preview-Phase von Android Oreo problemlos verlaufen ist, scheint das Android-Team nun größere Probleme beim Rollout von Oreo und dem dazugehörigen September-Sicherheitsupdate zu haben. Seit gestern berichten vermehrt Nutzer von Pixel- und Nexus-Smartphones mit Oreo davon, dass sie plötzlich ein Android 7.1.2-Update angeboten bekommen - was einem Downgrade entsprechen würde. Der Hintergrund ist derzeit noch unklar.
Googles Betriebssystem Android lässt sich auf sehr vielen Wegen an die eigenen Bedürfnisse anpassen, aber eine Unterstützung für Themes hat es bisher noch nicht gegeben - könnte aber schon bald nachgerüstet werden. Mit zwei speziellen Apps ist es nun ganz ohne Root möglich, dem Betriebssystem ab Android 8.0 Oreo die Unterstützung von Themes beizubringen. Das erfordert zwar noch einige Schritte, läuft aber stabil und problemlos.