In dem Google Feed dürften große Hoffnungen des Unternehmens liegen, die Nutzer ständig mit interessanten Geschichten zu erreichen und ihn neben den diversen Social Networks-Streams zu etablieren. Weil das aber offenbar bisher noch nicht ganz so gut funktioniert, testen die Designer immer wieder veränderte Oberflächen, mit denen sie aber manches mal über das Ziel hinaus schießen. Einen solchen Fall gibt es jetzt wieder.
Die Google-App mit der Versionsnummer 7.26 ist eine wahre Fundgrube für Neugierige: Vor wenigen Tagen gab es in gleich Zwei separaten Teardowns viele Neuerungen zu entdecken. Jetzt ist es 9to5Google gelungen, die Änderungen an der Oberfläche zu aktivieren und Screenshots vom neuen UI mit dem Material Design 2.0 anzufertigen. Auch hier gilt: Rund ist das neue Eckig.
Schon vor einigen Tagen haben wir aus dem Teardown der Google App 7.26 Beta eine ganze Reihe von neuen Funktionen vorgestellt, aber es gab tatsächlich noch mehr zu entdecken. In Teil zwei gibt es nun noch mehr Neuerungen rund um den Google Assistant und den Feed: So sollen sich Assistant-Funktionen nun als Favorit speichern lassen, im Assistant gespeicherte Daten anzeigen und der Google Feed ausblenden lassen.
Seit zwei Tagen wird eine neue Version der Google-App ausgerollt, die wieder sehr viele Hinweise auf zukünftige Funktionen enthält und eine wahre Fundgrube an neuen Features ist. Da die Google-App immer mehr Aufgaben übernimmt, steht sie längst nicht mehr nur für die Websuche, sondern gibt nun auch Neuerungen beim Streaming über Google Cast, den Assistant, Verbesserungen beim Feed und sogar neue Funktionen bei den Smart Displays preis.
Googles möglicher Nachfolger für Android und Chrome OS, Fuchsia, wird als Open-Source-Projekt entwickelt und steht für jeden interessierten vollständig mit Quellcode zur Verfügung. Dadurch gibt es immer wieder neue und handfeste Informationen rund um das kommende Betriebssystem, das mit sehr vielen Traditionen bricht und viele neue Konzepte zeigt. Jetzt gibt es einige Informationen rund um die Datenstruktur und auch den Datenaustausch, der über Entities gelöst wird.
Die ständigen Umbauarbeiten am Google Feed gehen weiter: In der Vergangenheit wurden nicht nur die Inhalte und die Navigation durch die einzelnen Bereiche komplett umgebaut, sondern auch die Integration des gesamten Feed in die oder auf dem Homescreen wurde immer wieder mal aktualisiert. Ein neues serverseitiges Update sorgt nun dafür, dass die Verknüpfungen im oberen Bereich des Feed verschwinden.
Für einige Jahre war der Google Now Launcher der Standard-Launcher auf Googles Smartphones und konnte auch von allen anderen Nutzern über den Play Store heruntergeladen werden. Obwohl der Launcher bereits vor einiger Zeit eingestellt wurde, bekommt er nun aber ein kleines Update über die Google-App, mit dem wohl noch mehr Nutzer für den Google Feed gewonnen werden sollen. Wirklich gelungen ist die Integration allerdings nicht.
Der Blick auf den Markt der Betriebssystem könnte Google eigentlich zufrieden stimmen: Android dominiert den Smartphone-Markt und auch Chrome OS findet sehr langsam aber sicher den Weg aus der Nische. Dennoch arbeitet Google seit einiger Zeit an einem potenziellen Nachfolger für beide Plattformen, dessen endgültiges Einsatzgebiet noch nicht ganz klar ist. Jetzt sind viele neue Screenshots vom neuen Betriebssystem Fuchsia aufgetaucht.
Googles Designer scheinen wieder eine neue Spielwiese für sich entdeckt zu haben, auf der nun viele Experimente durchgeführt werden, um schlussendlich mit einem neuen Design aufwarten zu können. Zur Zeit ist es die Suchleiste im Google Feed, mit der man direkt eine Websuche ausführen kann. Doch im neuen Test verwandelt sich das Eingabefeld in ein Nicht-Eingabefeld und zeigt lediglich das Google-Logo an.
Nicht nur Googles Entwickler sind nach der langen Weihnachtspause an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt, sondern auch die Designer haben sich über die freien Tage Gedanken gemacht und sich neue Design-Varianten überlegt. Derzeit taucht bei vielen Nutzern eine stark veränderte Suchleiste innerhalb des Feeds auf. Mit diesem Design soll die Leiste sichtbarer werden und auch mehr Funktionen an diese Stelle des Feeds bringen.