Android-Updates sind seit vielen Jahren ein leidiges Thema und mit das größte Problem, das die gesamte Plattform hat. Die Gründe sind weitläufig bekannt, doch mit der Lösung dieses Problems tut sich Google seit Jahren schwer. Jetzt haben die Android-Entwickler interessante Statistiken veröffentlicht, die zeigen sollen, dass das Project Treble als großer Erfolg zu werten ist. Das gibt Hoffnungen für das Kind-Projekt Mainline.
In schöner Regelmäßigkeit hat Google bis zum vergangenen Jahr in jedem Monat die aktuellen Zahlen zur Android-Verteilung veröffentlicht und damit immer wieder gezeigt, welche Android-Versionen aktuell wie weit verbreitet sind. Nach über einem halben Jahr Pause haben die Entwickler nun erstmals wieder Zahlen veröffentlicht - und diese wissen nach so langer Zeit zu beeindrucken: Das aktuelle Android Pie läuft auf über 10 Prozent aller Android-Smartphones.
Mit dem Update auf Android Pie hat Samsung auf allen Smartphones die neue Designsprache One UI eingeführt, mit der die angepassten Android-Oberflächen deutlich modernisiert werden. Allerdings möchten sich auch Samsungs Designer die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und erlauben nur ausgewählte Anpassungen und Themes. Mit zwei neuen Apps ist es nun möglich, auf aktuellen Samsung-Smartphones viele weitere Themes herunterzuladen und auf den Geräten zu installieren.
Seit ziemlich genau sechs Monaten hat Google keine Zahlen zur Android-Verteilung mehr bekannt gegeben. Über die Gründe für das Fehlen dieser für einige Gruppen eigentlich wichtigen Statistiken hatten wir bereits berichtet und nun wollen wir die klaffende Lücke wieder einmal füllen. Wir geben erneut einen detaillierten Einblick in unsere Statistiken und vergleichen die Zahlen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Und es zeigt sich, dass Google wirklich keinen Grund hat, die Zahlen zurückzuhalten.
Seit vielen Jahren hatte Google monatlich die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen veröffentlicht und somit sowohl für Entwickler als auch Nutzer interessante und auch wichtige Einblicke in das Ökosystem gegeben. Doch im vergangenen Jahr geriet diese zuverlässige Statistik immer wieder mal ins Stocken, bis sie dann im Oktober 2018 zum letzten Mal veröffentlicht wurde. Die Frage lautet: Warum?
Mit Smartphones verhält es sich so wie früher mit Computern: Mit zunehmendem Alter werden die Geräte träge und verlangen dem Nutzer immer mehr Geduld durch längere Wartezeiten ab. Das gilt nicht für alle Geräte, aber viele Nutzer dürften dieses "Phänomen" schon beobachtet haben. Ein aktueller Test zeigt nun, dass das zumindest bei den Pixel-Smartphones der ersten Generation nicht der Fall ist, denn diese büßen trotz mehrere Updates nur sehr wenig von ihrer Geschwindigkeit ein.
Es mag der Tag der Aprilscherze sein, aber es ist auch Monatsanfang und somit wieder Zeit für das Android-Sicherheitsupdate. Vor wenigen Minuten hat Google mit dem Rollout des April-Sicherheitsupdates begonnen, das wie üblich in zwei Teile gespalten ist: Den einen Teil bekommen die Pixel-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Vor wenigen Tagen wurde LineageOS 16 veröffentlicht, das auf Android Pie basiert und Googles aktuelles Betriebssystem auf viele nicht mehr unterstütze Smartphones bringen kann. Googles hauseigene Pixel-Smartphones der ersten Generation wurden zwar schon vor Monaten auf Android Pie aktualisiert, können nun aber auch auf von LineageOS befeuert werden. Die Nightlys stehen ab sofort für Pixel und das Pixel XL zum Download bereit.
Es kann nicht mehr lange dauern, bis Android Q vor der Tür steht, aber auch die vielen neuen Features von Android Pie sind noch längst nicht in der Masse angekommen. Eine der interessanteren Android Pie-Neuerungen waren die App Slices, mit denen einzelne Bestandteile einer App in einer anderen angezeigt werden können. Jetzt greift Google selbst dieses Konzept wieder auf und bringt die Systemeinstellungen in die Suchleiste.
Vor wenigen Minuten hat Google mit dem Rollout des März-Sicherheitsupdates begonnen, das wie üblich in zwei Teile gespalten ist: Den einen Teil bekommen die Pixel-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen. In diesem Monat gibt es auch wieder ein separates Pixel-Update.